IT-News Messaging

Messenger Telegram (Grafik: Telegram)

Telegram-Verbot: Russland blockiert Millionen IP-Adressen

Die Messaging-App nutzt Amazons und Googles Cloud-Dienste, um die gegen sie verhängte Sperre zu umgehen. Die Medienaufsicht Roskomnadsor blockiert deshalb massenhaft IP-Adressen – und trifft statt Telegram viele andere Online-Anbieter.

Threema Work: Messenger jetzt auch für Unternehmen verfügbar

Threema Work ermöglicht die klare Trennung zwischen privater und geschäftlicher Kommunikation. Es unterstützt die Integration in bestehende MDM/EMM-Systeme und lässt sich dank offenem Distributionsmodell einfach an die Geräte der vorgesehenen Nutzer verteilen.

Logo Microsoft Send (Bild: Microsoft)

Send: Microsoft veröffentlicht E-Mail-Chat-App

Um die Anwendung verwenden zu können, benötigen Nutzer ein Outlook- oder Office-365-Konto. Zudem ist Send bislang nur für iOS in den USA und Kanada verfügbar. Für den Versand von Kurznachrichten greif Send auf E-Mail-Adressen zurück. Versionen für Android und Windows Phone sind in Planung.

EU-Parlament in Straßburg (Bild: EU-Parlament)

EU setzt sich für einheitlichen Digitalmarkt ein

Die Strategie des zuständigen Kommissars Andrus Ansip sieht unter anderem die Beseitigung von Steuerschlupflöchern sowie eine stärkere Regulierung von Messaging-Diensten vor. Innerhalb der EU-Kommission stoßen die Pläne offenbar auf Kritik.

Facebook (Bild: Facebook)

Facebook öffnet Messenger für Drittanbieter

Das Social Network erlaubt es künftig Entwicklern, ihre eigenen Apps mit dem Messenger zu verbinden. Zudem stellt Facebook die neue Plattform für die Integration in Business-Anwendungen zur Verfügung. Somit soll Unternehmen mit Kunden kommunizieren können.

EU-Parlament in Straßburg (Bild: EU-Parlament)

Telekomfirmen: EU plant neue Regeln

Die überarbeiteten Richtlinien sollen benötigte Investitionen für den Netzausbau schaffen. Demnach räumen sie etablierten Anbietern wie der Deutschen Telekom einen Vorteil gegenüber neuen Mitbewerbern ein. Sie fordern höhere Zugangsbehörden und eine Lockerung der Wettbewerbsregeln.

(Bild: BlackBerry)

BBM Protected steht für Android und iOS bereit

Bislang konnten nur Nutzer von BlackBerry OS die verschärfte Verschlüsselungsfunktion verwenden. Sie funktioniert auch, wenn der Empfänger der Nachricht kein BBM Protected nutzt. Der Dienst erstellt den für die Verschlüsselung benötigten Schlüssel direkt auf dem mobilen Gerät.

Threema (Bild: Threema)

Threema Gateway: Verschlüsselte Kurznachrichten für Unternehmen

Der Krypto-Messenger Threema führt einen Gateway-Service für Firmen ein. Er ermöglicht Unternehmen, Nachrichten auf ihrer eigenen Infrastruktur zu verschlüsseln sowie zu entschlüsseln. Im Vergleich zum SMS-Versand soll der Dienst sicherer, günstiger und vielseitiger sein.

BlackBerry Messenger (Bild: BlackBerry)

BlackBerry Messenger erhält kostenpflichtige Erweiterungen

Werbefreiheit für 99 Cent pro Monat: Ein Update für BlackBerry Messenger bringt Add-ons gegen Bezahlung. Unter anderem lässt sich für 1,99 Dollar im Monat eine PIN frei wählen. Zudem unterstützt die iOS-App nun Touch-ID-Authentifizierung.

Flagge von Großbritannien (Bild: Deutsche Messe AG)

Premier Cameron will Verschlüsselung verbieten

WhatsApp, Snapchat und Apples iMessage: Jede Form digitaler Kommunikation, die sich nicht abhören lässt, will der britische Premierminister per Gesetz verbieten. Vorausgesetzt die Briten wählen ihn wieder. Auch die Opposition will das Abhören der Kommunikation von Terrorverdächtigen ermöglichen.

Kim Dotcom (Bild: Kim Dotcom)

MegaChat: Dotcom plant eigenen Chatdienst

Mit MegaChat will Kim Dotcom eine sichere Alternative zu Skype einführen. Zudem denkt er darüber nach, sich den USA zu stellen. Allerdings nur wenn ihn ein faires Gerichtsverfahren erwartet. Auf 2014 blickt er negativ zurück.

BlackBerry Messenger erhält neue Datenschutzfunktion

BlackBerry stattet den Messenger unter anderem mit Message Retraction aus. Die Funktion erlaubt Nutzern, Nachrichten über einen bestimmten Zeitraum zurückzuholen. Darüber hinaus ist eine Abo-basierte Premium-Version des BBMs in der Entwicklung.

Microsoft sucht Namen für TechEd-Nachfolger

Vorschläge sind unter anderem Microsoft Current, Microsoft Tomorrow und Microsoft Spark. In der Woche ab 4. Mai 2015 wird die Konferenz zum ersten Mal in Chicago abgehalten. Der Konzern führt in ihr den Microsoft Management Summit sowie die Konferenzen zu SharePoint, Lync und Exchange zusammen.

BBM Protected im Einsatz (Bild: BlackBerry)

BBM Protected ist ab sofort für BlackBerry Balance verfügbar

Nun kann auch die zusätzliche Verschlüsselungsebene für externe Kommunikation verwendet werden – beispielsweise in BYOD-Szenarien oder auf privat genutzten Firmengeräten. BlackBerry hat keinen Zugriff auf die eingesetzten Schlüssel. Noch in diesem Jahr soll BBM Protected für Android und iOS folgen.

BBM Protected im Einsatz (Bild: BlackBerry)

BBM Protected für Unternehmen ab sofort verfügbar

Der Messenger für verschlüsselte Nachrichten benötigt BlackBerry 6.0 oder höher oder BB10 in einer regulierten Umgebung. Im Lauf des Jahres folgen Versionen für BB10 mit Blackberry Balance, Android und iOS. BBM Protected verwendet Triple-DES zur Verschlüsselung.

Neuer BlackBerry Messenger mit gesponserten Nachrichten und Shop

Die Aktualisierung für den BlackBerry Messenger soll bereits in der kommenden Woche bereit stehen. Der Konzern will die neu eingeführten gesponserten Nachrichten deutlich als Werbung markieren. Die Anzahl solcher Nachrichten wolle der Hersteller jedoch beschränken.

Logo des Blackberry Messenger

BlackBerry startet soziales Netzwerk BBM Channels

Es handelt sich dabei um öffentliche Nachrichten-“Kanäle”. Auf diese Art können zum Beispiel Firmen, Prominente oder Websites mit Anhängern in Kontakt treten. Aber auch Privatpersonen können es nutzen. BBM Channels erinnert an bisher verfügbare soziale Netze wie Twitter, Facebook oder Google+.

Logo des Blackberry Messenger

BBM innerhalb 24 Stunden 10 Millionen Mal heruntergeladen

Android- und iOS-Nutzer haben den Blackberry Messenger 10 Millionen Mal innerhalb der ersten 24 Stunden heruntergeladen. Damit war er in 75 Ländern die beliebteste kostenlose App in Apples App Store. Weitere Features die “auf BBM als privatem Social Network aufbauen” kündigt Blackberry an.

Logo des Blackberry Messenger

Blackberry Messenger steht für iOS und Android bereit

Android- und iOS-Nutzer können wieder den Blackberry Messenger herunterladen. Fünf Millionen Downloads zählt Blackberry in den ersten acht Stunden. Allerdings müssen Anwender sich zunächst registrieren und auf eine Freigabe warten. Einige Nutzer berichten von Problemen bei der Einrichtung.

Software AG verknüpft Messaging mit Big Data

Die Software AG nennt webMethos Messaging-Plattform Nirvana jetzt Terracotta Universal Messaging und erweitert den Funktionsumfang für große Datenbestände über eine Integration mit Terracotta.