IT-News Update

Keiner will Windows 7

Während Microsoft davon ausgeht, dass sich gerade Unternehmensanwender auf Windows 7 stürzen werden, zeichnet eine aktuelle Umfrage unter Administratoren ein völlig anderes Bild. 59 Prozent gaben an, sie hätten aktuell noch keine Pläne für einen Umstieg auf Microsofts neues Betriebssystem. Nur knapp ein Drittel will bis Ende 2010 auf Windows 7 wechseln.

Milliarden wurmstichiger Programme weltweit installiert

Alleine in den USA hat der Sicherheitsanbieter Secunia 2,7 Milliarden installierte Programme gefunden, die für Angriffe offen stehen. Daher, so resümieren die Experten, sei es sehr viel wichtiger Programme auf dem aktuellen Stand zu halten, als auf eine Antiviren-Software zurückzugreifen.

Microsoft sperrt Download für Security Essentials

Bereits nach einem Tag hat die von Microsoft angestrebte Zahl von Testern die Vorabversion heruntergeladen. Deshalb hat der Softwareriese den Download der Betaversion von Microsoft Security Essentials (MSE) vorübergehend eingestellt.

Patchday: Microsoft bringt zehn Updates

Am 9. Juni hat Microsoft zum allmonatlichen Patchday zehn neue Updates angekündigt. Diese sollen Schwachstellen in Windows, Internet Explorer, Word, Excel und Office schließen.

Windows Vista SP2

Jeder redet von Windows 7, doch auch das Vorgänger-Betriebssystem Windows Vista will weiter gepflegt werden. Microsoft hat am Dienstag das Service Pack2 (SP2) veröffentlicht.

Das ist neu bei Vista SP2

Microsoft hat am Dienstag die finale Version von Windows Vista Service Pack 2 (SP2) veröffentlicht. Gleichzeitig bringt die Patch-Sammlung auch den Windows Server 2008 auf den neuesten Stand.

Microsofts Mobile Marketplace hat eröffnet

Über den ‘Windows Marketplace for Mobile’ sollen nach dem Vorbild von Apples App Store Anwendungen für Handys mit dem kommenden Betriebssystem Windows Mobile 6.5 angeboten werden. Entwickler können mit Hilfe von Visual Studio und einem Software Development Kit eigene Applikationen schreiben.

Google stopft kritisches Loch in Chrome

Der Suchkonzern hat eine neue Version seines Browsers auf den Markt gebracht und damit eine schwerwiegende Lücke geschlossen. Das Update installiert sich automatisch. Bevor es aktiviert wird, muss die Software allerdings einmal neu gestartet werden.

Mozilla flickt zwölf Sicherheitslücken im Firefox

Mit der neuen Firefox-Version 3.0.9 hat Mozilla unter anderem vier kritische Sicherheitslücken geschlossen. Außerdem wurden einige sicherheitsrelevante Bugs behoben. Beispielsweise sollen gespeicherte Cookies nun nicht mehr verloren gehen.

Ein Blick auf Microsofts Exchange Server 2010

Microsoft hat vergangene Woche eine Beta-Version des Exchange Servers 2010 veröffentlicht. Der Softwaregigant wird die Server-Software als lokale Lösung und als Cloud-basierten Dienst anbieten.

Microsoft schließt 16 kritische Lücken

Microsoft hat am April-Patchday acht Sicherheitsupdates veröffentlicht, mit denen das Unternehmen 23 Schwachstellen schließt. 16 Sicherheitslücken hat das Softwareunternehmen als kritisch eingestuft. Durch sie können Angreifer Schadcode einschleusen und ausführen.

Adobe sichert Reader und Acrobat

Mit einem Update schließt Hersteller Adobe Systems ein kritisches Leck in Adobe Reader 9 und Acrobat 9, das seit geraumer Zeit von Hackern ausgenutzt wird.

Adobe Reader und Acrobat in Gefahr

Adobes Reader und Acrobat haben jeweils in der aktuellen Version 9 ein Leck. Es kann bei gezielten Angriffen zu einem Buffer Overflow führen. Der Hersteller hat diese Lecks jetzt auf Anfrage von silicon.de bestätigt. Derzeit ist auch eine Support-Site online, die näher Auskunft gibt.