IT-News Hyperconverged Systems

Rechenzentrum (Bild: Shutterstock.com/You can more)

Der Datentopf ist voll – Endlos lebe Hyperscale!

Hohe Verfügbarkeit und einfache Skalierung, das sind, wie Robert Romanski von dem Backup und Desaster-Recovery-Spezialisten Commvault die Versprechen von Hyperskale-Architekturen, wie er in seinem ersten silicon.de-Blog darlegt.

Nutanix (Grafik: Nutanix)

Nutanix will auch den IoT-Markt erobern

Auf der europäischen Anwenderkonferenz Next2017 präsentierte der Marktführer bei hyperkonvergenten Lösungen unter anderem neue Funktionen der Infrastrukturmanagement-Software Prism und Pläne für die nähere und weitere Zukunft.

Server im Rechenzentrum (Bild: Shutterstock/Stefan Petru Andronache)

Das bringen hyperkonvergente Infrastrukturmodelle

Während in einer konventionellen IT-Landschaft Server für die Datenverarbeitung bereitstehen, Storage-Systeme der Datenspeicherung dienen und Netzwerkkomponenten alles miteinander verbinden, bietet eine hyperkonvergente Infrastruktur alles aus einer Hand. Damit lassen sich Systeme schnell und exakt an geänderte Anforderungen anpassen.

Red Hat (Bild: Red Hat)

Red Hat kauft mit Permabit Deduplizierung zu

Datenkompression und Deduplizierung soll die Storage-Funktionen von Red Hat Enterprise Linux erweitern. Red Hat will die Technologie zudem unter eine Open-Source-Lizenz stellen.

Enterprise Cloud OS (Grafik: Nutanix)

Nutanix rüstet sich für Multi-Cloud-Umgebungen der Zukunft

Enterprise Cloud OS verschiebt den Schwerpunkt von Appliances weiter auf die Nutzung des Nutanix-Angebots als Software auf diverser Hardware. Nutanix Calm soll die Nutzung von Anwendungen in unterschiedlichen Clouds ermöglichen. Mit Nutanix Xi wurden eigene Cloud-Services angekündigt.

Partnerschaft IBM und Nutanix (Screenshot: silicon.de bei Youtube)

Hyperkonvergenz: IBM schließt Partnerschaft mit Nutanix

Das gemeinsame Angebot wird sich aus der Enterprise Cloud Platform von Nutanix und IBM Power Systems zusammensetzen. Ziel ist eine “schlüsselfertige hyperkonvergente Lösung” für große Unternehmen. Die integrierte Virtualisierung basiert auf dem Nutanix-Hypervisor AHV. Zu HPE ist das Verhältnis von Nutanix weniger harmonsich.

Cisco hilft alten HyperFlex-Systemen auf die Sprünge

Mit einem Software-Upgrade sorgt Cisco in der hyperkonvergenten Infrastrukturlösung HyperFlex für mehr Leistung und neue Funktionen. Damit können Anwender ältere Systeme leistungsfähiger und agiler machen.

SimpliVity (Grfaik: SimpliVity)

HPE übernimmt Mitbewerber SimpliVity für 650 Millionen Dollar

Damit festigt HPE seine Position im jungen aber dynamischen Markt für “Hyperkonvergente Systeme”. Analysten sehen als stärkste HPE-Konkurrenten EMC, Cisco Oracle, NetApp sowie den Spezialisten Nutanix. SimpliVity hatte sich in den vergangenen zwei Jahren in die Spitzengruppe vorgearbeitet.

Simplivity Hyperconvered Infrastructure (Bild: Simplivity)

Simplivity kommt auf Huawei-Server

Die hyperkonvergente Lösung OmniStack von Simplivity wird künftig auch über Huawei-Hardware verfügbar sein. Das Angebot richtet sich in erster Linie an große Firmen.

Nutanix auf Cisco Blade Server (Grafik: Nutanix)

Nutanix drängt nun auch auf Blade-Server von Cisco

Die Hyperkonvergenz-Software von Nutanix soll bald auf Blade-Servern der Reihe Cisco UCS laufen. Ebenso wie die bereits im August angekündigte Unterstützung für Ciscos Rackmount-Server geht auch dieser Schritt nur von Nutanix aus. Bereits beim letzten Mal ist der Schritt bei Cisco nicht gut angekommen.

Nutanix (Bild: Nutanix)

SAP und Oracle zertifizieren Nutanix-Produkte

Der Nutanix-Hypervisor AHV wurde für den Einsatz mit der SAP Business Suite und Netweaver auf Linux zugelasssen. Außerdem hat SAP die Hardware-Plattformen der Nutanix NX-Serie auf Basis von Intel-Broadwell-Prozessoren für den Betrieb der SAP Business Suite zertifiziert.

Nutanix (Bild: Nutanix)

Hyperkonvergente Systeme: Nutanix greift nach dem Netzwerk

Bislang war die native Verwaltung mit der Management-Software Prism auf Storage, Computing und Virtualisierung beschränkt. Netzwerkfunktionen werden jetzt sukzessive ergänzt. Zum Auftakt wurden auch Partnerschaften mit zahlreichen Anbietern bekannt gegeben.