IT-News Internet Explorer

Update (Bild: Shutterstock)

Microsoft patcht Sicherheitslücke in allen Windows-Versionen

Von der Lücke betroffen ist die Microsoft-Grafikkomponente Win32k. Weitere Patches liefert Microsoft für Office, Skype for Business, Lync sowie seine Browser Internet Explorer und Edge aus. Der April-Patchday bringt aber auch ein Sicherheitsupdate für eine schon vor drei Wochen offengelegte Lücke im Samba-Server.

Windows 10 Mobile auf Smartphone (Bild: Microsoft)

Windows-10-Update optimiert Browser

Geringeren Stromverbrauch und besseren Support für Peripheriegeräte soll ein neues Update für Windows 10 liefern. Auch Probleme beim Starten und Herunterfahren des Betriebssystems sollen jetzt behoben sein.

Java-Logo. (Bild: Oracle)

Oracle beerdigt Java-Browser-Plugin

Oracle will Java sicherer machen und wird ab dem nächsten Release des Java-Entwickler-Kits, keine Browser-Plugins mehr anbieten. Die meisten Browser unterstützen diese Technologie in den aktuellen Versionen ohnehin nicht mehr.

Google Chrome (Bild: Google)

Kein Chrome für Windows XP und Vista mehr

OS X 10.6 Snow Leopard, 10.7 Lion und 10.8 Mountain Lion sollen ebenfalls ab April 2016 wie Windows XP und Vista nicht mehr unterstützt werden. Anwender von Windows-XP können nach diesem Datum nur noch Firefox und Opera nutzen.

Adobe Flash Player (Bild: Adobe)

Adobe Flash Player: Update schließt 23 kritische Sicherheitslücken

Angreifer könnten durch die Schwachstellen die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System übernehmen. Die Versionen für Windows, Mac OS und Linux sowie die Adobe Integrated Runtime sind von den aktuellen Lücken betroffen. Adobe rät Nutzern, die die neue Flash-Player-Version schnellstmöglich zu installieren.

Update (Bild: Shutterstock)

Microsoft beseitigt 48 Lücken in Windows und Office

Insgesamt 13 Updates veröffentlicht der Softwarekonzern am Mai-Patchday. Drei davon stuft Microsoft als kritisch ein. Sie ermöglichen Remotecodeausführung. Die weiteren Fixes gelten als wichtig. Mit ihnen können Angreifer Recht erweitern und DoS-Attacken ausführen.

Adobe (Grafik: Adobe)

Adobe veröffentlicht Patch für 52 Sicherheitslücken

Die Schwachstellen in Flash Player sowie Reader und Acrobat stuft Adobe als kritisch ein Ebenfalls betroffen, ist Adobe AIR. Mit dem Fehler in Flash Player können Angreifer sogar den geschützten Modus des Internet Explorers sowie Windows-Sicherheitsfunktion ASLR umgehen.

Microsoft entrümpelt Edge-Browser

Schneller, sicherer, verlässlicher und mehr Kompatibilität mit anderen Browsern soll Edge liefern. Browser Helper Objects und andere antiquierte Technologien werden daher in dem Windows-10-Browser keine Rolle mehr Spielen.

Microsoft (Bild: Microsoft)

Microsoft aktiviert Do Not Track nicht ab Werk

Ob Internet Explorer oder der neue Browser Spartan, Nutzer müssen die Funktion Do Not Track selber einschalten. Das betrifft neue Windows-Installationen sowie Upgrades auf neue Browser-Versionen. Damit setzt Microsoft Änderungen des zugehörigen W3C-Standards um.