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Datenschutz (Bild: Shutterstock)

Fünf Fragen zur Europäischen Datenschutzgrundverordnung

Die EU-DSGVO wird sich massiv auf die Art und Weise auswirken, in der Unternehmen personenbezogene Daten von EU-Bürgern speichern und sammeln dürfen. Viele Firmen sind allerdings noch nicht wirklich darauf vorbereitet. Diese fünf Fragen sollten IT-Teams ihrem CISO stellen, um ihn bei seinen Aufgaben zu unterstützen.

Checkliste (Bild: Shutterstock/Karuka)

Hälfte der Unternehmen nicht auf Datenschutz-Grundverordnung vorbereitet

Das ist eines der zentralen Ergebnisse einer von Vanson Bourne im Auftrag von Veritas durchgeführten Studie. Mit ihr wurde untersucht, wie Unternehmen Daten speichern und verwalten. Die Resultate der Studie zeigen auch, dass viele Unternehmen nicht genau wissen, wer für die Einhaltung von Datenschutzrichtlinien verantwortlich ist.

Privacy (Bild: Shutterstock)

Nutzung persönlicher Daten: Deutsche unkritischer als andere Europäer

Wie die EMEA-Studie von F5 zeigt, gehen deutsche Internetnutzer weniger kritisch mit ihren Daten um als ihre europäischen Nachbarn. Demnach würden fast zwei Drittel der Deutschen Informationen zum Familienstand sowie ihr Geburtsdatum preisgeben. Verbraucher befinden sich zunehmend im Konflikt zwischen personenbezogener Datennutzung und Schutz vor Cyber-Terrorismus.

Datensicherung (Bild: Shutterstock)

EU-Parlament beschließt Datenschutzgrundverordnung

Nach vier jahren der Diskussion tritt die Verordnung nun demnächst in Kraft. In gut zwei Jahren wird sie dann unmittelbar geltendes Recht in den 28 EU-Mitgliedsstaaten. Ziel ist in erster Linie der Schutz der Verbraucher. Firmen müssen bis dahin einiges tun, um die Vorgaben einhalten und die angedrohten, empfindlichen Strafen vermeiden zu können.

EU-Parlament mit großer Mehrheit für neuen Datenschutz

19 Jahre ist die EU-Direktive für den Datenschutz inzwischen alt. Jetzt zeigt sich das EU-Parlament in seltener Geschlossenheit und votiert für eine neue Datenschutz-Grundverodnung in der EU. Diese Neuregelung sei durch die voranschreitende Digitalisierung und neue Kommunikationsformen wie etwa soziale Netze nötig geworden.