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Interactive-Whiteboard mit IBM Watson (Bild: Ricoh)

Ricoh integriert Watson-Sprachtechnologie in Whiteboard

Visuelle Kommunikationslösungen versprechen, die für die digitale Transformation wichtigen Bereiche Zusammenarbeit und Informationsaustausch zusammenzubringen und zu vereinfachen. Ricoh hat auf der CeBIT ein interaktives Whiteboard vorgestellt, das erstmals Analytics- und IoT-Anwendungen mit einem Whiteboard kombiniert.

Skype for Business (Bild: Microsoft

Skype for Business: Microsoft erweitert Anruffunktionen

Ebenfalls neu sind Angebote der Technologiepartner Polycom und Crestron zur Anbindung von deren Konferenzsystemen. Mit der Firma Henkel präsentiert Microsoft zudem einen großen deutschen Referenzkunden, der Skype for Business nun konzernweit für rund 50.00 Mitarbeiter nutzt.

Google Jamboard (Bild: Google)

Interaktives Whiteboard Google Jamboard ab Mai für 5000 Dollar erhältlich

Der Konzern hatte es im Herbst 2016 angekündigt. Das 55-Zoll große Jamboard ist eine direkte Konkurrenz zu Microsofts Surface Hub und Ciscos Sparkboard. Mit einem Preis von 4999 Dollar ist es günstiger als zunächst erwartet und als die Konkurrenz. Allerdings kommt eine Jahresgebühr Kosten von 600 Dollar dazu. Google hat nun Details zur Technik, Preis

Homeoffice (Bild: Shutterstock/Jakub Zak)

Wie Unternehmen von flexiblen Arbeitszeiten profitieren

Noch immer gilt in deutschen Büros “Nine to five” als Standard. Dabei hat die Digitalisierung dieses Modell längst überholt. Moderne Technik und Software erlauben Arbeiten zu jeder Zeit von überall. Darauf legen vor allem Fachkräfte Wert. Dieser Beitrag erklärt, welche Vorteile Homeoffice bietet und worauf Firmen achten müssen.

Chime (Grafik: AWS)

Mit Chime greift Amazon, Skype, WebEx und GoToMeeting an

Der von Amazon Web Services natürlich in der Cloud betriebene Dienst soll vor allem mobile Nutzer ansprechen. Dazu werden Apps für für Windows, Android, MacOS und iOS angeboten. Zweiter Ansatzpunkt für AWS ist die plattformübergreifende Unterstützung von Audio- und Videokonferenzen.

Michelle Peluso, Marketing-Chefin von IBM und ehemalige CEO des Modehauses Gilt.com will die Marketing-Teams an sechs zentralen Orten in den USA bündeln. Weitere Regionen sollen folgen. (Bild: IBM)

IBM schafft Homeoffice ab

IBMs Marketing-Mitarbeiter müssen sich entscheiden, entweder ins Büro zu kommen, oder sich einen neuen Arbeitgeber zu suchen. Das überrascht, ist doch IBM einer der Pioniere für virtuelle Teams gewesen. Hat das Konzept nun ausgedient?

Dropbox (Bild: Dropbox)

Systemfehler führt zu Geister-Dateien bei Dropbox

Nutzer finden teilweise schon vor Jahren gelöschte Datein und Ordner in ihrem Konto wieder. Dropbox erklärt das damit, dass aufgrund “inkonsistenter Metadaten” von Nutzern gelöschte Dateien nicht auch tatsächlich vernichtet wurden. Der Fehler wirft jedoch einige Fragen zum Umgang mit Daten bei Dropbox auf.

Flash Player unerwünscht (Bild: ITespresso mit Material von Shutterstock und Adobe)

Sind HTML5 und WebRTC schon für Online-Conferencing bereit?

Anbieter von Web-Conferencing und -Collaboration über den Browser kamen bisher an Flash kaum vorbei – mit allen bekannten Nachteilen und Sicherheitslücken. Durch die Fortschritte bei der Entwicklung von HTML5 und WebRTC drängen sich die als Alternativen auf. Im Gastbeitrag für silicon.de prüft Robert Strobl, CMO von Digital Samba, ob beide schon ein vollwertiger Ersatz sind.

Dropbox (Bild: Dropbox)

Dropbox-Nutzer ärgern sich über Abkündigung der Public-Ordner

Dropbox möchte sie für Nutzer mit einem Basiskonto Mitte März 2017 einstellen. Für Pro-Anwender sollen sie ab 1. September 2017 nicht mehr zur Verfügung stehen. Dann werden sie auf privat umgestellt und sind die Inhalte nur noch über Shared Links erreichbar. Das finden viele Nutzer zu umständlich.

Digitale Plattformen (Bild: Shutterstock)

So sieht der digitale Alltag in deutschen Büros aus

Der Befragungsdienstleister One-Poll hat im Auftrag von Wrike, einem Anbieter von Collaboration-Software-Anbieter, in einer repräsentativen Umfrage in Deutschland, Frankreich und Großbritannien Mitarbeiter in Firmen nach den ganz praktischen Aspekten der Digitalisierung befragt.

Office 365 (Bild: Microsoft)

Office 365: Microsoft kündigt neue Kollaborations-Funktionen an

Die gemeinsame Bearbeitung von Dokumenten in Echtzeit ist nun auch mit PowerPoint möglich. Outlook wiederum bietet die Möglichkeit, lokale E-Mail-Dateianhänge in gemeinsame genutzte Cloud-Dokumente umzuwandeln. Diese Features können zunächst aber nur Office-365-Abonnenten nutzen, die am Insider-Programm teilnehmen.

(Bild: Shutterstock)

Collaboration: Den Nutzen effizienter Zusammenarbeit messen

Internationalisierung, mobile Mitarbeiter und die raschen Marktänderungen erfordern neue Werkzeuge für die Kommunikation. Allein mit der Implementierung einer Collaboration-Plattform ist es jedoch nicht getan: Um das Potenzial solcher Lösungen auszuschöpfen, bedarf es eines ganzheitlichen Ansatzes, der Technik, Teams und Informationen zusammenbringt.

ownCloud (Grafik: ownCloud)

Collabora passt Online-Office-Suite für ownCloud an

Die beiden Open-Source-Spezialisten präsentieren damit eine Alternative zu den Online-Office-Suiten von Microsoft und Google. Wie bei diesen lassen sich Dateien gemeinsam online bearbeiten. Allerdings behalten Anwender die Datenhoheit.