IT-News Rechenzentrum

HP (Grafik: Hewlett-Packard)

HP OneView vereinfacht Management von Rechenzentren

Mit OneView bringt HP eine völlig neu entwickelte Infrastruktur-Management-Software auf den Markt. Mittelfristig soll sie die bisherigen Management-Werkzeuge ersetzen. Der Abbau eines vLAN soll in 30 Sekunden möglich sein. Mit herkömmlichen Werkzeugen dauert es zwei Stunden.

Avoton: Intels neuer Server-Chip kommt in HP Moonshot zum Einsatz

Intel hat mit der Atom-Weiterentwicklung Avoton jetzt eine Antwort auf die Vorstöße des Konkurrenten ARM in Rechenzentren formuliert. Der energieeffiziente Avoton-Atom-Chip kommt in 13 Geschmacksrichtungen und HP ist einer der ersten Hersteller, der bereits Server angekündigt hat.

Verschlüsselung, PRISM Industriespionage

Die Daten sind sicher! Oder?

Die Datensicherheit in Zeiten von PRISM, staatlicher Überwachung und Industriespionage beschäftigt heute den silicon.de-Blogger Eugen Gebhard von Ciena. In den Rechenzentren scheinen die Daten der Unternehmen vergleichsweise sicher. Doch was passiert mit Daten, die sich zwischen einzelnen Rechenzentren auf die Reise machen müssen? Dann hilft ein Daten-Fort Knox nur noch wenig.

Deutsche Unternehmen erkennen Chancen von Big Data

Für fast vier von fünf Unternehmen in Deutschland spielt das Thema Big Data eine wichtige Rolle. Das hat eine Studie von Vason Bourne ergeben. Fast die Hälfte der befragten IT-Entscheider gab jedoch gleichzeitig an, dass die IT-Abteilung wichtigere Aufgaben zu erledigen habe.

Netzwerke: SDN mischt die Branche auf

Eigentlich sollte es bei der 40-Jahr-Feier über die Schaffung von Ethernet ganz akademisch-beschaulich zugehen. Doch als die Agenda die Gegenwart der IT-Netze erreicht hatte, wandelte sich die so unterhaltsame begonnene Veranstaltung schnell zu einem offenen Schlagabtausch zwischen den verschiedenen Anbietern.

ARM: 64-Bit-Server-Chips ante portas

Schon seit über einem Jahr experimentieren Chip-Hersteller und Server-Anbieter mit den neuen Server-Prozessoren von ARM, doch der Markterfolg ist bislang bescheiden. Dabei bieten die ARM-Chips erhebliche Vorteile gegenüber den bisherigen x86-Chips von Intel und AMD.

Software Defined Networking: Die Anbieter schlagen zurück!

Software Defined Networking hat in jüngster Zeit dafür gesorgt, dass die Karten im Netzwerk-Bereich neu gemischt werden. Doch die etablierten Netz-Komponenten-Anbieter wehren sich gegen das Gewitter, das sich über ihnen zusammenbraut. Mit OpenDaylight haben sie ein Projekt gegründet, mit dem ein OpenSource-Standard für SDN-Controller geschaffen werden soll.

EMC: Warten auf das Software-definierte Rechenzentrum

EMCs diesjährige Kundenveranstaltung war ein Multivendor-Event. Genaugenommen hätte die Konferenz “EMC/RSA/VMware/Pivotal-World” heißen müssen, denn EMC dividiert sich immer weiter auseinander. Nachdem bislang die Bereiche Cloud-Computing und Virtualisierung bei VMware angesiedelt waren, hat man jetzt mit Pivotal eine neue Tochter geschaffen in der EMC und VMware große Teile ihrer bisherigen Aktivitäten eingebracht haben. Der Schritt wurde

Integrierte Server sind die neuen Mainframes

Die Server-Landschaft hat sich in den letzten Jahren so stark verändert, dass man von einzelnen Rechnerklassen kaum mehr sprechen kann. Für das Highend gibt es Alternativen zum Mainframe, die mit Standardkomponenten arbeiten und hoch integriert sind.

Cool IT: Cisco und Google führen im Greenpeace-Ranking

Die Umweltorganisation Greenpeace hat zum sechsten Mal das Cool IT Leaderboard veröffentlicht. Der Report beurteilt die Anstrengungen weltweit agierender IT-Firmen, regenerative Energien zu nutzen und den Klimawandel aufzuhalten. Angeführt wird das Ranking von Cisco und Google.

Lernen vom Mangel

Die Frage, ob dem deutschen Mittelstand nun tatsächlich flächendeckend Fachkräfte fehlen oder nicht, wird sich so einfach nicht beantworten lassen. Die Gründe, warum ein Stelle trotzt zahlreicher Bewerber nicht besetzt werden kann, sind vielfältig. Dennoch kennt silicon.de-Blogger Jörg Hesske von VMware einen Weg, wie sich auch mit einer dünneren Personaldecke die Arbeit erledigen lässt.

6,4 Petaflops: SuperMUC wird doppelt so schnell

Der Supercomputer des Leibniz-Rechenzentrums in Garching bei München, SuperMUC, wird auf 6,4 Petaflops ausgebaut. Die neue Ausbaustufe soll bis 2015 erreicht sein. Der Hauptspeicher wird auf 538 Terabyte erweitert. IBM und der Betreiber kündigten außerdem an, die Warmwasserkühlung auszubauen, um so die Energieeffizienz weiter zu optimieren.

Convergence: Was IT-Chefs darüber wissen müssen

Geht es um die Zukunft des Rechenzentrum-Betriebs gilt das Thema Converged Infrastructure derzeit als einer der heißesten Trends. Doch der Denkansatz ist nicht so simpel wie es auf den ersten Blick scheint. Denn das geschlossene Management aller Teile der IT-Infrastruktur verspricht zwar einen deutlich geringeren Administrationsaufwand – hat aber ihren Preis.

Server-Tool für die Messung der Energieeffizienz

Das Standardisierungsgremium SPEC hat jetzt mit SERT (Server Efficiency Rating Tool) ein System vorgestellt, über das sich die Energieeffizienz von Servern bewerten lässt. Schon bald wird die US-amerikanische Behörde Environmental Protection Agency mit diesem neuen System das Programm Energy-Star for Server aktualisieren. Voraussichtlich wird dieses System auch in weiteren Regionen angewandt werden.

Unternehmen holen sich ihre Daten zurück ins Haus

Das Ende eines Trends? Immer mehr Unternehmen, vor allem in Deutschland und der Schweiz, kehren dem Thema Outsourcing den Rücken zu und holen ihre Daten wieder zurück ins Unternehmen. Es zeigt sich, dass offenbar viele Anwender von dem explosionsartigem Datenwachstum überrascht wurden und daher auf externe Ressourcen zurückgegriffen haben.

Staub – der schleichende Tod im Rechenzentrum

Er ist weitgehend unsichtbar und eigentlich scheint er zumindest in den meisten Rechenzentren kein Problem darzustellen. Dennoch können Staub und Dreck den Betrieb eines Rechenzentrums beeinträchtigen. Aber auch überambitioniertes Reinigen brigt risiken, wie jetzt die Data Center Alliance in einer Untersuchung feststellt.

Missmanagement im Rechenzentrum bremst Unternehmen aus

Um auf aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen des Marktes zu reagieren, investieren Unternehmen immer mehr Geld in neue und größere Rechenzentren. Doch anstatt wie geplant, die Innovationskraft zu unterstützen, geht dort oft viel Geld verloren, warnen die Marktforscher von IDC. Es fehlt ein einheitliches Managementkonzept.

Open Compute Project: Die Hassliebe der Hersteller

Die Open-Compute-Initiative ist eine Art Open Source für Rechenzentrums-Komponenten. Vor knapp zwei Jahren von Facebook ins leben gerufen, haben sich inzwischen viele renommierte Hersteller und auch Investment-Banken dem Projekt angeschlossen. Doch es ist eine Kooperation mit Zähneknirschen.

Das Rechenzentrum der nächsten Generation

Virtualisierung hat in den letzten Jahren die IT in den Rechenzentren dramatisch verändert. Mit dem Konzept des Software Defined Datacenter steht nun die nächste große Veränderung der Rechenzentrums-Infrastruktur an, prognostiziert silicon.de-Blogger Jörg Hesske.

Beschleunigtes Unterseekabel zwischen Europa und Island

Die Unterseekabel-Verbindung, die Island an Europa anbindet, wird deutlich beschleunigt. Die Ciena Corporation und Farice haben angekündigt, Durchsatz in diesem Jahr fast versiebenfachen – ein wichtiger Faktor für Island, das sich als Cloud-Standort empfehlen möchte.

Storage-Zukunft liegt im Software-definierten Ansatz

Software-definierter Storage (SDS) ist Teil des derzeit viel diskutierten Software-definierten Rechenzentrums. Ziel vieler Hersteller sei es derzeit jedoch, die Auffassung dessen, was SDS bedeutet, zu verwässern, ärgert sich silicon.de-Blogger Evan Powell. Dabei habe die Speicherindustrie genau jetzt die Chance, die Welt schlauer und wohlhabender machen.