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BMC und Compuware wollen Mainframe-Kosten senken

Anwender von IBM z Systems sollen künftig noch mehr aus ihrem Investment herausholen können. Dafür haben sich die beiden Mainframe-Spezialisten BMC und Compuware eine Kooperation vereinbart.

IBM (Grafik: IBM)

IBM: Wir bleiben eine Hardware-Company

Auch wenn der Verkauf der x86-Server und die kostspielige Trennung der Chip-Fertigung nicht unbedingt diesen Schluss nahe legen, will sich IBM als Hardwarehersteller treu bleiben.

Milliarden-Deal: Micro Focus fusioniert mit Attachmate

SUSE, NetIQ und Novell sind ebenfalls von dem Merger betroffen. 2,3 Milliarden Dollar ist der Zusammenschluss schwer. Die Organisation, die durch diesen Zusammenschluss entsteht, wird einen jährlichen Umsatz von etwa 1,4 Milliarden Dollar haben. In vielen Bereichen werde das neu geschaffene Unternehmen wichtige Positionen am Markt besetzen.

Nach wie vor werden Mainframes wie etwa der BS2000 SE 300 von vielen Organisationen eingesetzt. (Bild: Fujitsu)

BS2000: Fujitsu bringt x86 und Mainframe zusammen

Mit einer neuen Mainframe-Generation bringt Fujitsu klassische Mainframe-Technologie mit der Welt von Linux, Windows und VMware auf x86 zusammen. Die neue Familie BS2000 SE sowie das neue Betriebssystem soll im zweiten Quartal 2015 allgemein verfügbar sein.

Kinder, wie die Zeit vergeht – der Mainframe wird 50

1964 war ein aufregendes Jahr: Cassius Clay wird erstmalig Boxweltmeister, die Beatles belegen die ersten fünf Plätze der US-Hitparade, der Minirock wird erfunden, Martin Luther King erhält den Friedensnobelpreis, der erste Trabbi rollt vom Band und der Mainframe Computer wird entwickelt, silicon.de-Blogger Sven Mulder blickt auf die “wichtigste Produkteinführung” von IBM zurück.

IBMs neue Mainframe Services für Mobile, Cloud und Hadoop

IBM will mit einem neuen Preismodell Anwender nur für die Rechenleistung bezahlen lassen, die sie auch tatsächlich nutzen. Daneben sorgen neue Lösungen für eine vereinfachte Einführung von mobilen Anwendungen oder für Projekte auf Basis von Hadoop.

Der Mainframe wird 50

Am 7. April 1964 stellt IBM mit dem Systemem/360 den ersten waschechten Mainframe und damit auch den ersten General Purpose Recher vor.

Mainframe wird 50

Als IBM 1964 das System/360 vorstellte, war das der Start einer Ära, die bis heute andauert. Theoretisch könnte die Programme der ersten Mainframes auch auf der aktuellsten zHardware laufen.

Treue Mainframe-Anwender

Rund ein viertel aller Mainframe-Anwendungen sind bereits mobil oder über die Cloud erreichbar. Allerdings scheint es, wie eine Studie von Micro Focus jetzt zeigt, für viele Anwender nicht gerade einfach, diesen Brückenschlag zu schaffen. Dennoch wollen die meisten Mainframe-Nutzer dieser Plattform treu bleiben.

IBM liefert virtuelle Clouds für den Mainframe

IBM Wave ermöglicht policy-basiertes Provisioning virtueller Server und skaliert bis hin zu den größten Installationen. Die Virutualisierungslösung für z-basierte Linux-Instanzen kann laut IBM Administratorenaufgaben um mehr als 50 Prozent beschleunigen.

IBM sucht mit Wettbewerb nach Mainframe-Nachwuchs

“Master the Mainframe” nennt sich das Programm, das jetzt zum ersten Mal auch weltweit ausgetragen wird. Insgesamt werden die 44 besten jungen Mainfram-Programmierer bei einem Event in New Yorkt gegeneinander antreten.

Interview: Rebalancing und hybride Ansätze für den Mainframe

Die Zeit bleibt auch für Mainframe-Anwender nicht stehen und wer auf den Mainframe setzt, muss sich angesichts neuer Aufgaben von der Personalfrage bis hin zu den Kosten einige Fragen stellen. Rainer Downar, Vice President Central Europe von Micro Focus, erklärt im silicon.de-Interview die wichtigsten Mainframe-Trends für 2014.

Mainframes: Mit Hybrid-Designs in die Zukunft?

Das Aussterben von Rechnerarchitekturen dauert manchmal länger als vermutet. Das beste Beispiel dafür ist der Mainframe: Statt ihn zu beerdigen, denken die verbliebenen Hersteller in diesem Bereich durchaus erfolgreich darüber nach, wie sie die Großarchitekturen in die Zukunft retten können.

Gartner: Europas Server-Markt schrumpft

Es werden zwar tendenziell mehr Server verkauft, doch der Trend zu günstigeren Geräten setzt sich auch im zweiten Quarta 2013 weiter fort. Hauptverlierer sind wieder einmal Unix-Systeme.

IBM bringt neuen Mainframe für den Mittelstand

Der längst totgesagte Mainframe hat in der letzten Zeit neue Anhänger gefunden. Dafür sind vor allem neue Anforderungen im Backend verantwortlich. Nun legt IBM nach: Mit dem zEnterprise BC12 bringt der Hersteller einen Großrechner, den er ausdrücklich als mittelstandstauglich bezeichnet. Und das spiegelt sich auch im Preis des neuen Rechner-Boliden wider.

IBM Mainframe zEnterprise CSL International

IBM stärkt Mainframe-Cloud mit Zukauf von CSL International

Mit CSL International sichert sich IBM einen Anbieter von Verwaltungslösungen für Virtuelle Server auf zEnterprise System. Die Lösung des israelischen Unternehmens ermöglicht Monitoring und Management von virtuellen Umgebungen auf dem Mainframe.

#Aufschrei, Hashtag, Rainer Brüderle Edward Snowden Prism

Mai-Rückblick: Der kleine November

Auf fast alle Fragen findet man Antworten im Web, auch auf jene nach dem Wetter. Und in Sachen Fußball ist das Netz eh unerschöpflich. Bloß das Leben fragt diesen Monat so komisch. Aber das liegt sicherlich nur an diesem seltsamen Mai.

COBOL, noch immer ein Thema

Es gibt auch in der schnelllebigen IT-Branche Dinge, die nicht einfach verschwinden. Zu diesen Evergreens zählt auch die Programmiersprache COBOL. Die hatte man ja bereits vor einem Jahrzehnt als Relikt aus der Steinzeit bezeichnet. Doch COBOL ist noch relevant, wie die von IBM vorgestellte Version 5.1 zeigt.

Integrierte Server sind die neuen Mainframes

Die Server-Landschaft hat sich in den letzten Jahren so stark verändert, dass man von einzelnen Rechnerklassen kaum mehr sprechen kann. Für das Highend gibt es Alternativen zum Mainframe, die mit Standardkomponenten arbeiten und hoch integriert sind.

Big Data – eine Lösung sucht ihre Probleme

Längst gilt Big Data auch als Big Business. Erste Analysten warnen dagegen inzwischen vor dem Platzen der Big-Data-Bubble. “Big Data ist verdammt teuer und taugt nicht für die überwiegende Mehrzahl der Unternehmen”, sagt einer von ihnen.

Mainframe: Rewrite, Replace oder Reuse

Nach wie vor sieht Rainer Downar, Vice President Europa von Micro Focus starken Bedarf nach Mainframe-Anwendungen. Dennoch, so ist er überzeugt, lässt sich vieles heute auch in Plattofrmen oder Technologien übertragen, die günstiger zu betreiben sind. Im Interview mit silicon.de zeigt er auf, welche Möglichkeiten sich Unternehmen bieten.

CIOs beklagen versteckte Kosten beim Mainframe-Outsourcing

Durch die Auslagerung von Entwicklung, Betrieb und Infrastruktur von Mainframe-Anwendungen entstehen offenbar bei der Mehrheit der Unternehmen unerwartete Kosten. Zudem sind laut einer aktuellen Studie auch zwei von drei IT-Chefs mit der Leistungsqualität ihres Dienstleisters zufrieden.

Zukunftsberuf Mainframe-Experte

Mehrere Studien der jüngsten Zeit prophezeien Mainframes eine glorreiche Zukunft. Doch ein Mangel an Experten, so mahnen Analysten, könnte den zweiten Frühling der Großrechner ernsthaft gefährden. Frank Balzer, Mainframe Architect bei CA Technologies, beschreibt im Interview mit silicon.de, worauf es jetzt ankommt.