IT-News Öffentlicher Sektor

Smart City und Industrie 4.0. (Bild: Shutterstock)

Moderne Stadtverwaltung durch Digitalisierung der Kommunen

Mit dem anhaltenden Wachstum der Städte kommt eine steigende Anzahl von Aufgaben auf die urbanen Dienstleister zu. Die lassen sich nur noch mit intelligenter Technologie bewältigen. Wird die jedoch richtig geplant, bietet sie weitaus mehr Potenzial, als nur die drängendsten Probeme zu lösen.

Smart City (Bild: Shutterstock)

Städte werden digitalisierte Wirtschaftsunternehmen

Die Smart City gilt als das Modell der Stadt, in der wir in Zukunft leben. Aber im wirklichen Leben macht das Konzept bisher nur wenig Fortschritte. Jetzt könnten neue Devices, neue Geschäftsmodelle und dazu gehörige Big-Data-Anwendungen eine Wende bringen.

Security (Bild: Shutterstock)

Schwachstellen in Kernkomponente deutscher Behördenkommunikation aufgedeckt

Sie steckten in dem seit 2004 verwendeten Protokoll OSCI-Transport. Das ist für die elektronische Kommunikation in der Bundesverwaltung verpflichtend vorgesehen. Über die von Forschern gefundenen Schwachstellen konnten Angreifer zwischen Behörden ausgetauschte Informationen manipulieren, entschlüsseln oder Dateien von Behörden-Servern auslesen.

Präsentation von Truppen von NATO-Staaten anlässlich des Treffens der Staats-und Regierungschefs der NATO-Mitgliedsstaaten in Brüssel am 25. Mai 2017 (Bild: NATO)

NATO setzt bei IT-Modernisierung auf Bechtle und Dell

Das deutsche Unternehmen hat den Zuschlag für einen Rahmenvertrag zur Lieferung von Hardware bekommen. Dazu zählen in erster Linie Workstations, Laptops, Tablets und Monitore von Dell. Bei einer Laufzeit von mindestens fünf Jahren umfasst das Vertragsvolumen bis zu 45 Millionen Euro.

Mux, Kolab, ESG, München (Kollage: silicon.de)

Kommentar zum Aus von LiMux: “Weniger Bürgernähe?”

Grandios gescheitert ist die Stadt München mit dem weltweit beachteten Projekt, die Stadtverwaltung auf ein quelloffenes System umzustellen. Gerald Pfeifer, VP Products & Technology Programs von SUSE, will mit seinem Gastbeitrag zeigen, dass Münchens neuer Weg nicht nur eine technologische Entscheidung ist.

(Bild: Shutterstock.com/everything possible)

Deutsche sehen Digitalisierungsstau in der öffentlichen Verwaltung

Den Einsatz digitaler Technologien im öffentlichen Sektor wollten in einer repräsentativen Umfrage nur 53 Prozent der Befragten als “sehr weit” oder “ziemlich weit fortgeschritten” bezeichnen. Das sind 22 Prozentpunkte weniger als von den Befragten in Norwegen. In Frankreich und Großbritannien stuften 17 beziehungsweise elf Prozentpunkte der Teilnehmer die Lage besser ein.

Godspot (Grafik: EKBO)

Kirchen in Berlin und Brandenburg richten offenes WLAN ein

Den Betrieb übernimmt ein Dienstleister. Die WLAN-Netze mit der SSID “Godspot” bieten eine Startseite mit einer Mischung aus zentral gesteuerten und lokal relevanten Inhalten. Genutzt werden soll das Angebot nicht in erster Linie in den Kirchengebäuden, sondern rund um sie herum.

Bitcoin (Bild: Shutterstock/Julia Tsokur

Stadtverwaltung Zug erlaubt ab 1. Juli Zahlungen mit Bitcoins

Damit ist die Schweizer Gemeinde die erste staatliche Einrichtung weltweit, die Zahlungen in der Kryptowährung annimmt. Im Rahmen eines Pilotprojekts können dann zunächst bis Ende des Jahres Gebühren bis zu einer Höhe 200 Franken am Schalter mit Bitcoins beglichen werden.

HP wegen Mainframe-Projekt verklagt

Der US-Bundesstaat Michigan sieht nach einem bereits zehn Jahre dauerndem Projekt für eine Mainframe-Migration offenbar keine anderen Ausweg mehr, als HP vor Gericht zu bringen.

Mux, Kolab, ESG, München (Kollage: silicon.de)

LiMux: München engagiert sich bei LibreOffice

Zusammen mit Unternehmen wie Red Hat, Google, Intel und AMD sitzt nun auch die Stadt München im Advisory Board von The Document Foundation. Die IT der Stadtverwaltung läuft seit 2013 vollständig über einen quelloffenen Linux-Client.

Router Speedport W 724V (Bild: Deutsche Telekom)

Bundesregierung hält an Abschaffung des Routerzwangs fest

Eine Regelung zur freien Router-Wahl soll Gesetz werden, versichert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi). Dennoch schlägt jetzt ein Gesetzesentwurf hohe Wellen bei Branchenverbänden. Die oft funktional eingeschränkten Router, die Anbieter derzeit häufig als Voraussetzung für bestimmte Tarifen anbieten, soll es laut dem neuen Gesetz nicht mehr geben.

Deutscher Reichstag/Bundestag in Berlin. (Bild: Andre Borbe)

Berliner Regierungsviertel bekommt eigene Funkmasten

Über eine eigene technische Infrastruktur sollen Mobilgeräte der Mitglieder der Bundesregierung und des Bundestag künftig vor Spionage-Attacken geschützt werden. Laut Medieninformationen soll das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik kurz vor Abschluss des Projektes stehen.

Internet könnte Bundestagswahl entscheiden

Ob und wie die politischen Parteien das Internet im Wahlkampf einsetzen, könnte einen entscheidenden Einfluss auf den Ausgang der Bundestagswahl 2013 haben. Das hat eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom ergeben. 37 Prozent der Bundesbürger sind demnach der Meinung, das Online-Kampagnen die Bundestagswahl entscheiden.

Das Internet der was auch immer

Dass die Enquete-Kommission Internet und Digitale Gesellschaft nach drei Jahren endlich einen Abschlussbericht vorgelegt hat, begrüßt silicon.de-Blogger Heinz Paul Bonn grundsätzlich. Einen Nutzwert dieses 2000 Seiten umfassenden Werkes allerdings sieht das BITKOM-Präsidumsmitglied politischen Lagerkämpfen geopfert. “Setzen, Sechs”, und “Stuhlkreis” lautet daher sein Gesamturteil.

Er war noch niemals im Silicon Valley

silicon.de-Blogger Heinz Paul Bonn ist einer von vier deutschen IT-Experten, die Bundeswirtschaftsministers Philipp Rösler auf seiner Reise ins Silicon Valley begleitet haben. Für den Bitkom-Vizepräsidenten Bonn war es natürlich nicht die erste Reise ins kalifornische IT-Mekka – aber es war die erste Reise eines deutschen Wirtschaftsministers in die Brutstätte des IT-Zeitalters.

Hackerangriffe: Bundesregierung streitet über Meldepflicht

Die EU-Kommission macht mit ihrem Kampf gegen Cyberkriminalität Ernst. An diesem Donnerstag will sie konkrete Vorschläge vorlegen, für die geplante Meldepflicht für Hackerangriffe in Unternehmen. In Deutschland ist bereits jetzt auf höchster Regierungsebene ein Streit über die Meldepflicht aufgebrochen.

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