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Microsoft zieht im Cloud-Preiskampf nach

Nach Google und Amazon senkt auch Microsoft die Preise für das eigene Cloud-Angebot Azure. Ab 1. Mai können Kunden bei Rechenleistung bis zu 35 Prozent und bei Storage bis zu 65 Prozent sparen. Darüber hinaus führt Microsoft günstigere Einstiegsklassen für Instanzen ein.

Amazon Web Services

Amazons senkt Preise für Cloudangebote erheblich

Die Preise für Clouddienste Elastic Compute Cloud (EC2), den Speicherdienst S3, den Relational Database Service (RDS), Elastic Cache und Elastic MapReduce senkt Amazon um bis zu 85 Prozent. Offenbar reagiert der Konzern damit auf Googles Preissenkung. Die neuen Preise sind ab 1. April gültig.

Microsoft macht Azure günstiger

Mit einer weiteren Preissenkung will Microsoft das Konkurrenzangebot von Amazon Web Services unterbieten, vor allem beim Storage will Microsoft punkten. Die neuen Tarife, die auch weitere Lockerungen bieten, sollen ab dem 13. März gelten.

Amazon bietet unterbrechungsfreie Cloud-Instanzen

Mit einem neuen Angebot liefert Amazon Web Services eine Lösung für alle, die auch in der Cloud hochleistungsfähige Rechenleistung etwa für Datenbanken oder Transaktionale Systeme benötigen. Für die neuen I2 Instanzen verbessert Amazon Arbeitsspeicher, Netzwerkverbindung und Hardware-Virtualisierung.

Amazon liefert jetzt auch Grafic-as-a-Service

Künftig lässt sich auch leistungsstarke Grafik als Service aus der Cloud beziehen. Dafür kooperiert Amazon mit Mozilla und dem Streaming-Spezialisten OTOY, um den Dienst via Browser ans die Endanwender bringen zu können.