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Sicherheitskonzpt (Shutterstock.com/everything possible)

Edge Computing erfordert neues Sicherheitskonzept

Nach der Cloud folgt nun Edge Computing: Insbesondere das Internet der Dinge führt dazu, dass immer mehr Daten direkt an Endgeräten – am Randbereich eines Netzwerks – verarbeitet werden. Dies erfordert jedoch neue Sicherheitsansätze.

Euro-Scheine und Münzen (Bild: Shutterstock)

So bezahlen wir übermorgen

Zu behaupten, IoT funktioniere ohne Payment-Möglichkeiten überhaupt nicht, wäre übertrieben. Nicht von der Hand zu weisen ist allerdings, dass viele Szenarien ohne Bezahlmöglichkeit einfach nicht denkbar sind. Damit das klappt, müssen Entwickler, Händler und Hersteller die Zahlungsoptionen jedoch von Anfang an nahtlos integrieren.

Dresden (Bild: Peter Marwan)

Dresden will Europas IoT-Hauptstadt werden

Die sächsische Landeshauptstadt ruft dazu ein Programm zur Innovationsförderung in IoT-Anwendungen ins Leben. Dass kann bereits auf Investitionszusagen bekannter Konzerne in Milliardenhöhe verweisen. Halbleiter-Technologie ist dafür die Grundlage, ein umfassendes Ökosystem das Ziel.

Vernetztes Auto (Bild: DTAG)

Telekom CarConnect soll auch ältere Autos vernetzten

Es lassen sich grundsätzlich Autos ab Baujahr 2006 aufrüsten. Das Paket besteht aus einem CarConnect-Adapter und einer Smartphone-App. Bis Ende des Jahres gibt es den Adapter zum Einführungspreis von einem Euro, danach kostet er 49,95 Euro Zur Nutzung ist die CombiCard Car 10 erforderlich, die monatlich 9,95 Euro kostet.

Nutanix (Grafik: Nutanix)

Nutanix will auch den IoT-Markt erobern

Auf der europäischen Anwenderkonferenz Next2017 präsentierte der Marktführer bei hyperkonvergenten Lösungen unter anderem neue Funktionen der Infrastrukturmanagement-Software Prism und Pläne für die nähere und weitere Zukunft.

Revolution (Bild: Shutterstock)

Salesforce-Hausmesse Dreamforce: Technik für die Revolution

Auf seiner weltweiten Kundenkonferenz Dreamforce schlägt Salesforce die Brücke zwischen dem Internet der Dinge und dem Kundenmanagement (CRM). Zentrales Hilfsmittel: Anwendungen mit künstlicher Intelligenz. Die sollen jetzt auch Anwender ohne Programmierkenntnisse entwickeln können.

Vodafone und Teamviewer (Grafik: silicon.de)

Teamviewer und Vodafone kooperieren für Fernwartung in IoT-Szenarien

Dazu bietet Vodafone seinen Kunden künftig die Remote-Access- und Remote-Control-Software von Teamviewer auch für IoT-Projekte an. Darüber lassen sich Software-Fehler aus der Ferne untersuchen und beheben. Den Experten in der Firmenzentrale steht dazu dann eine passende Oberfläche zur Verfügung.

LG Home-Bot (Bild: LG Electronics)

Smart-Home-Lösung LG SmartThinQ gehackt

Experten von Check Point konnten über eine HomeHack genannte Schwachstelle LGs Smart-Home-Lösung übernehmen und angeschlossene Geräte – auch einen Saugroboter mit Videokamera – kontrollieren. Die Lücke in der zur Steuerung der millionenfach verkauften LG-Appliance verwendeten SmartThinQ App ist inzwischen behoben.

ARM (Bild: ARM)

ARM kündigt Firmware und Pläne für sichere IoT-Geräte an

Damit sollen die drei wesentlichen Sicherheitsprobleme aktueller IoT-Geräte gelöst werden: Sie lassen sich nur schwer mit Sicherheits-Updates versorgen, der Zugriff erfolgt über – womöglich sogar fest vorgegeben Passwörter, und sie versenden Daten unverschlüsselt.

Michael Dell auf der RSA Conference 2017 (Bild: RSA)

Dell legt neue IoT-Strategie vor

Die Aktivitäten sind nun in einem eigenen Geschäftsbereich zusammengefasst. Zum Start wurden ihm neue Produkte, Labs und ein Partnerprogramm in die Wiege gelegt. In den nächsten drei Jahren will Dell hier eine Milliarde Dollar in Forschung und Entwicklung investieren.

Start-ups (Bild: Shutterstock)

Reply fördert IoT-Gründungen

Oft scheint es, als hätten nur die ganz großen Player oder professionelle Venture-Kapitalisten die Kraft, Start-ups in neuen IT-Bereichen wie IoT ausreichend zu fördern. Die italienische Holding Reply zeigt, dass auch Unternehmen unterhalb der Milliardenschwelle hier etwas leisten können. Sie fördert viele Start-ups, die sich mit Themen rund um IoT beschäftigen.

SAP und VMware (Grafik: silicon.de)

SAP und VMware besiegeln IoT-Partnerschaft

Ziel ist es, eine integrierte IoT-Lösung zu schaffen. Über die sollen Implementierung und Verwaltung von IT-Anwendungsfällen über Geräte, Infrastruktur, Edge, Cloud und Anwendungsdomänen hinweg unterstützt werden. Dazu schwebt den Partnern ein „Enterprise IoT-ready“-Architektur vor – bestehend aus einer Infrastrukturebene und einer Anwendungsebene.

FactoryTalk Analytics for Devices (Bild: Rockwell Automation)

WhatsApp für die Fabrik

Mit seinem breiten Portfolio an Automatisierungstechnik hat Rockwell Automation gute Voraussetzungen, um das Internet der Dinge (IoT) in die Werkshalle zu bringen. Verstärkung kommt von etablierten IT-Anbietern. So könnten Smartphone, Datenbrille und Bots zu wichtigen Werkzeugen für die Fabrikarbeiter der Zukunft werden.

Hitachi Vantara (Bild: Hitachi Vantara)

Hitachi Vantara: Hitachi gründet Big-Data- und IoT-Tochter

In ihr werden die Sparten Hitachi Data Systems; Hitachi Insight Group und den 2015 übernommene Business-Intelligence-Spezialist Pentaho zusammengeführt. Das neue Unternehmen vereint einen Jahresumsatz von 4 Milliarden Dollar auf sich und wird zu Beginn rund 7000 Mitarbeiter haben.

Schneider Electric und Aveva fusionieren

In einem so geannten Revese Takeover werden der Industrie-Software-Anbieter und die französische Schneider Electronic fusionieren. Die beiden Unternehmen werden aber getrennt an der Börse weitergehandelt.

Oracle (Bild: Oracle)

Oracle erweitert IoT Cloud Portfolio

Konzepte wie der Digital Twin, Digital Thread oder auch künstliche Intelligenz erweitern Oracles Cloud-Angebote für IoT. Auch neue Branchenlösungen bringt Oracle auf Basis der neuen Angebote.