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VG Media gegen Google (Bild: VG Media/Google)

Leistungsschutzrecht: VG Media verlangt 270 Millionen Euro von Google

Die Forderung entspricht 6 Prozent von Googles Sucheinnahmen in Deutschland. VG Media zufolge müsste der Konzern eigentlich 11 Prozent der Suchumsätze an die Verlage bezahlen. Man gebe sich jedoch mit 6 Prozent zufrieden, da nur etwa die Hälfte der Verlage in der VG Media organisiert seien.

Google (Bild: Google)

Google kündigt Partnerschaft mit europäischen Verlagen an

Insgesamt 150 Millionen Euro will der Konzern in eine Arbeitsgruppe für die Entwicklung neuer Nachrichten-Produkte investieren. Google gesteht ein, dass es im Umgang mit den europäischen Medien Fehler gemacht hat. In Deutschland gehören Die Zeit und die FAZ zu den Partnern.

EU-Recht (Bild: Shutterstock)

EU-Kartellverfahren: 19 Firmen beschweren sich über Google

Gegen den Internetkonzern haben unter anderem Microsoft, Yelp, Expedia, Ebay und der Verband Deutscher Zeitungsverleger Beschwerde eingereicht. Angeblich kamen von Googles US-Konkurrenten die wichtigsten Beweise für eine Kartelluntersuchung.

EU-Parlament in Straßburg (Bild: EU-Parlament)

EU setzt sich für einheitlichen Digitalmarkt ein

Die Strategie des zuständigen Kommissars Andrus Ansip sieht unter anderem die Beseitigung von Steuerschlupflöchern sowie eine stärkere Regulierung von Messaging-Diensten vor. Innerhalb der EU-Kommission stoßen die Pläne offenbar auf Kritik.

Google (Bild: Google)

Google stellt Nutzern komplette Suchhistorie bereit

Bislang konnten Nutzer sie nur einsehen, nun steht sie zum Download zur Verfügung. Mit der Suchhistorie können sie erfahren, was Google über sie weiß. Dafür hat der Konzern die Seite “History” online gestellt.

Google (Bild: Google)

Google reagiert auf Kartelluntersuchung

Mit Unverständnis reagiert der Internetkonzern auf die eingeleitet Untersuchung durch die EU-Kommission wegen unfairen Wettbewerb. Google zufolge gibt es mittlerweile mehr Auswahl an Diensten als früher. Der Konzern verteidigt auch Android.

EU-Parlament in Straßburg (Bild: EU-Parlament)

Kartell: EU leitet Untersuchung gegen Google ein

Die EU-Kommission wirft dem Internetkonzern unfairen Wettbewerb vor. Sie kritisiert neben Googles Suchmaschine auch das Betriebssystem Android. Google droht eine Strafe in Milliarden Höhe.

EU-Parlament in Straßburg (Bild: EU-Parlament)

EU bereitet Kartellklage gegen Google vor

Darauf deute die Veröffentlichung von Auszüge aus den Beschwerden der Google-Konkurrenten hin, erklären Kartellrechtsexperten. Bereits in den nächsten Wochen soll es zu einem offiziellen Verfahren kommen.

Google (Bild: Google)

Kartelluntersuchung: “Google schadet dem Verbraucher”

Mitarbeiter der US-Handelsbehörde FTC hatten 2012 empfohlen, Klage gegen den Internetkonzern einzureichen. Er soll wettbewerbsfeindliche Geschäftspraktiken genutzt haben. Allerdings stellte die Behörde die Ermittlungen 2013 ein.

Google (Bild: Google)

Recht auf Vergessen: Google soll mehr löschen

Im Zweifel für die Löschung. Das empfiehlt Googles Lösch-Beirat. Bislang erfolgt in nur rund 40 Prozent der Fälle die Entfernung von Links. Im Gremium herrscht Uneinigkeit, ob das Recht auf Vergessen auch außerhalb von Europa gelten soll.

Logo Bing

Microsoft und Yahoo setzen Recht auf Vergessen um

Jetzt vergisst nicht nur Google: Microsoft und Yahoo haben mit dem Entfernen von Links aus den Ergebnislisten angefangen. Wie viele Löschanträge die beiden Konzerne bisher erhalten haben, teilen sie nicht mit. Datenschützer fordern eine Ausweitung auf .com-Domains.

Google Gerichtshof der Europäischen Union

Vorwurf: EU-Kritiker erhalten Geld von Google

Google soll europakritische US-Politiker mit Wahlkampfspenden unterstützen. Das behauptet Europa-Berater van Hulten. Allerdings zahlen auch anderen US-Konzerne an die Kritiker. Zudem kommt EU-Abgeordneter Andreas Schwab, Wortführer für eine Zerschlagung Googles, in die Kritik.

EU: Recht auf Vergessen soll weltweit gelten

Weitere Forderungen an Google: Die Artikel 29 Datenschutzgruppe der EU stellt einen Leitfaden zum Recht auf Vergessen auf. Dieser sieht vor das Suchmaschinen das EuGH-Urteil auch auf .com-Domains anwenden sollen. Wie effektiv die Richtlinien sind muss sich zeigen. Sie sind rechtlich nicht bindend.

Google Gerichtshof der Europäischen Union

USA besorgt über EU-Pläne zur Google-Zerschlagung

Wird Google zerschlagen? Nein, sagt EU-Internet-Kommissar Oettinger. Dennoch zeigen sich die USA besorgt über den Vorstoß einiger EU-Parlamentarier. Die Identifizierung wettbewerbsrechtlicher Nachteile müsse objektiv erfolgen und “nicht politisiert” werden.

Sundar Pichai (Bild: Daniel Terdiman / CNET).

Googles CEO überträgt Sundar Pichai weitere Aufgabenbereiche

Bislang leitete Pichai die Abteilungen Android, Apps und Chrome. Nun ist er auch verantwortlich für Google+, Maps, die Suche und Googles Infrastruktur. CEO Larry Page kann sich somit aus dem Tagesgeschäft dieser Abteilungen zurückziehen und sich auf größere Projekte fokussieren.

Google-Logo (Foto: ZDNet.com)

Google: Kartellamt soll Streit ums Leistungsschutzrecht beenden

Google hat gefordert, dass die Behörde per Beschluss festlegen soll, keine rechtlichen Schritte gegen den Konzern einzuleiten. Dies würde jedoch nur Gültigkeit haben, solange keine neuen Erkenntnisse vorliegen. Das Kartellamt hatte im August eine erste Beschwerde der VG Media zurückgewiesen.

Google (Grafik: Google)

Google baut Rechenzentrum in den Niederlanden

600 Millionen Euro kostet Googles Rechenzentrum in Eemshaven. 2016 soll es seinen Betrieb aufnehmen und 150 Arbeitsplätze schaffen. Den Strom bezieht es aus erneuerbaren Energiequellen. Neben Außenluft setzt Google bei der Kühlung auch auf Abwasser.

EU arbeitet an Regelwerk für Beschwerden zu Löschanfragen

Eine nicht näher genannte Zahl von Beschwerden zu abgelehnten Löschanfragen ist bei lokalen Datenschutzbehörden bereits eingegangen. Durch die von der EU vorgegebenen Richtlinien soll ein einheitlicher Umgang damit möglich sein. Datenschützer werten momentan die bislang ergangenen Entscheidungen aus.

"Google-artige" Suchmaschine ICREACH der NSA (Folie: via The Intercept)

ICREACH: NSA verfügt über eigene Suchmaschine

2010 hatten etwa 1000 Ermittler von 23 Behörden Zugriff auf ICREACH. Dazu zählen auch FBI und die Drogenfahndung DEA. Über eine “Google-artige” Schnittstelle können sie unter anderem nach Telefonnummern suchen sowie sämtliche Anrufe in einem bestimmten Zeitraum einsehen.

Jetpac und Google

Jetpac: Google übernimmt Spezialisten für Bilderkennung

Jetpac bietet zwei Erkennungs-Apps für iOS an und verfügt über 6000 automatisch personalisierte City Guides. Mitte September stellt es sämtliche Angebote ein. Die Grundlage für die Apps bildet die Objekterkennung mithilfe von Fotos – etwa auf Instagram.

Google Gerichtshof der Europäischen Union

Recht auf Vergessen: EU-Justizkommissarin kritisiert Google

EU-Justizkommissarin Martine Reicherts nimmt das Urteil zum Recht auf Vergessen in Schutz. Die Einwände von Google und anderen Kritikern sei Meinungsmache gegen die Datenschutzreform. Die anderen Grundrechte werden dem EuGH-Urteil nicht untergeordnet.

Google (Grafik: Google)

Google und HP planen angeblich Google Now für Unternehmen

Google Now könnte künftig Finanzdaten oder auch das Inventar auswerten und bereitstellen. Die Pläne hängen möglicherweise mit einem HP-Projekt namens “Siri für Unternehmen” zusammen. Gerüchten zufolge wollte HP auch bereits ein Nexus-Smartphone für Unternehmen entwickeln.

Cortana stellt sich vor. (Bild: News.com)

Microsoft plant Cortana-Integration in Windows Threshold

Angeblich enthält eine interne Vorabversion schon den digitalen Sprachassistenten. Allerdings ist Cortana kein fester Bestandteil des Betriebssystems. Microsoft integriert die Technik stattdessen als eigenständige Anwendung.

Google (Grafik: Google)

Google meldet Umsatz- und Gewinnsteigerung im zweiten Quartal

Die Erwartungen der Analysten konnte Google mit Einnahmen von 15,96 Milliarden Dollar übertreffen. Allerdings erfüllt es nicht die Gewinn-Prognosen mit 3,42 Milliarden Dollar. Ein Fehlbetrag von 68 Millionen Dollar belastet zudem die Bilanz. Für diesen ist Motorola Mobility verantwortlich.

Microsoft (Bild: Microsoft)

Microsoft stellt Formular für Löschanträge bereit

Damit kommt der Konzern dem Urteil des EuGH zum “Recht auf Vergessen” nach. Damit ein Link gelöscht wird, müssen Antragsteller Namen, Land des Wohnsitzes, E-Mail-Adresse und Begründung angeben. Zudem müssen sie ihre Identität gegenüber Microsoft ausweisen.