IT-News IoT-Projekte

IoT – Deutsche Unternehmen entdecken die Potentiale

Eine aktuelle Studie aus Deutschland zeigt: Immer mehr Unternehmen planen den Einstieg in IoT, doch die Umsetzung hinkt der Planung noch hinterher. Es gibt ausgeprägte Vorreiterbranchen wie Finanzen und Versicherungen oder die produzierende Industrie.

Industrial Internet, Internet of Things, Industrie 4.0. (Bild: Shutterstock)

Die größten Fehler in IoT-Projekten

Der Markt ist unübersichtlich, praktische Erfahrungen in den Unternehmen sind kaum vorhanden: IoT-Projekte starten oft hektisch und enden öfter im Chaos als dass sie gelingen. Jan Rodig, CEO des IoT-Dienstleisters tresmo berichtet aus seiner Erfahrung, wo die größten Stolpersteine liegen und wie sie sich umgehen lassen.

Smart City (Bild: Shutterstock)

Digitalisierung in Barcelona: “Die Daten gehören den Menschen”

Barcelona ist in Europa Vorreiter beim Thema Smart City. Allerdings plant die Stadtverwaltung ohne große IT- und Internet-Anbieter. Francesca Bria, die verantwortliche Leiterin, will so die Privatisierung der Daten verhindern und sie vielmehr als gesellschaftliches Vermögen behalten und auswerten.

Gute Job-Aussichten für IT-Fachkräfte (Bild: Shutterstock)

IT-Projektmarkt geht durch die Decke

So viele Projektanfragen wie noch nie wurden im Jahr 2016 verzeichnet. Das Angebot und auch die Nachfrage nach IT-Freelancern war so hoch wie noch nie.

Industrie 4.0 im Modellformat

Roboter, Fertigungsinseln und eine autonome Steuerung: Die Universität Kassel startet mit einem Modellversuch der besonderen Art.

Statt Zugausfall: Predictive Maintenance und Big Data

In München-Allach fertigt Siemens wohl als einer der letzten Hersteller in Westeuropa Lokomotiven. Die Auswertung von Daten aus diesen schweren Zugmaschinen ist heute mindestens genauso wichtig wie ein Motor, eine Achse oder das Fahrgestell.

T-Systems investiert in IoT und Roambee

Mit einem Investment in Höhe von 3,1 Millionen US-Dollar beteiligt sich T-Systems an dem Tracking-Spezialisten. Im Zuge einer Koopration stellt es zudem die eigene T-Systems-Plattform bereit.

Verkehrte Welt!

IBM war schon einmal bei Fertigungsunternehmen gesetzt. Dann folgten verschiedene strategische Neuausrichtungen und 2017, so findet silicon.de-Blogger Heinz Paul Bonn, beißt sich da die Katze wieder in den Schwanz.

Köhlbrandhochbrücke im Hamburger Hafen (Bild: Hamburg Port Authority)

IoT-Projekte: Hamburger Hafen misst Luftqualität

Die Hamburg Port Authority arbeitet dabei mit dem von Cisco unterstützten IoT-Spezialisten Kii und AQMesh, einem Hersteller von Luftqualitätsmessgeräten, zusammen. Ziel ist es, mittels Sensoren den Ausstoß von Schwefeldioxid, Stickstoffdioxid und Feinstaub an mehreren Stellen aufzuzeichnen.

Große Entfernungen und abgelegene Siedlungen - wie hier in Spitzbergen - sind ein guten Argument für IoT-Projekte. Dazu kommt in Norwegen aber der feste politische Vorsatz, die Technologie als Hebel für den ökonomischen Wandel einzusetzen (Bild: Shutterstock)

Norwegen auf dem Weg zum IoT-Musterland

Norwegen will weg von Öl und Gas. Seit klar ist, dass der Rohstoff nicht nur zur Neige geht, sondern auch das Klima ruiniert, macht sich das Land auf zu einer konzertierten Anstrengung, neue ökonomische Nischen zu besetzen. IoT-Technologien spielen dabei eine wichtige Rolle.