IT-News Vista

Geheimer Sensor in Windows 7

Noch hat sich Microsofts Vista nicht in der Unternehmenswelt etabliert, doch der wahre Windows-Fan blickt schon mal nach vorne. Ende 2009 – naja so ungefähr – soll Windows 7 auf den Markt kommen. Insider spekulieren derzeit vor allem über einen unbekannten Menüpunkt namens ‘Windows Sensors’.

Der Vista-Flop kommt Microsoft teuer zu stehen

Die noch immer vorherrschende Zurückhaltung von Unternehmen beim Umstieg auf Vista kommt dem Softwareriesen voraussichtlich teuer zu stehen. Das ergab eine aktuelle Studie von Analysten, die in Redmond für Trauerbeflaggung sorgen dürfte.

Patchday: Microsoft flickt kuriose Lücke

Microsofts Juni-Update behandelt unter anderem drei kritische Fehler. Betroffen sind Bluetooth, Internet Explorer und Direct X. Insgesamt hat das Softwareunternehmen Patches für elf Sicherheitslücken veröffentlicht.

Microsoft drängt zum Vista-Umstieg

Nach einigen Erfolgen mit Vista bei Verbrauchern, hält Microsoft nun auch für Unternehmen die Zeit gekommen, endlich XP hinter sich zu lassen. Offenkundig sind jedoch noch viele nicht von der Notwendigkeit überzeugt, auf die neue Plattform zu aktualisieren.

Wien migriert auf Vista

Das ohnehin zaghafte Linux-Projekt ‘Wienux’ der Stadt Wien hat einen herben Rückschlag erlitten. Linux-Rechner sollen jetzt wieder auf Vista migriert werden. Dennoch will man bei der Stadt noch nicht von einem Strategiewechsel sprechen.

Ist Windows Vista wirklich sicher?

Microsoft bekräftigt immer wieder, dass Windows Vista eines der sichersten Betriebssysteme in der Windows-Familie sei. Doch unablässig werden neue Sicherheitslücken aufgedeckt. Selbst die monatlichen Patches sind inzwischen beliebte Angriffsziele für Hacker & Co. geworden.

Microsoft beichtet Vista-Fehler

Man kann über Windows Vista vieles sagen, aber eines steht fest, es ist deutlich sicherer als der Vorgänger. Dafür ist die neue Version jedoch weniger beliebt. Nun gesteht Microsoft zum ersten Mal einen Zusammenhang ein.

Microsoft wehrt sich gegen Sicherheitskritik bei Vista

Das Softwareunternehmen behauptete, dass die Gleichgültigkeit der Nutzer schuld daran sei, dass sich die Infektion mit Malware bei Vista vermehre. Am vergangenen Dienstag hatte der australische Anbieter von Sicherheitssoftware PC Tools in einem Forschungsbericht bestätigt, dass Windows Vista weit davon entfernt sei, gegen Malware immun zu sein.

Windows Vista ist nicht immun gegen Malware

Der australische Anbieter von Sicherheitssoftware PC Tools hat in seinem neuesten Forschungsbericht bestätigt, dass Windows Vista weit davon entfernt ist, gegen Malware immun zu sein.

Beta-Versionen

Was die User dieser Tage so umtreibt, das sind ja die Service-Packs für Windows. Das SP1 für Vista sollte eigentlich dafür sorgen, dass es endlich ordentlich funktioniert, dieses Windows Vista.

OEMs wollen XP auch nach Verkaufsstopp weiter anbieten

Verschiedene große Anbieter von PCs wollen sich mit dem Verkaufsstopp von Windows XP am 30. Juni nicht abfinden. Das Microsoft-Betriebssystem verkauft sich so gut, dass sie nach einem Schlupfloch gesucht – und es nun gefunden haben.

Microsoft vs. Yahoo: Das Ultimatum läuft ab

Die Samthandschuhe sind ausgezogen: Microsoft wird das Ultimatum für Yahoo nicht verlängern. Dieses wird morgen auslaufen. Bis dahin soll die Suchmaschine die bestehende Kaufofferte über rund 45 Milliarden Dollar akzeptieren – oder es kommt zu einer feindlichen Übernahme. Mehr werde man auf keinen Fall bieten, so Microsofts Finanzchef Chris Liddell gestern Abend.

Wer Vista ignoriert schadet sich selbst

Analysten von Forrester Research und Ovum warnen Firmen davor, sich länger als notwendig an Windows XP zu klammern und die Migration aufzuschieben. Sie würden sich damit nur selber schaden. Beide großen Marktforschungshäuser stellten das Wohl der Anwender im Vordergrund. Und kamen doch auf ganz unterschiedliche Faktoren für ihr Argument.

Microsoft investiert in Vistas Sicherheit

Der Programm-Manager für Windows-Sicherheit, David Cross, kündigte auf der RSA Sicherheitskonferenz in San Francisco an, weiterhin in die Sicherheit von Vista zu investieren. Das Betriebssystem galt bislang als das sicherste Microsoft-Produkt, trotzdem will der Softwareriese weiter in Vista investieren und sich gegen die Bedrohungen im Internet wappnen.

Microsoft-Manager hielt Vista für zu fett

In dem Prozess um die Marketing-Aussage von Microsoft, vor der Vista-Einführung bestimmte Partner-PCs als ‘Vista-capable’ und ‘Vista-ready’ zu bezeichnen, gibt es neues Material. Ein Hardware-Manager von Microsoft hatte Zweifel angemeldet. Immerhin sah er gegensätzliche Trends: schlanke Notebooks hier und dicke Betriebssysteme da – so wie Vista.

Microsoft verlängert XP-Verkauf

Der Softwarehersteller Microsoft hat die Lebensdauer des alt bewährten Windows XP erneut verlängert. Ursprünglich wollte das Unternehmen aus Redmond den Vertrieb von Windows XP im Januar 2008 einzustellen.

Vista fällt beim Hackerwettbewerb durch

Im Rahmen des Hackerwettbewerbs “Pwn to Own” sind mit Mac OS X und Windows ausgestattete Geräte durch Lücken in Safari respektive Flash kompromittiert worden. Nur das Open-Source-System Linux konnte den Experten-Attacken erfolgreich standhalten.

Nvidia bringt Windows Vista zum Absturz

30 Prozent aller Windows-Abstürze werden von Treibern des Grafikkartenexperten Nvidia verursacht. Diese Angaben beziehen sich auf das Frühjahr 2007 und wurden nun im Zuge einer Klage gegen Microsoft vor dem US-Bezirksgericht in Seattle wegen angeblich irreführender Werbung für Vista veröffentlicht.

Dell-Services sollen Vista-Migration vereinfachen

Dell hat eine neue ‘Client Migration Solution’ vorgestellt. Die Services und Tools dienen der Migration auf Windows Vista und dem Einsatz von Office-PCs mit Windows Vista. Mit der Lösung richtet sich Dell speziell an Unternehmen, die eine Betriebssystem-Migration oder eine Implementierung von 2500 Office-PCs oder mehr planen.

Irreführende Vista-Werbung sorgt weiter für Ärger

Im Rahmen ihrer Sammelklage gegen Microsoft wegen irreführender Werbung mit dem “Vista capable”-Logo haben die Kläger eine Reihe prominenter Zeugen geladen. Darunter sind auch der ehemalige Windows-Chef Jim Allchin, diverse Hersteller von Prozessoren und Computern sowie US-Handelsketten und Analysten.

Kein Dual-Boot mit Vista Service Pack 1

Betroffen von dem Dual-Boot-Problem sind die Vista-Versionen Vista Enterprise und Vista Ultimate, wie es jetzt von Microsoft hieß. Umgehen lässt sich das Problem mit einigen weiteren Updates oder dadurch, dass die unterschiedlichen Betriebssysteme auf separaten Festplatten gebootet werden, und das BIOS entsprechend konfiguriert ist.

Microsoft schluckt den Virtualisierungsexperten Kidaro

Der Softwareriese hat am Donnerstag in Redmond die Übernahme des israelischen Desktop-Virtualisierungsspezialisten Kidaro bekannt gegeben. Zu den finanziellen Konditionen der Übernahme und zum Abschluss der Akquisition machte das Unternehmen keine Angaben.

Yahoo bringt Vista-tauglichen Messenger

Als einer der ersten Unternehmen hat Yahoo am Donnerstag auf einer Microsoft-Softwarekonferenz ein speziell auf Vista zugeschnittenes Produkt auf den Markt gebracht. Der Konzern, der derzeit von einer Übernahme durch Microsoft bedroht ist, hat jetzt die Betaversion seines neuen Messenger-Dienstes für Vista vorgestellt. Die Software soll im zweiten Quartal 2008 fertig sein.

CeBIT: Noch immer kein Vista im Unternehmen

Rund ein Prozent der Unternehmen setzen Vista ein. Das ist das Ergebnis einer Studie die das Handelsblatt zusammen mit der Unternehmensberatung Droege auf der CeBIT vorgestellt haben. In den nächsten drei Jahren aber könnte der Anteil auf über 40 Prozent steigen, so die Prognose.

Microsoft-COO nimmt Vista SP1 in Schutz

Die Bedenken rund um Vistas Service Pack 1 (SP1) sollen vollkommen unbegründet sein. Das kam jetzt von höchster Stelle: Microsofts Chief Operating Officer (COO) Kevin Turner wollte die Vorwürfe nicht auf sich sitzen lassen. Ihm zufolge gibt es überhaupt keine Probleme mit Vista und SP1. Inkompatibilitäten sind ihm wohl nicht bekannt.

Steve Ballmer auf der CeBIT: Microsoft wird Yello

Microsoft-Geschäftsführer Steve Ballmer hat auf der diesjährigen Microsoft-Hauptpressekonferenz auf der CeBIT zwei Schwerpunkte gesetzt: Green IT und Enterprise. Im Zusammenhang mit ersterem Thema präsentiert er zudem eine Zusammenarbeit mit Yellow Strom. Dessen Geschäftsführer Martin Vesper demonstrierte den Yello Sparzähler: Er kann online die heimischen Stromverbrauchsdaten auf dem Computer der Kunden darstellen. Die damit verbundenen Kosten werden in einem Windows Vista Gadget präsentiert.