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Mozilla (Bild: Mozilla)

Mozillas Shumway soll Flash Player ersetzen

Der Emulator steht im Nightly Channel von Firefox für Testzwecke bereit. Mozillas Ziel ist es, die Stärken der HTML5-Plattform zu demonstrieren. Damit Shumway mehr Flash-Inhalte ohne das Adobe-Plug-in wiedergeben kann, muss der Mozilla noch die Kompatibilität verbessern.

Adobe Flash Player (Bild: Adobe)

Flash Player: Adobe patcht Zero-Day-Lücke

Version 16.0.0.305 des Flash Players soll Nutzer vor Angriffen mit manipulierten Anzeigen schützen. Die Zero-Day-Lücke entdeckten Sicherheitsforscher Anfang der Woche. Ab sofort steht der Patch für Windows und OS X zum Download bereit.

Flash Player (Bild: Adobe)

Flash Player: Adobe warnt vor Zero-Day-Lücke

Cyberkriminelle nutzen die Sicherheitslücke bereits aktiv aus. Betroffen ist die jüngste Flash-Player-Version 16.0.0.296. Experten raten den Player vorübergehend abzuschalten. Adobe will noch diese Woche einen Patch bereitstellen.

YouTube Logo (Bild: YouTube)

YouTube macht HTML5 zum Standard

Flash ist überholt: Bei Chrome, IE11, Safari 8 und Betaversionen von Firefox erhält das Video-Tag für HTML5 Vorrang. Den entsprechenden Videoplayer unterstützt YouTube bereits seit 2010. Google zufolge bietet HTML5 auch bei Smart-TVs und anderen Streaming-Geräten Vorteile.

Flash Player (Bild: Adobe)

Zero-Day-Lücke in Flash Player ermöglicht Botnetze

Sicherheitsforschern zufolge nutzen Cyberkriminelle die Schwachstelle bereits aus. Dafür nutzen sie das Exploit-Kit “Angler” und verteilen Adware. Mit der Malware “Bedep” bauen sie ein Botnetz auf. Flash sollte vorübergehend auf allen Systemen abgeschaltet werden.

Flash Player (Bild: Adobe)

Adobe behebt kritisches Leck im Flash Player

Adobe schließt mit einem Update eine kritische Sicherheitslücke in Flash Player für Windows, Mac OS X und Linux. Im Oktober hat Adobe unbemerkt einen ersten und vermutlich unvollständigen Patch für die Schwachstelle veröffentlicht. Sie lässt sich zum Einschleusen und Ausführen von Schadcode ausnutzen.

Adobe (Grafik: Adobe)

Kritische Zero-Day-Lücke gefährdet Adobes Reader und Acrobat

Angreifer können sie ausnutzen, um Schadcode außerhalb der Sandbox auszuführen. Adobe empfiehlt betroffenen Nutzern, schnellstmöglich ihre PDF-Anwendungen auf die Versionen 11.0.8 oder 10.1.11 zu aktualisieren. Zudem veröffentlicht es ein Sicherheitsupdate für Flash Player.

Adobe (Grafik: Adobe)

Zero-Day-Lücke in Adobe Flash Player behoben

Die Schwachstelle befindet sich in den Flash-Player-Versionen für Windows, Mac OS und Linux sowie in den Plug-ins für Chrome, IE10 und 11. Die Zero-Day-Lücke nutzten Kriminelle bereits aus. Das Sicherheitsunternehmen FireEye sowie Mitarbeiter des Google Security Team haben das Leck entdeckt.

Adobe (Grafik: Adobe)

Adobe schließt kritische Lücken in Flash und Reader

Insgesamt 14 Schwachstellen schließt Adobe in seinen Programmen Acrobat, Flash, Shockwave und Reader. Die Fehler ermöglichen das Einschleusen und Ausführen von Schadcode. Vier Lücken stecken in Flash und acht in den PDF-Anwendungen.