IT-News Kaspersky

Firmenzentrale Kaspersky Lab (Bild: Kaspersky)

Kaspersky legt Bericht zum Datenverlust bei der NSA vor

Dem russischen IT-Sicherheitsanbieter wurde in den USA vorgeworfen, seine Software habe geholfen, als vertraulich eingestufte Daten der NSA zu entwenden. Das hat das Unternehmen zurückgewiesen und legt nun Details zu dem Vorfall vor. Der Bericht offenbart auch erhebliche Versäumnisse des NSA-Mitarbeiters, von dessen PC die Daten entwendet wurden.

Wikileaks (Grafik: Wikileaks)

CIA hat Spionage-Tool als Kaspersky-Software getarnt

Wikileaks hat eine weitere, als Vault 8 bezeichnete Sammlung von Unterlagen zu Cyberwaffen der CIA veröffentlicht. Darin werden das Management für bereits durch Vault 7 bekannte Tools sowie eine Hive genannte Kommunikationsplattform beschrieben.

Geldautomat (Bild: Shutterstock/PKpix)

Malware für Geldautomaten im Darknet zum Kauf angeboten

Kaspersky Lab vermutet hinter einem für 5000 Dollar angebotenen Crimeware-Kit russischsprachige Urhebe . Der Geldautomat muss geöffnet werden, um ein USB-Laufwerk zu verbinden. Die Schadsoftware nutzt proprietäre Programmbibliotheken der Automatenhersteller.

Adobe Flash: Bombe (Bild: ZDNet.de)

Warnung vor Angriffen über Zero-Day-Lücke im Flash Player

Die Sicherheitslücke steckt in allen Versionen des Adobe Flash Player für Windows, Mac OS X und Linux. Auch die Plug-ins für Chrome, Edge und Internet Explorer sind darüber angreifbar. Über die Lücke lässt sich Schadcode einschleusen und auf dem infizierten System ausführen.

Firmenzentrale Kaspersky Lab (Bild: Kaspersky)

FBI fordert US-Firmen zur Abkehr von Kaspersky auf

Damit geht die Auseinandersetzung zwischen dem russischen IT-Security-Anbieter und den US-Behörden in die nächste Runde. Das Angebot des Firmengründers, den Source-Code seiner Produkte vor der US-Regierung offenzulegen konnte offenbar nicht überzeugen. Oder man wollte nicht überzeugt werden.

Kaspersky Secure Connection for Android (Grafik: Kaspersky)

Kaspersky Secure Connection for Android auf Deutsch verfügbar

Die kostenlose Version verschlüsselt pro Tag und Gerät jeweils maximal 200 MByte an Datenvolumen. Außerdem werden kostenpflichtige Versionen für 4,95 Euro pro Monat oder 29,95 Euro pro Jahr angeboten. Damit sind jeweils ein Benutzerkonto und fünf Geräte abgedeckt. Eine entsprechende iOS-App ist in Vorbereitung.