IT-News Breitband

(Bild: Shutterstock)

Telemedizin birgt große Potenziale, aber auch Herausforderungen

Telemedizin hat das Potenzial, einige der aktuell weltweit schwerwiegendsten Herausforderungen im Gesundheitswesen zu adressieren. Dazu gehören Zugänglichkeit, Kosten, Mangel an ausgebildeten Medizinern sowie ineffiziente Liefersysteme sowohl für Anbieter als auch für Patienten.

Vodafone (Bild: Vodafone)

Vodafone Kabel mit 50-MBit/s-Upload-Option

Vodafone bietet in seinem Kabelnetz ab sofort eine 50-MBit-Upload-Option für 2,99 Euro monatlich. Sie steht Neu- und Bestandskunden zur Verfügung und kann monatlich gekündigt werden.

Unitymedia-PK-Frankfurt_Gigabit-City-_Juni-2018

Unitymedia: Frankfurt am Main bekommt Gigabit-Internet

Rund 380.000 Frankfurter Haushalte sowie Unternehmen sollen bis Oktober Zugang zu Gigabit-Geschwindigkeiten erhalten. In Hessen soll bis 2020 60 Prozent der Bevölkerung ein 400 MBit/s schneller Internetanschluss zur Verfügung stehen.

Telekom: 5G (Bild: Telekom)

Telekom startet Testbetrieb von 5G-Netz in Berlin

Mit sechs Antennen startet die Telekom das erste 5G-Testnetz im Zentrum von Berlin. Es ist mit dem regulären 4G-Netz des Mobilfunkkonzerns verbunden. Bis zum Sommer sollen 70 Antennen an mehr als 20 Standorten folgen.

Telekom-Zentrale (Bild: Deutsche Telekom AG)

Telekom will 15 Millionen Supervectoring-Anschlüsse

Der ursprünglich für 2019 geplante Supervectoring-Ausbau wird vorgezogen. Den erreichten Haushalten verspricht es Geschwindigkeiten bis zu 250 MBit/s, mindestens aber 100 MBit/s. Das Pilotprojekt beginnt im Rheinland.

Glasfaserausbau: Telekom und EWE kooperieren(Bild: Deutsche Telekom)

Glasfaserausbau: Telekom und EWE kooperieren

Die Beteiligten gründen dazu ein Gemeinschaftsunternehmen. Die Zusammenarbeit erstreckt sich auf Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Bremen. Durch sie sollen über eine Million Privathaushalte direkte Glasfaseranschlüsse bekommen können.

Vodafone (Bild: Vodafone)

Vodafone kündigt Glasfaseroffensive an

Das Unternehmen will dafür zwei Milliarden Euro investieren. Teil der Initiative ist eine neuartige Partnerschaft mit Gemeinden. Privatkunden können zunächst nur in Bayern und Sachsen mit Glasfaser von Vodafone rechnen.

O2 Free (Grafik: Telefónica)

Neue O2 Business-Tarife

Speziell an die unterschiedlichen Bedürfnisse von Unternehmen angepasst, liefert Telefónica Deustschland neue Tarife als O2-Free oder Basic.

Router (Bild: Shutterstock/Georgii Shipin

Ein Jahr ohne Routerzwang: überwiegend positive Zwischenbilanz

Die freie Routerwahl ist für Endkunden seit 1. August gesetzlich verbrieft. Dem vom Bundestag im November 2015 verabschiedeten Gesetz war ein jahrelanges Tauziehen vorangegangen, bei dem die Netzbetreiber auch mit zu erwartenden technischen Schwierigkeiten argumentiert hatten – zu Unrecht, wie die Endgerätehersteller jetzt feststellen.

Auf der Fachmesse ANGA Com haben Vetreter von M-net, Huawei und AVM den Startschuß für G.fast in Deutschland gegeben (Bild: M-net)

Breitbandtechnologie G.fast: München bekommt erste Anschlüsse in Deutschland

Das hat der Regionalprovider M-net mit seinen Technologiepartnern Huawei und AVM angekündigt. Hauptziel ist es, in bereits per Glasfaser angeschlossenen Gebäuden mit mehreren Wohnungen schnellere Internetanschlüsse anbieten zu können. G.fast beschleunigt dabei die hausinterne Übertragung über Kupferadern.

Deutscher Reichstag in Berlin. (Bild: Andre Borbe)

Netzneutralität und Übertragungsgeschwindigkeit: Bundestag ändert Telekommunikationsgesetz

Mit den Änderungen soll auch die EU-Verordnung 2015/2120 umgesetzt werden. Grundsätzlich müssen Internetzugangsanbieter den gesamten Datenverkehr gleich behandeln. Allerdings wird ihnen das Recht auf eine “angemessene” Verwaltung eingeräumt. Und bei schamlosen Übertreibungen der “realistisch” erreichbaren Datenübertragungsgeschwindigkeit drohen hohe Bußgelder.

Breitband (Bild: Shutterstock / Ensuper)

Freie Routerwahl gilt auch für Bestandskunden

Das hat das Landgericht Essen in einem Verfahren zwischen der Verbraucherzentrale NRW und dem Netzbetreiber Gelsen-Net entschieden. Die Routerfreiheit hatte der Gesetzgeber zum 1. August 2016 mit Abschaffung des Routerzwangs eingeführt. Manche Firmen legten die Regelung aber so aus, dass sie nur für Neukunden gelten sollte.

Statistiken 2016 (Grafik: Shutterstock)

Das IT-Jahr 2016 in Zahlen

Hat der Smartphone-Boom 2016 seinen Zenit überschritten? Sind Fake-News ein echtes oder ein Fake-Problem? Ist nur mein Internetzugang so langsam und warum antwortet die nette Maus aus Dresden, die ich im ICE kennengelernt habe, nur so zögerlich bei WhatsApp? Der silicon.de-Jahresrückblick beantwortet diese und viele weitere Fragen.

DSL-Router (Bild: Shutterstock)

Verbesserte Variante von DNSChanger greift Surfer über Lücken in Heim-Routern an

Darauf haben die Experten des IT-Security-Anbieters Proofpoint hingewiesen. Am größten ist die Gefahr für Nutzer des Chrome-Browsers auf Windows-Desktops und Android-Geräten. Zwar wurden einige verwundbare Routermodelle identifiziert, potenziell hält Proofpoint aber alle Heim-Router mit älteren Firmware-Version für gefährdet.

1&1 Versatel (Grafik: 1&1 Versatel)

1&1 Versatel stellt weiteres Glasfaserangebot für Unternehmen vor

Mit dem Glasfaseranschluss werden zu Preisen zwischen 399 und 899 Euro pro Monat Bandbreiten zwischen 50 MBit/s bis 1 GBit/s bereitgestellt. In einem Umkreis von 250 Metern zum nächstgelegenen Netzabschnitt des Glasfasernetzes von 1&1 Versatel fallen keine Kosten für Fernanschaltung und Gebäudeanschluss an. Im Radius von 500 Metern gilt ein bundesweit einheitlicher Fixpreis.

Kostenloses WLAN in Bayern auf gutem Weg

BayernWLAN ist ein ehrgeiziges Projekt, mit dem der Freistaat bis 2020 zum ersten Bundesland mit einem kostenlosen und flächendeckenden WLAN-Netz werden soll. Nach zwei Jahren Projektlaufzeit zieht silicon.de eine erste Bilanz.

Telefonie-Probleme (Bild: Shutterstock)

Telekom-Ausfälle möglicherweise auf Hackerangriff zurückzuführen

Am späten Montagvormittag haben Telekom-Techniker das seit Sonntag bekannte Problem allmählich in den Griff bekommen. Betroffenen wird geraten, den Router einmal vom Netz zu trennen und dann zurückzusetzen. Die Störung ist weder regional begrenzt, noch auf Fehlfunktionen im Netz zurückzuführen, so die Telekom.

Fritz Box 6320 Cable (Bild: AVM)

Fritz Box: Problem mit falschen Zertifikaten größer als angenommen

Der aus dem Speicher der Fritz Box an die Öffentlichkeit gelangte, eigentlich geheime Schlüssel, wurde neuen Erkenntnissen zufolge bereits vor einiger Zeit missbraucht. Das wurde jetzt bekannt. Dennoch wird der Schlüssel von vielen Kabelnetzbetreibern noch akzeptiert.

BREKO (Grafik: Buundesverband Breitbandkommunuikation)

Breko-Verband: DSL-Vectoring torpediert Breitbandausbau

Einer Studie des Verbandes zufolge werden 2018 maximal 85 Prozent aller Haushalte über einen Internetzugang mit 50 MBit/s verfügen. Damit würden die Breitbandziele der Bundesregierung deutlich verfehlt. Als wesentlichen Grund dafür sieht der Verband die Strategie beim DSL-Vectoring.

Breitband (Bild: Shutterstock / Ensuper)

DSL-Vectoring: EU-Kommission genehmigt deutschen Regulierungsentwurf

Die von den Telekom-Mitbewerbern verlangte, neuerliche Prüfung wurde abglehnt. Die EU-Kommission hält den im aktuellen Entwurf vorgesehenen Wettbewerbsschutz für ausreichend. Mit ihm erhält die Deutsche Telekom dennoch exklusiven Zugriff auf rund 7900 Hauptverteiler.

Vodafone (Bild: Vodafone)

Vodafone hat Störung im Kabelnetz behoben

Wie der Netzbetreiber mittgeteilt hat, sind stehen seit heute um 15 Uhr “alle Dienste im Kabelnetz wieder in gewohnter Qualität zur Verfügung.” Betroffen waren bis zu 1,8 Millionen Haushalte in allen Bundesländer außer Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg. Dort ist Vodafone nicht mit Kabelanschlüssen vertreten.

Bundesnetzagentur (Grafik: Bundesnetzagentur)

Vectoring: Bundesnetzagentur kündigt überarbeiteten Regulierungsentwurf an

Sie hat daher zunächt ihren bisherigen, viel fach als zu Telekom-freundlich kritisierten Entwurf zum VDSL2-Vectoring zurückgezogen. Mit dem für kommende Woche angekündigten, neuen Entwurf, soll in erster Linie den Bedenken der EU-Kommission Rechnung getragen werden. Die Telekom-Wettbewerber halten die Aussagen der Regulierer nach wie vor für zu vage.

Breitband (Bild: Shutterstock / Ensuper)

Grüne fordern bei mangelhaftem Internetanschluß Bußgeld für Anbieter

Einen entsprechenden Antrag will die Partei in den nächsten Tagen in den Bundestag einbringen. Sie beruft sich auf eigene Test sowie Erhebungen der Bundesnetzagentur von 2010 und 2013. Künftig sollen Anbieter eine Mindestgeschwindigkeit angeben müssen, die bei 90 Prozent der beworbenen Maximalgeschwindigkeit liegt.