IT-News Lizenzmanagement

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Windows Enterprise künftig auch ohne Software Assurance

Bislang waren Features wie Windows To Go Creator, DirectAccess, AppLocker oder VDI nur Anwenderunternehmen verfügbar, die eine Software Assurance vereinbart hatten. Diese Strategie scheint Microsoft jetzt überdenken zu wollen.

SAP-Lizenzen in der Cloud verwalten

Mit neuen Funktionen, die auch indirekte Zugriffe registrieren, sowie einem neuen Cloud-Angebot aktualisiert Flexera die Enterprise-Lösung für Lizenzmanagement.

Einheitliche Volumenlizenzen von Microsoft

Mit einer neuen Regelung will Microsoft für alle Anwender Volumenlizenzen vereinheitlichen. Diese sollen für alle Unternehmen gelten und können darüber hinaus auch erweitert werden.

standardisierte und professionalisierte Services; Kundenbindung.

Lizenzierung im Mittelstand: Was muss ein Lizenzmanager können?

Selbst im Mittelstand kann die Lizenz-Landschaft schnell unübersichtlich werden. Experton-Analyst Axel Oppermann zeigt die Grenzen von klassischem Asset-Management und dem Tool-basierten Ansätzen bei einer umfassenden Verwaltung von Lizenzen auf und zeigt in seinem Beitrag auf, wie Unternehmen dem Thema eleganter begegnen können: Drei Bereiche hat Oppermann dabei besonders im Auge.

Neues Portal für Volumen-Lizenzen von Microsoft

Microsoft hat das Portal überarbeitet, auf dem sich Unternehmen über Volumenlizenzen informieren können. Vor allem der Zugriff auf Lizenzinformationen soll jetzt einfacher von statten gehen.

Weiterverkauf gebrauchter SAP-Lizenzen

Seit dem Grundsatzurteil des EuGH ist der Weiterverkauf von gebrauchter Software grundsätzlich erlaubt. Nun muss das Landgericht Hamburg (LG) in einem Streit zwischen dem Unternehmen Susensoftware und SAP entscheiden, ob die AGB von SAP, die den Weiterverkauf von Software an die Erfüllung bestimmter Bedingungen knüpfen, mit dem europäischen Recht vereinbar sind. (Az. 315 O 449/12)

BYOD

LG Köln: Gebrauchte OEM-Software keine “Originalware”

Das Landgericht Köln (LG Köln) hat in einem einstweiligen Verfügungsverfahren entschieden, dass bloße OEM-Versionen nicht mit Abbildungen von Original-Microsoftprodukten oder dem Hinweis “original” beworben werden dürfen, wenn der Kunde am Ende lediglich einen “Recovery”-Datenträger erwirbt. (Beschluss vom 31.7.2013, Az. 31 O 314/13)

Milliarden-Verluste durch unklare Open Source Lizenzen

Der Einsatz von Open-Source-Projekten kann wirtschaftlich sinnvoll sein. Allerdings müssen sich Unternehmen, die eine Technologie einsetzen, auch darauf verlassen können, dass sie diese quelloffenen Technologien rechtssicher einsetzen können und das ist, wie eine Untersuchung von BlackDuck Software zeigt, relativ selten der Fall.

Cisco lichtet Lizenz-Dschungel

Cisco will die Lizenzmodelle rund um die eigenen Software-Lösungen vereinfachen und übersichtlicher gestalten. Auch ein neues Portal für die Lizenzierung soll für mehr Übersicht sorgen.

Was muss ein Lizenzmanager können?

Viele Firmen haben keinen Überblick über die Software und die dazugehörigen Lizenzen, die im Unternehmen im Einsatz sind. Doch das Fachwissen kann ausgeglichen werden – an IT oder Prozessen mangelt es aber meist nicht.

Roadshow zum Thema Gebrauchtsoftware

Auch nachdem sich die höchsten Gerichte in Deutschland und Europa zum Thema Gebrauchtsoftware geäußert haben, herrscht in vielen Firmen weiter Unsicherheit bei diesem Thema. Denn Softwarehersteller haben weiter Möglichkeiten, die Urteile zu umgehen. Eine Roadshow soll nun die aktuellen, rechtlichen Entwicklungen klären.

Zu viel SAP? 30 Milliarden Dollar Einsparungen möglich

Weil viele und gerade große Unternehmen gleich mehrere ERP-Instanzen laufen haben, nehmen sie erhebliche Mehrkosten in Kauf. Das allerdings häufig aus gutem Grund: Eine Konsolidierung auf ein einzelnes System bedeutet großen Aufwand oder ist teilweise sogar unmöglich, außerdem auch nicht immer sinnvoll, wie Branchenexperten erklären.

usedSoft expandiert nach Frankreich

Der umstrittene Händler von Gebrauchter Software usedSoft ist offenbar auf Expansionskurs. Jetzt soll in Frankreich eine neue Niederlassung entstehen.

SAPs langer Weg zu verständlichen Lizenzen

Zu viel und zu wenig Komplexität werfen SAP-Anwender und auch Anwendergruppen dem Lizenzmodell der SAP vor; SAP hat bereits gelobt, hier nachzubessern. Aber wie ein internes Dokument jetzt zeigt, scheint das auch bei gutem Willen seitens des Walldorfer Konzerns schwieriger als gedacht.

Der CIO als Know-How-Wächter

Gerade in hart umkämpften Märkten wie dem Verlagsgeschäft, aber auch im wettbewerbsintensiven Technologieumfeld scheint geistiges Eigentum ein begehrtes Gut zu sein. Und da das geistige Eigentum meist in Form von Daten entwendet wird – wie aktuelle Beispiele bei AMD oder dem Wall Street Journal zeigen, kann es gerade für den CIO ganz schnell brandheiß werden.

Deutschland: Unlizenzierte Software kostet Firmen zwei Millionen Euro

Deutschlands Firmen müssen immer mehr Schadensersatz zahlen, weil sie unlizenzierte Software im Einsatz haben. Das geht aus dem aktuellen Zahlen der Business Software Alliance (BSA) hervor. Demnach kämpfen vor allem der Dienstleistungssektor und Nordrhein-Westfalen mit dem Lizenzdschungel.

Unternehmen fürchten IT-Audits

Die routinemäßige Überprüfung der Softwarelizenzen durch Herstellerfirmen ist für die überwiegende Mehrheit der Firmen in Europa eine Herkulesaufgabe. Eine Umfrage während eines Gartner Summits ergab, dass 77 Prozent der befragten Entscheidungsträger befürchten, das nächste IT-Audit nicht zu bestehen.

Microsoft-Verfügung gegen Gebrauchtsoftware mit Echtheitszertifikaten

Microsoft wirft einem fänkischen Gebrauchtsoftware-Händler vor, Original-Datenträgern zusammen mit Echtheitszeritifkaten (Certificate of Authenticity) verkauft zu haben, die aber nicht für die Datenträger bestimmt waren. Nun hat Microsoft mit einer Einstweiligen Verfügung diese Praxis vorerst gestoppt.

VMworld 2012: Klare Worte vom neuen CEO Pat Gelsinger

In San Francisco findet diese Woche die VMworld 2012 statt. Die Konferenz markiert einen Meilenstein in der Unternehmensgeschichte des Virtualisierungsspezialisten: Der neue CEO Pat Gelsinger übernahm offiziell die Geschäfte. Als eine seiner ersten Amtshandlungen änderte er die Lizenzpolitik, die Vorgänger Paul Maritz vor rund einem Jahr eingeführt hatte.