IT-News Internet Explorer

Terry Myerson präsentiert Windows 10. (Bild: Microsoft)

Microsofts Spartan steht erstmals zum Testen bereit

Die neue Technical Preview von Windows 10 enthält Microsofts neuen Browser. Spartan kann per Sprachassistenten Cortana sowie Stift bedient werden. Die Testversion enthält außerdem das Kommentieren von Websites.

Google Chrome (Bild: Google)

Chrome mit den meisten Sicherheitslücken

2014 steckten in Googles Browser 504 Schwachstellen. Microsofts Internet Explorer kam nur auf 289 Lücken. Insgesamt verfügten die von Secunia untersuchten 3870 Anwendungen über 15.435 Fehler. Das entspricht einem Anstieg von 18 Prozent.

(Bild: Shutterstock/FuzzBones)

Pwn2Own: Forscher führen 21 Zero-Day-Lücken vor

Die Schwachstellen betreffen Browser, Betriebssysteme und Adobe-Anwendungen. Für die Entdeckung erhalten die Sicherheitsforscher auf dem Hackerwettbewerb Pwn2Own ein Preisgeld von insgesamt 557.500 Dollar. Mozilla hat zwei von drei Lücken in Firefox bereits behoben.

Logo Internet Explorer

Wie soll Microsofts neuer Browser heißen?

Diese Frage stellen sich auch die Australier und machen aus dem Warten ein Spiel. Ein Wettbüro nimmt Tipps an. Die besten Chancen hat demnach “Spartan”. Der Name “Bill Gates II” liegt etwas abgeschlagen auf den hinteren Plätzen.

Logo Internet Explorer 11 (Bild: Microsoft)

Microsoft mustert Marke “Internet Explorer” aus

Neuer Name gesucht: Der Browser von Windows 10 trägt noch den Codenamen Spartan. Das fertige Produkt soll aber einen anderen Markennamen erhalten. Der Internet Explorer bleibt vorerst Bestandteil von Windows 10.

Windows 10 Invite (Bild: Mircosoft)

Microsofts Browser Spartan integriert Cortana

Sprachassistent, Stifteingabe, Tab-Gruppierung. Zu Microsofts neuen Browser in Windows 10 sind neue Details aufgetaucht. Spartan soll unter anderem handschriftliche Kommentare und Notizen zu Websites auf OneDrive speichern und an Kollegen senden können.

Windows 10 Invite (Bild: Mircosoft)

Spartan: Windows 10 soll neuen Browser erhalten

Microsoft plant mit dem “Spartan” genannten Browser nicht Internet Explorer 12, sondern eine Neuentwicklung. Er soll auf Mobilgeräten sowie Desktops mit Windows 10 laufen. An der selbst entwickelten JavaScript- und Rendering-Engine will Microsoft aber festhalten.

Logo Internet Explorer 11 (Bild: Microsoft)

Internet Explorer: Microsoft bessert Sicherheitspatch nach

Mit bestimmten Dialogfenstern treten beim Dezember-Update MS14-080 Probleme auf. Für Internet Explorer 11 ist nun ein Fix verfügbar. Der Patch soll darüber hinaus Internet Explorer 9 zum Absturz bringen. Wann dies behoben wird, ist noch nicht bekannt.

Internet Explorer, Chrome und Firefox (Bild: silicon.de)

Microsoft schafft Browserauswahl unter Windows ab

Chrome, Internet Explorer oder Firefox: Windows-Nutzer erhalten künftig keine Browserauswahl mehr angezeigt. Eine entsprechende Kartellauflage der EU-Kommission ist ausgelaufen. Nun müssen sie selbst nach einer Alternative zu Microsofts Browser suchen.

Microsoft behebt 17 kritische Lecks

Microsoft schließt zum Jahresende 17 kritische Lecks in verschiedenen Produkten. Ein jüngst entdecktes Leck im Internet Explorer bleibt zumindest bis Januar ungepatcht.

Microsofts Dezember-Patchday bringt sieben Updates

Die Patches schließen Sicherheitslücken in Office, Windows und IE. Drei davon gelten als kritisch. Zudem behebt Adobe Schwachstellen in Reader und Acrobat. Beide Konzerne wollen sie am nächsten Dienstag veröffentlichen.

Microsoft behebt vier Zero-Day-Lücken in IE und Windows

Angreifer haben eine der Schwachstellen bereits für Spionageangriffe auf die NATO ausgenutzt. Microsoft aktualisiert zudem .NET Framework, Office Web Apps und Word. Insgesamt verteilt der Konzern acht Sicherheitsupdates.

Oktober-Patchday behebt Fehler in Windows, IE und Office

Microsoft hat angekündigt, dass mit dem Oktober-Patchday mehrere Lücken in Windows, IE und .NET Framework behoben werden. Der Konzern stuft diese als kritisch ein. Ebenfalls anfällig sind Word 2007, Office 2010 und auch Office für Mac 2011. In ASP.NET steckt mindestens ein weiterer Fehler.

Windows XP liegt weiterhin deutlich vor Windows 8 und 8.1 (Bild: Net Applications).

Betriebssystemstatistik: Windows XP stirbt nur langsam

Gegenüber Juli fällt die Verbreitung von Windows XP um 0,93 Punkte auf 23,89 Prozent. Damit liegt es weiterhin über 10 Punkte vor Windows 8.x. Das jüngste Microsoft-Betriebssystem verbessert sich um 0,53 Punkte. Windows 7 verteidigt die Spitze mit 51,21 Prozent. Mac OS X verbessert sich wieder.

IcoScript: Tarnkappen-Trojaner nutzt Webmail-Dienste aus

IcoScript erhält über ein E-Mail-Konto bei Portalen wie Yahoo Steuerbefehle von Cyber-Kriminellen zum Ausführen von Schadcode auf Windows-Rechnern. Für die Verbindung mit dem Mail-Account verwendet der Trojaner eine eigene Skriptsprache.

Patchday: Microsoft behebt 26 Schwachstellen in Internet Explorer

Insgesamt veröffentlicht der Softwarekonzern neun Updates, die 37 Lücken beheben. Zwei davon betreffen kritische Schwachstellen in Internet Explorer und im Windows Media Center. Microsoft zufolge wird eine der Sicherheitslücken aktuell für zielgerichtet Angriffe ausgenutzt.

Micrsoft sperrt alte ActiveX Controls aus

Der Internet Explorer soll sicherer werden. Im Vorfeld des anstehenden Patch-Days erklärt Microsoft nun, dass ältere Versionen von ActiveX künftig blockiert werden.

Aus für Internet Explorer 8 und 9

Nachdem Microsoft ja bereits Windows XP nicht mehr weiter unterstützt, kündigt der Hersteller nun auch das Support-Ende für Internet Explorer 8 und Internet Explorer 9 an. Unter Windows 7 und 8 sowie unter den beiden aktuellen Versionen von Windows Server wird es ab 2016 nur noch IE 11 geben.

Juli-Patchday: Microsoft behebt 24 Schwachstellen in IE

Microsoft schließt am Juli-Patchday 24 Sicherheitslücken in Internet Explorer. Betroffen sind die Versionen 6 bis 11. Die weiteren Lücken befinden sich in Windows. Unter anderem ermöglicht eine kritische Schwachstelle in Windows Journal das Einschleusen und Ausführen von Schadcode.

Windows XP

Betriebssystemstatistik: Windows XP steigert Marktanteil geringfügig

Windows XP kann den Marktanteil im Juni minimal steigern und liegt weiterhin deutlich vor Windows 8.x. Das jüngste Microsoft-Betriebssystem verliert 0,1 Punkte. Windows 7 steigert sich um 0,5 Punkte auf 50,55 Prozent. Mac OS X verzeichnet das schlechteste Ergebnis seit Juli 2012.

Logo des Internet Explorer

Nach Ende von XP: Zero-Day-Lücke in IE8 seit Monaten ungepatched

Eine seit Oktober 2013 bekannte Zero-Day-Lücke in Internet Explorer 8, der letzten Browserversion für Windows XP, hat Microsoft bislang nicht gepatcht. Möglicherweise ist sie schwer zu schließen oder es hängt mit dem Support-Ende von XP zusammen. Angreifer können über die Schwachstelle Schadcode ausführen. Sie soll aber nicht aktiv ausgenutzt werden.

Patchday Microsoft Juni

Mai-Patchday: Microsoft behebt Schwachstellen in IE und SharePoint Server

Microsoft veröffentlicht am Patchday unter anderem Updates für Internet Explorer und SharePoint Server. Zwei Lücken betreffen alle unterstützte Versionen des Browser. Kriminelle nutzen sie bereits für zielgerichtete Angriffe aus. Weitere Fixes beheben Schwachstellen in Office, .NET-Framework und Windows.

Logo des Internet Explorer

Cisco veröffentlicht Details zu Zero-Day-Lücke im Internet Explorer

Cisco hat Informationen zur Zero-Day-Lücke im IE veröffentlicht. Demnach führt eine Flash-Datei auf einer manipulierten Website einen Heap Spray durch. Über einen JacaScript-Aufruf nutzt sie dann die Lücke aus. Ein außerplanmäßiges Update hat Microsoft am 1. Mai auch für Windows XP veröffentlicht.

Microsoft stopft Internet Explorer auch auf Windows XP

Noch ein letztes Patch für Windows XP! Auch nach dem offiziellen Support-Ende von Windows XP veröffentlicht Microsoft jetzt noch einen Fix für den Internet Explorer. Dennoch empfiehlt Microsoft nach wie vor, auf aktuellere Versionen des Betriebssystems zu wecheln, denn trotz Support-Ende sind noch immer rund ein Viertel aller Nutzer mit dem 13 Jahre alten Windows XP im Web unterwegs.

Logo des Internet Explorer

Microsoft warnt vor Zero-Day-Lücke in Internet Explorer

Die Zero-Day-Lücke betrifft alle Versionen des Internet Explorer. Allerdings wird die Sicherheitslücke momentan nur in Internet Explorer 9, 10 und 11 aktiv angegriffen. Der Exploit setzt eine Flash-Datei ein, um einen Use-after-free-Bug auszunutzen.