IT-News Data Warehouse

IBM Db2 bekommt JSON-Support

Eine neue Entwickler-Edition soll den Einstieg in das Arbeiten mit der Software erleichtern, die bereits alle Funktionen der Enterprise-Edition umfasst. Auch eine neue Cloud-Version ist verfügbar.

Data Warehouse vs. Data Lake – das sind die Unterschiede

Die Entscheidung, ob ein Data Warehouse oder ein Data Lake die bessere Variante ist, kann und will silicon.de-Blogger Christian Ballhorn, Head of Engineering bei PROCON IT, nicht abnehmen, denn es kommt vor allem darauf an, was man mit den gespeicherten Daten zu tun gedenkt.

Datenaufbereitung hinterm Mond?

Wer nicht auf die “Dark Side of the Moon” reisen möchte sollte bei der Auswertung von großen Datenbeständen sich nicht auf Tools wie Excel verlassen. Harald Weimer von Talend erklärt, warum er das nicht für eine gute Idee hält.

(Bild: MariaDB)

MariaDB bekommt Big-Data-Analytics mit ColumnStore 1.0

Die Spaltenorientierte Datenbank-Engine bietet kostengünstige, einheitliche SQL-Schnittstelle für analytische und transaktionale Arbeitslasten und kann damit eine Alternative zu kostspieligen Data Warehousing-Lösungen bieten.

Analytics (Bild: SAP)

Kostenloser Big-Data-Leitfaden von TDWI

Der Verein TDWI hat eine Empfehlung aufgesetzt, wie Unternehmen Big-Data-Projekte angehen können. In dem Leitfaden werden alle grundlegenden Aspekte des Trendthemas ausgelotet. Firmen bekommen eine Inhaltliche Orientierung und auch praktische Empfehlungen für die Umsetzung.

IT-Management (Bild: Shutterstock.com)

Lektionen für Data Warehousing von einem Scrabble-Genie

Lektionen zu Data-Warehousing und Cloud-Data-Integration können von ganz unerwarteter Seite kommen. Unglaublich findet es Harald Weimer von Talend, dass der Gewinner der Scrabble-Meisterschaften 2015 in französischer Sprache kein Französisch spricht!

Die zehn wichtigsten Trends für CIOs

Was wird in den nächsten Monaten wichtig? Georgios Rimikis von Hitachi Data Systems gibt einen Ausbilck auf die aus seiner Sicht wichtigsten Trends.

Die unerkannten Potenziale von Big Data nutzen

Licht ins Dunkel von Dark Data sollen Unternehmen mit Graphdatenbanken bekommen. Diese zeigen in Echtzeit Datenzusammenhänge auf, die mit anderen Lösungen verborgen bleiben, erklärt Holger Temme, Area Director CEMEA von Neo Technology.

Big Data (Bild: Shutterstock)

Big Data macht IT-Entscheidern Big Problems

Nicht alle Fragen rund um den Einsatz von Big Data lassen sich für IT-Verantwortliche auch beantworten. Die Gründe dafür liegen in der Unternehmensführung, dem Mangel an Expertenwissen und in technischen Bereichen. Jedoch können Unternehmen nur dann Mehrwert aus Big Data generieren, wenn die Daten auch entsprechend ausgewertet werden.

Build 2015: Microsoft startet Azure Data Lake

Microsoft treibt die Entwicklung von Big-Data auf der Cloud-Infrastruktur Azure weiter voran und ermöglicht jetzt auch die Speicherung von und Analyse von großen un- oder polystrukturierten Daten. Neben einem Azure Datamart liefert Microsoft auch ein Hadoop-basiertes Filesystem für Data Lakes.

Oracles neue Datenbank-Maschinen setzen auf Intel

Mit dem neu vorgestellten Komplettlösungen X5 will Oralce künftig besser gegen die Konkurrenz von Microsoft, Red Hat und Cisco bestehen können. Anwender sollen mit den neuen Systemen nicht nur deutlich mehr Leistung bekommen, sondern vor allem bei der Installation und Verwaltung erhebliche Einsparungen realisieren können.

Die Frage sollte nicht lauten: Hadoop oder Enterprise Data Warehouse, wie Gartner-Analyst Nick Heudecker erklärt, sondern, wie sich die beiden Technologien am besten Sinnvoll nebeneinander einsetzen lassen. Eine neue Partnerschaft mit Cloudera soll das nun erleichtern. Quelle: Teradata

Teradata und Cloudera schließen Hadoop-Partnerschaft

Gemeinsamer Support, Erweiterung des Enterprise Data Warehouse und auch aufeinander abgestimmte Produkt-Roadmaps ermöglicht eine neue Partnerschaft zwischen dem Hadoop-Experten Cloudera und dem Data Warehouse von Teradata.

Teradata QueryGrid integriert Oracle

Analyseprozesse zwischen Datenbanken von Teradata und Oracle können nun nahtlos durchgeführt werden. Neben bidirektionaler Datenverschiebungen ist nun auch die Push down-Verarbeitung direkt in Oracle möglich.

TDWI 2014

TDWI-Award 2014: Auszeichnung für Masterarbeit zur effizienten Datenvisualierung

Der mit 2000 Euro dotierte Hauptpreis wird auf der vom 23. bis 25. Juni in München stattfindenden Jahrestagung des TDWI (The Data Warehousing Institute) für herausragende Bachelor- und Masterarbeiten aus dem Bereich Business Intelligence und Data Warehousing vergeben. Manuel Sedlak von der Hochschule Offenburg erhält die Auszeichnung für seine Thesis mit dem Titel “Entwicklung von Designparadigmen zur effektiven, effizienten und anwenderfreundlichen Visualisierung von Daten in einem Dashboard”.

Teradata packt In-Memory-Data Warehouse in eine Appliance

Mit der Teradata Data Warehouse Appliance 2750 fügt Teradata Enterprise Data Warehousing und in-Memory-Technologie in einer Appliance zusammen. Damit versucht Teradata vor allem auch über den Preis, ein konkurrenzfähiges Angebot zu SAP HANA in den Markt zu bringen.

IBM arbeitet an Hana-Alternative

IBM will SAP Hana mit einem eigenen Angebot aus Soft- und Hardware Konkurrenz machen, verrät Marketing-Chefin Mychelle Mollot auf der IBM BusinessConnect. Wer das volle Potenzial von Datenanalyse ausschöpfen möchte, braucht aber nicht nur Technik, sondern einen Ansatz, der auch die Firmenkultur einschließt. Wichtig sei eine Demokratisierung von Informationen.

Teradata: In Memory ist doch cool

Manchmal ist auch – in Anlehnung an ein bekanntes Adenauer-Zitat – in der IT nichts mehr so überholt wie die Roadmap von gestern. Denn Datenbank- und Data Warehouse-Spezialist Teradata stand dem Thema Big Data in Kombination mit In Memory-Computing selbst in der jüngeren Vergangenheit eher ein wenig spöttisch gegenüber.

Data-Scientists und Data-Artists: Neue Jobs Dank Big Data

Um vom Potenzial der Daten zu profitieren, die im Unternehmen und im Internet vorhanden sind, müssen Unternehmen in spezifisch ausgebildete Mitarbeiter investieren und vorhandenes Personal entsprechend qualifizieren. Das erfordert ein massives Umdenken.