IT-News Software Defined Datacenter

Cloud-Computing Rechenzentrum der T-Systems (Bild: DTAG)

Mit virtuellen Rechenzentren die Flexibilität erhöhen

Ein komplett virtuelles Rechenzentrum? Gibt’s nicht? Gibt’s doch! Das entsprechende Konzept heißt “Software-defined Data Center” (SDDC). Wenn Server, Speicher, Netzwerk und Security als Software genutzt werden, reduziert sich die Abhängigkeit von der Hardware. Mehr Automatisierung, Flexibilität und Effizienz sind das Ergebnis.

Das Unternehmen erreicht damit mit seiner weltweiten Interconnection-Plattform 40 Märkte, einschließlich sieben neuer Standorte in Europa, und baut somit seine Position als führender Rechenzentrumsbetreiber aus

Neue Risiken für Betreiber von Rechenzentren

Die Investitionen in das traditionelle Data-Center-Outsourcing werden in den drei Jahren deutlich zurückgehen. Zwei Cloud-Anbieter werden davon besonders profitieren, was längerfristig zu einem Problem werden könnte.

Cisco hilft alten HyperFlex-Systemen auf die Sprünge

Mit einem Software-Upgrade sorgt Cisco in der hyperkonvergenten Infrastrukturlösung HyperFlex für mehr Leistung und neue Funktionen. Damit können Anwender ältere Systeme leistungsfähiger und agiler machen.

Broadcom übernimmt Brocade für 5,5 Milliarden Dollar

Wie es scheint ist der inzwischen koreanische Halbleiterspezialist Broadcom vor allem an Halbleitertechnologien aus dem Brocade-Portfolio interessiert. Der Networking-Bereich dagegen soll schnell wieder veräußert werden, um Konkurrenzsituationen mit den Abnehmern von Broadcom-Chips zu vermeiden.

Nutanix (Bild: Nutanix)

Nutanix-Software läuft jetzt auf Cisco UCS

Die Hyperkonvergente Referenzarchitektur von Nutanix wird nun auch auf Ciscos Unified Computing System laufen und zudem eine Integration mit Ciscos ACI bieten, um damit Cloud-Projekte zu ermöglichen.

Rechenzentrum (Bild: Shutterstock)

So steuert Software das Rechenzentrum der Zukunft

Das Verwalten virtueller Server und Storage im Data Center ist Standard. Das logische Zuteilen von Speicher- und Netzwerkressourcen erfolgt hingegen oft noch nicht automatisiert – das ändert sich gerade. Der Weg führt über hyper-converged Infrastructure zum Software Defined Data Center, wie Michael Ganzhorn in diesem Gastbeitrags für silicon.de erklärt.

VMware kauft Arkin Net (Grafik: Arkin Net)

VMware will mit Kauf von Arkin Net Nutzung von VMware NSX erleichtern

Das ursprünglich indische Unternehmen ist auf Tools zum Betrieb software-definierter Rechenzentren spezialisiert. Da sich Arkin Net damit bislang schon auf dem zur Netzwerkvirtualisierung gedachten VMware NSX aufbaute, dürfte dem Käufer die technische Integration nicht schwer fallen.

Google unterstützt  Facebooks Open Compute Projekt

Um Rechenzentren effizienter und kostengünstiger zu machen schließt sich Google jetzt dem Open Compute Project an und gibt damit Projekt-Mitgliedern auch Einblick in die eigenen Datacenter-Technologien. Den Anfang macht Google mit einer Open Rack Spezifikation, die auch eine neue Stromversorgung umfasst.

Dell kauft EMC (Grafik: silicon.de)

Dell kauft EMC für 67 Milliarden Dollar

Die Suche nach strategischen Optionen bei dem Storage-Giganten EMC hat ein Ende. Zu einem Bieterstreit mit anderen Interessenten ist es nicht gekommen. VMware, das zu 80 Prozent EMC gehört, wird als eigenständiges Unternehmen weitergeführt.

Cisco (Bild: Cisco)

Cisco erweitert SDN-Portfolio

Neue Hardware und neue Software für das Software Defined Network sowie zusätzliche Cloud-Management-Integrationen stellt Cisco vor.

Cisco-CEO John Chambers tritt zurück. (Bild: ZDNet.com)

Ciscos Chambers tritt als CEO zurück

Nach mehr als 20 Jahren an der Spitze des Marktführers für Netzwerkkomponenten wechselt John Chambers in die Leitung des Verwaltungsrates des Unternehmens. Auf ihn folgt der Cisco-Veteran Chuck Robbins nach.

10 Cloud Computing Trends

Schätzungsweise 65 Prozent der Unternehmen nutzen bereits Cloud Computing. Die Frage lautet also nicht ob, sondern wie man die Cloud einsetzt, um Performance und Effizienz und damit die Umsatzerlöse optimal zu steigern, meint Detlev Eppig, Geschäftsführer Verizon Deutschland und Director Network Operations for Central and Eastern Europe bei Verizon.

Ocedo bringt eine modular aufgebaute und skalierbare Mittelstands-Lösung für Software Defined Networks. Quelle: Ocedo

Astaro-Gründer zielen auf mittelständischen SDN-Markt

Das deutsche Startup Ocedo startet jetzt in den heiß umkämpften Markt für Software-Defined Networking. Allerdings zielt die SDN-Lösung des Karlsruher Unternehmens vor allem auf die Bedürfnisse kleinerer und mittelständischer Unternehmen.

Netzwerkvirtualisierung mit VMware NSX: Die Lösung aller Probleme?

Das Software-Defined Data Center ist derzeit für viele noch eher eine Utopie als Realität und das gilt für Anbieter und noch mehr für Anwender. Auch wenn es einzelne Anbieter gibt, die eine passgenaue Lösung für alle Probleme anpreisen, lohnt sich der zweite Blick, rät SDN-Experte Markus Nispel im aktuellen silicon.de-Blog.

Application-Aware, Controlled, Centric, Software-Defined … Networking

Sehr interessant findet silicon.de-Blogger Markus Nispel von Extreme Networks, wie Cisco’s “Insieme” Announcement letzten Herbst die Diskussion über die verschiedenen Aspekte der Application-Awareness im Netz und des Software-Defined Networking erneut angestoßen hat. Und natürlich vertritt Markus Nispel hier eigene Ansichten.

Offen für alles – dank offener Standards

Sie haben das bestimmt auch schon einmal erlebt: Sie öffnen ein Dokument, das Ihnen jemand per E-Mail geschickt hat und sehen: “JVBERi0xLjUNC iW1tbW 1DQox IDAgb2JqDQo8P C9UeXBlL0NhdGFsb2c” – seitenlange Hieroglyphen. Oder aber Sie bekommen eine Fehlermeldung: “Das Dokument konnte nicht geöffnet werden.” silicon.de Blogger Frank Kölmel fragt sich, warum das sein muss und hält ein Plädoyer für das Thema Offenheit.

Software Defined Networking: Die Anbieter schlagen zurück!

Software Defined Networking hat in jüngster Zeit dafür gesorgt, dass die Karten im Netzwerk-Bereich neu gemischt werden. Doch die etablierten Netz-Komponenten-Anbieter wehren sich gegen das Gewitter, das sich über ihnen zusammenbraut. Mit OpenDaylight haben sie ein Projekt gegründet, mit dem ein OpenSource-Standard für SDN-Controller geschaffen werden soll.

Das Potential versteckter Wolken

Wenn Mitarbeiter in Unternehmen Cloud-Services ohne Wissen der IT-Abteilungen nutzen, begünstigt das eine Schatten-IT, die erhebliche Probleme verursachen kann. Andererseits haben solche “Covert Clouds” auch durchaus positives Potenzial, da sie Innovationen im Unternehmen fördern und bedürfnis- und aufgabenorientiert sind, meint silicon.de-Blogger Jörg Hesske.