TECIS-Talk Sicherheitslösungen: Bosch-Tochter zeigt nötige und unnötige Ausgaben auf

Nicht erst seit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine steigt die Bedrohung durch Cyberkriminelle dramatisch an. Unternehmen müssen sich deshalb immer stärker absichern, um durch digitale Attacken nicht immens geschädigt zu werden. Da die meisten dies nicht komplett intern bewältigen können, sind sie allerdings auf externe Partner angewiesen.

Wie sich die richtigen finden lassen und was noch beachtet werden sollte, erläutert

Jannis Stemmann
CEO und Mitgründer der Bosch-Tochter CyberCompare,

im aktuellen
TECIS Talk „Cybersicherheit kann man einkaufen – was ist zu beachten?“.

Der Markt für Security-Lösungen gleicht eher einem Vermarktungsspektakel, bei dem nicht unbedingt immer die besten Angebote in der öffentlichen Wahrnehmung dominieren. Viele passen nicht zu den jeweiligen Bedürfnissen der eigenen Firma oder bieten nicht das beste Preis-Leistungsverhältnis. CyberCompare geht für seine Kunden deshalb völlig unabhängig auf die Suche nach den richtigen Sicherheitsprodukten und -dienstleistungen – wobei es auf die umfangreichen Erfahrungen bei Bosch und aus anderen Cases zurückgreifen kann. Im Gespräch mit Carsten Szameitat erklärt Jannis Stemmann, wodurch sich dieser Ansatz auszeichnet.

Zudem geht er auf die allgemeine Marktsituation ein und zeigt auch auf, wo Unternehmen im Eifer des Gefechts eventuell zu übereifrig sein können. So bemängelt er u.a. die (noch) fehlende Standardisierung und damit einhergehend mangelnde Vergleichbarkeit der Lösungen, gibt Definitionen zu oft unklaren Fachbegriffen und enthüllt die wahrscheinlich beste Investition in Security.

Roger Homrich

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