IT-News Open Source

Linux-Maskottchen Tux (Grafik: Larry Ewing)

Linux erhält Sprachassistenten

Sirius heißt der persönliche Open-Source-Assistent. Er soll Sprache sowieBilder erkennen und Fragen von Nutzern beantworten. Die Antworten sucht sich das Programm aus einer Wikipedia-Datenbank. Unter anderem finanzieren Google und die US-Forschungsbehörde DARPA das Projekt.

(Bild: Red Hat)

Red Hat Enterprise Linux 7.1 unterstützt Kubernetes

Red Hat veröffentlicht das erstes größeres Update für das Open-Source-Betriebssystem. Die jüngste Version verbessert die Integration mit Active Directory und bietet Unterstützung für Google Kubernetes sowie Docker. Am 20. März erscheint der freie Ableger CentOS.

Google (Bild: Google)

Code: Google stellt Projekt-Hosting-Service ein

Neue Projekte nimmt Google Code ab sofort nicht mehr an. Im August dürfen Nutzer nur noch lesen, bevor im Januar 2016 der Dienst komplett eingestellt wird. Ihre Projekte können Entwickler auf andere Dienste wie GitHub oder Bitbucket umziehen.

Malware (Bild: Shutterstock)

Neuer Linux-Schädling attakiert SSH

Der Schädling übernimmt den Rechner des Betroffenen und kann unter anderem für DDoS-Angriffe verwendet werden. Der russische Sicherheitsanbieter Dr. Web sieht hinter “Linux.BackDoor.Xnote.1″ die Hackergruppe ChinaZ zu. Die Angreifer schleusen über SSH Malware auf Linux-Systemen.

Jean-Claude van Damme (Screenshot: RantMovies)

Jean-Claude van Damme für Jedermann

Das Firmenvideo könnte etwas Action vertragen? Warum nicht Action-Star Jean-Claude van Damme einbauen? Der Schauspieler stellt mehrere Szenen zur Verfügung, die er vor einem Greenscreen aufgenommen hat – zur freien Verwendung.

Microsoft (Bild: Microsoft)

CoreCLR: Microsoft macht .NET-Engine zu Open Source

Den Quellcode veröffentlicht der Softwarekonzern unter der MIT-Lizenz auf GitHub. Microsoft macht damit den nächsten Schritt, um den kompletten serverseitigen Core-Stack als Open Source freizugeben. Dadurch soll die plattformübergreifende Anwendungsentwicklung vereinfacht werden.

Linux Mint mit dem Desktop Xfce.

Die beliebtesten Open-Source-Programme

Welcher Linux-Desktop, Web-Browser, Cloud-Distribution oder auch Datenbank ist am beliebtesten? Linux- und Open-Source Nutzer haben abgestimmt und jetzt stehen mit den Gewinnern auch einige Überaschungen fest.

LibreOffice (Bild: TDF)

LibreOffice 4.4 bringt überabeitete Oberfläche

Verbessertes Design sowie optimierte Import- und Exportfunktionen: The Document Foundation hat Version 4.4 der freien Bürosoftware LibreOffice veröffentlicht. Sie lässt sich jetzt auch mit Microsofts SharePoint und OneDrive verbinden.

Ghost Vulnerability in glibc. (Bild: Qualys)

Sicherheitsleck “Ghost” bedroht Linux-Systeme

Das Leck lässt sich Sicherheitsexperten zufolge mit Heartbleed oder Shellshock vergleichen, denn nahezu sämtliche Linux-Distributionen sind von dem Fehler betroffen. Das Leck CVE-2015-0235 lasse sich lokal und remote ausnutzen.

Mux, Kolab, ESG, München (Kollage: silicon.de)

Mail-Ausfall könnte Limux-Projekt zu Fall bringen

Tagelang musste ein Großteil der Mitarbeiter der Stadtverwaltung München ohne Mail-Betrieb auskommen. Das versucht der neue Oberbürgermeister, Dieter Reiter, nun für Stimmungsmache gegen das weltweit viel beachtete Projekt Limux.

Firefox Logo

Firefox soll auf Apple iOS kommen

Apple hatte mit strikten Vorgaben bislang die Entwickler des Firefox-Browsers abgeschreckt. Jetzt scheint sich das Team offenbar neu zu orientieren.

Logo des NSA-Werkzeugs Nifi (Bild: NSA)

Nifi: NSA veröffentlicht Netzwerk-Tool als Open Source

Die Apache Software Foundation hostet in Zukunft das Traffic-Optimierungsprogramm Nifi. Nicht zum ersten Mal macht die NSA Software quelloffen. Der Geheimdienst hat bereits SELinux und die NoSQL-Datenbank Accumulo entwickelt.

Quelle: OpenSuse.org

SUSE-Linux patchen ohne Neustart

kGraft kann eine Server-Software auch bei laufendem Betrieb aktualisieren. Anders Oracle Linux und Red Hat verwenden hingegen mit Ksplice und kpatch andere Technologien.

Alfresco für die Amazon Cloud

Alfresco One Enterprise 5.0 lässt sich jetzt auch in dem deutschen Rechenzentrum von Amazon hosten. Darüber hinaus liefert der ECM-Spezialist auch weitere Funktionen über Amazon.

Security in Firmen (Bild: Shutterstock/Mikko Lemola)

Santa: Enterprise-Sicherheitstool für Mac OS veröffentlicht

Google-Entwickler haben Santa als Open Source freigeben. Die Sicherheitslösung stellt ein White- und Blacklisting-System für OS X bereit. Unternehmen können es nutzen, um Macs zu überwachen und abzuschotten. Google setzt es intern bereits ein.

NSA überwachung auch ohne Gerichtsbeschluss.

Mit Open Source gegen Staatstrojaner

Das Open Source Programm Dekt soll vor allem Menschenrechtlern, Journalisten oder Regimekritikern dabei helfen sich vor Überwachung zu schützen. Das Programm identifiziert lediglich bekannte Überwachungstechnologien, eliminiert diese aber nicht.

Firefox Logo

Yahoo ist neuer Suchpartner von Firefox

Der Broswer Firefox hat künftig Yahoo als voreingestellte Suchmaschine. Der Google-Konkurrent unterstützt auch das Do not track-Features des Browser. Für Yahoo eine neue Möglichkeit, neue Umsätze zu generieren. Nutzer können nach wie vor selbst eine Standard-Suchmaschine festlegen.

Monsoon: SAPs standardasierter Cloud-Infrastruktur-Stack

Prestigeprojekt “Monsoon”! Bei dem Software-Hersteller in Walldorf hat sich über die Jahre eine komplexe und vor allem hoch heterogene interne IT-Infrastruktur entwickelt. Nun soll ein internes Projekt wieder für neue Einfachheit sorgen. Ein ehrgeiziges und umfangreiches Projekt, das Schule machen könnte, wenn man das zuständige Team seine Arbeite zu ende führen darf, so René Büst, Analyst bei Crisp Research.

Open Cloud Alliance als Alternative zu AWS, Azure und Google

Vendor-Lock-In sollte eigentlich in der Cloud kein Thema sein. Doch bislang fehlen auf Anbieterseite einheitliche Standards. Zusammen mit dem deutschen Open-Source-Spezialisten Univention haben IBM und OpenExchange jetzt eine Initiative gegründet, die hier eine quelloffene Alternative etablieren will. Erste Produkte soll es Anfang nächsten Jahres geben.

(Bild: MariaDB.org)

Mehr Fanboys für MariaDB

Die junge Datebank MariaDB will die beeindruckende Wachstumsrate von nahezu 500 Prozent mit einem Programm für “MariaDB Ambassadors” noch weiter steigern. Vor allem die Unterstützung aus der Community soll dadurch gestärkt und gefördert werden.

(Bild: Groupon)

Groupon und Gnome legen Streit um Namensrechte bei

Ursprünglich sollte ein Tablet-basiertes POS-Kassensystem des Gutscheinportals unter dem Namen Gnome auf den Markt kommen. Doch nun muss sich Groupon einen anderen Namen ausdenken. Bei einem Spendenaufruf für den Rechtsstreit der Gnome-Foundation sind inzwischen über 20.000 Dollar zusammen gekommen, die sollen nun möglicherweise in die Weiterentwicklung des Desktops investiert werden.

Google (Grafik: Google)

Google veröffentlicht Open-Source-Sicherheitstool

Mit der Offenlegung eines Sicherheitstools will man bei Google unsichere Netzwerk- und HTTPS-Konfigurationen verhindern. Google habe dieses Tool zunächst für die eingene Arbeit eingesetzt, jetzt stellt das Unternehmen dieses Tool der Öffentlichkeit zur Verfügung.

LHC ATLAS (Bild: CERN)

CERN sucht mit OpenStack nach dem Ursprung des Universums

100 PB Forschungsdaten: Immer höhere Ansprüche an die Rechenleistung am Forschungszentrum CERN stellen mehr als 44.000 Wissenschaftler. Eine Open Source Technologie verarbeitet nun die Anfragen der rund Physiker aus aller Welt: OpenStack.

Canonical Distribution of Ubuntu OpenStack (Bild: Canonical)

Canonical stellt Ubuntu-OpenStack-Distribution vor

Canonical startet ab sofort eine öffentliche Beta der “Canonical Distribution of Ubuntu OpenStack”. Nutzer sollen mit ihr in der Lage sein, eine Private Cloud innerhalb von Minuten einzurichten. Ubuntu 14.04 LTS und OpenStack 2014.02 (Juno) bilden die Grundlage dafür.

Von der Macht des Machbaren

Was macht Open Source so erfolgreich, obwohl das Angebot schmaler ist als bei geschlossener Software? Die übliche Antwort lautet: ‘der Preis’ – Test nicht bestanden, urteilt Open-Source-Urgestein Kaj Arnö im silicon.de-Blog. Richtig wäre etwas anderes.

Quelle: OpenSuse.org

SUSE Linux Enterprise 12 mit neuen Funktionen und Kundenportal

Hochverfügbarkeit, Geo Clustering, Virtualisierung und verbesserte Funktionen für Workstations sind die wichtigsten neuen Bereiche von Suse Linux Enterprise 12. Zusammen mit dem neuen Release öffnet Suse auch ein überarbeitetes Kundenportal.

Univention Absolventenpreis (Bild: Univention)

Univention prämiert Arbeiten zu Open-Source-Anwendung

Univention lobt wie im vergangenen Jahr einen Preis für Hochschulabgänger aus. Gewinnen können Abschlussarbeiten, die einen wichtigen Beitrag zur Verbreitung und Entwicklung von Open-Source-Software leisten. Einsendeschluss ist Ende März 2015.