IT-News GCHQ

Kaspersky (Bild: Kaspersky)

Britische IT-Sicherheitsbehörde warnt vor Kaspersky Antivirus

Die Warnung bezieht sich auch auf Produkte anderer russischer Anbieter. Sie gilt für Behörden mit Zugang zu Informationen, die die nationale Sicherheit betreffen. Die Cybersicherheitsbehörde unterstellt, das Russland Cyberangriffe als staatliches Werkzeug benutzt.

Flagge von Großbritannien (Bild: Deutsche Messe AG)

Hacker des britischen Geheimdiensts erhalten Immunität

Arbeiten Hacker im Auftrag eines britischen Geheimdienstes oder für die Polizei ist eine Verfolgung ihrer Straftaten nicht möglich. Die Regierung änderte ohne öffentliche Diskussion das entsprechende Gesetz. Bürgerrechtler haben erst im Rahmen einer Klage gegen den GCHQ davon erfahren.

30 SIM-Karten von verschiedenen Carriern (Bild: mroach, CC BY-SA 2.0)

Update: Geheimdienste hacken größten SIM-Karten-Hersteller

Neue Snowden-Dokumente: NSA und GCHQ stehlen aus dem Netzwerk von Gemalto die Schlüssel für die Mobilfunkverschlüsselung. Damit sind sie in der Lage, unbemerkt Telefone abzuhören. Die Geheimdienste gründeten für den Angriff eine gemeinsame Abteilung. Gemalto untersucht mit Hochdruck den Fall.

Hauptquartier GCHQ (Bild: GCHQ)

Britischer Geheimdienst GCHQ speicherte auch E-Mails von Journalisten

Sie befanden sich unter insgesamt 70.000 bei einem Testlauf binnen zehn Minuten abgegriffenen E-Mails und wurden offenbar aufgrund bestimmter Regeln durch die Werkzeuge des GCHQ gefiltert. Zu den betroffenen Medien gehörten BBC, Guardian, Le Monde, NBC, New York Times, Reuters, Sun und Washington Post.

iphone4_2010 (Bild: Apple)

GCHQ betrieb iPhone-Tracking per UDID

Das geht aus einem am Wochenende veröffentlichten Dokument von November 2010 aus dem Fundus von Edward Snowden hervor. Demnach ließen sich durch Synchronisierung mit einem kompromittierten Rechner auch sämtliche Daten des Apple-Smartphones auslesen. Bislang waren lediglich NSA-Exploits für iPhones bekannt. 2013 hat Apple die UDID offiziell durch die UUID ersetzt.

(Bild: James Martin/CNET)

NSA konnte TrueCrypt und PGP nicht knacken

Dokumente von Whistleblower Edward Snowden legen dar, dass der Geheimdienst 2012 nicht in der Lage war TrueCrypt zu entschlüsseln. Dafür hat die NSA seit 2011 Zugriff auf Microsofts Skype. Auch das Mitlesen eines Facebook-Chats sei nur mit “geringem” Aufwand verbunden.

Vodafone Logo

Vodafone-Tochter soll für Geheimdienst spioniert haben

Rund 7,5 Millionen Euro für Spähaufträge: Der britische Festnetzprovider Cable & Wire soll regelmäßig Millionenbeträge vom Geheimdienst GCHQ erhalten haben. Gegen die Vorwürfe wehrt sich der Mutterkonzern Vodafone. An dessen Darstellung meldet das BSI jedoch Zweifel an.

Hauptquartier GCHQ (Bild: GCHQ)

Deutsche Unternehmen von britischem Geheimdienst GCHQ ausspioniert

Drei Anbieter von satellitengestützter Kommunikationsdiensten waren von der Spähaktion betroffen. Offenbar suchte der Geheimdienst nach Informationen über deren Kunden sowie Technologien. Aus den nun bekannt gewordenen Dokumenten gehen zudem Belege über Abhörmaßnahmen gegen Bundeskanzlerin Merkel hervor.

Optic Nerve: US-Geheimdienste spionieren über Webcams

Alle fünf Minuten hatten Geheimdienste ein Bild aus einem Video-Chat aufgenommen. Anschließend wurden die Aufnahmen mit einer Fahndungsdatenbank abgeglichen. Yahoo erklärt, von den Aufnahmen nichts gewusst zu haben.