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Container sollen „Lock-ins“ vermeiden – aber können sie das? (Fotograf: Samuel Wölfl/Pexels)

Container und Cloud: Wie sich „Lock-in-Effekte“ vermeiden lassen

Mittlerweile droht vielen Unternehmen in Sachen Cloud der „Vendor-Lock-in“. Sie sind dann den Preis- und Angebotsvorgaben eines Anbieters und dessen regulatorischen Vorgaben ausgeliefert und verlieren somit einen Teil der Autonomie und Kontrolle über ihre Daten. Warum es eine durchdachte Datenstrategie braucht, um wirklich autonom zu werden, erklärt Patrick Callaghan, Solutions Architect bei DataStax.

(Bild: Dynatrace)

Dynatrace Perform wird global

Dynatrace kündigt seine erste Perform Europe in Barcelona vom 22. – 24. Mai 2018 an. Bei dieser Veranstaltung haben Interessierte Gelegenheit, sich mit Gleichgesinnten in den Bereichen Künstliche Intelligenz und IoT, Cloud-Innovation und Automation, Container und Services Monitoring, DevOps Best Practice, Digital Experience und Unified Enterprise Monitoring noch weiter zu vernetzen.

Red Hat (Bild: Red Hat)

Red Hat kauft mit Codenvy Entwickler-Technologie zu

Das erste auf Eclipse Che basierende Enterprise-Angebot kommt von dem 2013 gegründeten Unternehmen. Das soll nun Red Hats Cloud-Entwicklungsumgebung OpenShift.io ergänzen. Red Hat verstärkt damit auch das Engagement rund um das Projekt.

Windows 10 (Grafik: Microsoft

Neue Windows-10-Version zeigt ‘Application Guard’

Das Windows 10 Insider Build 16188 liefert vor allem neue Features im Standardbrowser Edge und PDF. Darüber hinaus isoliert eine neue Anwendungssicherheit über Container einzelne Browserfenster und sorgt so für mehr Sicherheit.

Oracle (Bild: Oracle)

Oracle übernimmt Container-Management Wercker

Oracle will mit dem Management für Kubernetes und Docker die eigenen PaaS- und IaaS-Services für Entwickler attraktiver machen. Bestehende Angebote von Werker sollen zunächst weitergeführt werden.

Ubuntu (Bild: Ubuntu)

Aus für Ubuntu-Smartphone und Unity-Desktop

Canonical sieht die eigenen Stärken in der Cloud und im Bereich IoT, am Ubuntu-Desktop wolle das Unternehmen jedoch auch weiterhin festhalten. Ubuntu Smartphone und der Desktop Unity sind Geschichte.

HPE (Bild: HPE)

Hybrid-Cloud-Spezialist Mesophere und HPE schließen OEM-Partnerschaft

HPE-Anwender sollen damit hybride Cloud-Infrastruktren künftig einfacher umsetzen können. Über Mesophere lassen sich private und öffentliche Cloud-Dienste und auch On-Premise-Lösungen durchgängig nutzen. Bereits 2016 hat sich HPE in einer Serie-C-Finanzierungsrunde mit 73,5 Millionen Dollar an Mesophere beteiligt.