IT-News Open Source

Überwachungskamera (Bild: Shutterstock)

Gravierende Sicherheitslücke in Millionen von IP-Kameras aufgedeckt

Sie steckt im Software Development Kit gSOAP, einer Open-Source-Komponente. Unbefugte können sie ausnutzen, um aus der Ferne Aufzeichnung ausspähen, anzuhalten oder Kameras abzuschalten. Von Marktführer Axis sind 249 Kameramodelle betroffen. Außerdem sind Produkte von 34 weiteren Herstellern unsicher.

Logo Fedora (Bild: Fedora)

Fedora 26 aktualisiert Gnome-Oberfläche

Ein neuer Linux-Kernel, neue Entwickler-Tools und neue Funktionen im Gnome-Desktop wie eine vereinfachte Einstellungen für Konten und Benutzer zeichnen Fedora 26 aus.

Neue kritische Lecks in OpenVPN

Ein bezahlter Sicherheitsaudit konnte die Lecks nicht zu Tage fördern. Angreifer können Server zum Absturz bringen oder Speicherlecks ausnutzen.

Open Source (Bild: Shutterstock / Bildagentur Zoonar GmbH)

Chancen und Risiken von Open Source

Der Einsatz von Open Source bei Unternehmen wächst ständig. Dennoch verzichtet die Mehrzahl der Anwender auf eine automatisierte Verwaltung des Codes.

Debian (Bild: Debian)

Debian 9 Stretch: MariaDB löst mySQL als Standard-Datenbank ab

Außerdem sind Firefox und Thunderbird nun wieder in Debian enthalten. Für Schulen steht auf Grundlage von Debian 9 Stretch mit Debian Edu eine angepasste Version bereit. Die Entwickler versprechen, Debian 9 Stretch die nächsten fünf Jahre mit Aktualisierungen zu versorgen.

GitHub (Bild: GitHub)

Microsoft erweitert Open-Source-Versionierung Git

Eine neue Komponente soll es ermöglichen, auch sehr große Repositories auf dem Versionierungs-Tool Git zu verwalten. Microsoft geht damit einen weiteren Schritt auf die Open-Source-Community zu.

Red Hat (Bild: Red Hat)

Red Hat kauft mit Codenvy Entwickler-Technologie zu

Das erste auf Eclipse Che basierende Enterprise-Angebot kommt von dem 2013 gegründeten Unternehmen. Das soll nun Red Hats Cloud-Entwicklungsumgebung OpenShift.io ergänzen. Red Hat verstärkt damit auch das Engagement rund um das Projekt.

Open Source (Bild: Shutterstock/kentoh)

Streit um Urheberrechte an Open-Source-ERP eskaliert

Es geht um die quelloffene ERP/CRM-Software WaWision. Sie wird vom Augsburger IT-Unternehmen embedded projects entwickelt. Das wirft einem Bielefelder Unternehmen vor, die Lizenz zu verletzen, weil es unter anderem Urhebervermerke unterdrückt und Quellcodes vorenthält.

Red Hat startet mit Innovation-Lab in die Service-Welt

Das neue Londoner Lab soll Unternehmen nicht nur schnelle Innovationen ermöglichen, sondern auch neue Wege in der Unternehmenskultur und Anwendungsentwicklung aufzeigen. silicon.de hat sich das Konzept vor Ort erklären lassen.

Puppet (Grafik: Puppet)

DevOps-Plattform Puppet optimiert Container-Verwaltung

Umfassende Informationen über Container liefert das neue Tool Lumogon, das auch die gesamte Historie eines Containers erfasst und als Bericht zusammenfassen kann. Außerdem wird die Open-Source-Plattform in Puppet 5 Platform umgetauft.

Open Source (Bild: Shutterstock / Bildagentur Zoonar GmbH)

Open Source: Warum Offenheit die Basis für Innovationen ist

Der Beschluss der Stadt München, statt Linux wieder Windows einzusetzen, hat die Debatte um Open-Source-Software neu entfacht – nicht nur auf dem Desktop. Befürworter sehen quelloffene Software auch als einzig sinnvolle Basis für Digitalisierungstechnologien wie Machine Learning und Künstliche Intelligenz.

Hortonworks-Präsident und COO Raj Verma ist überzeugt: "90 Prozent der bestehenden Datenarchitekturen von Unternehmen werden nicht überleben." (Bild: Rüdiger)

Hortonworks bringt neue Produkte und sonnt sich im Erfolg

Beim diesjährigen DataWorks Summit, den Hadoop-Spezialist Hortonworks in München durchführte, stand neben der aktuellen Variante von Hortonworks Data Flow auch die erfolgreiche Geschäftsentwicklung im Fokus. Die Börse honorierte das bisher nicht.

Ubuntu (Bild: Ubuntu)

Aus für Ubuntu-Smartphone und Unity-Desktop

Canonical sieht die eigenen Stärken in der Cloud und im Bereich IoT, am Ubuntu-Desktop wolle das Unternehmen jedoch auch weiterhin festhalten. Ubuntu Smartphone und der Desktop Unity sind Geschichte.