IT-News Hyperscale

Rechenzentrum (Bild: Shutterstock.com/You can more)

Der Datentopf ist voll – Endlos lebe Hyperscale!

Hohe Verfügbarkeit und einfache Skalierung, das sind, wie Robert Romanski von dem Backup und Desaster-Recovery-Spezialisten Commvault die Versprechen von Hyperskale-Architekturen, wie er in seinem ersten silicon.de-Blog darlegt.

HGST Ultrastar Hs14 mit HelioSeal-Technologie (Bild: Western Digital).

Western Digital bringt Festplatten mit 14 TByte

Die HGST Ultrastar Hs14 ist den Einsatz in Rechenzentren gedacht. Der Hersteller empfiehlt sie für Cloud- und Hyperscale-Anwendungen. Für ihre Aufgaben ist die 14-TByte-Festplatte mit einem Helium-gefüllten Laufwerk und Host-managed-SMR gerüstet.

Nutanix (Bild: Nutanix)

Nutanix-Software läuft jetzt auf Cisco UCS

Die Hyperkonvergente Referenzarchitektur von Nutanix wird nun auch auf Ciscos Unified Computing System laufen und zudem eine Integration mit Ciscos ACI bieten, um damit Cloud-Projekte zu ermöglichen.

Cisco (Grafik: Cisco)

Entlassungswelle bei Cisco

Bis zu 20 Prozent der gesamten Belegschaft könnten betroffen sein. Einer der Gründe liegt in der Umstrukturierung des Unternehmens.

Seagate stellt Enterprise-SSD mit 60 Terabyte vor

Die 60 TB SAS SSD soll 2017 auf den Markt kommen, die 8 TB Nytro XP7200 NVMe SSD Ende 2016. Aktuell ist die seit März erhältliche Samsung PM1633a mit 15 TByte die größte verfügbaren SSD. Seagate selber hat derzeit SSDs mit maximal 3840 GByte im Angebot.

Fujitsu (Bild: Fujitsu)

Fujitsu aktualisiert Virtualisierungs-Referenzarchitektur

Die Primeflex vShape-Referenzarchitektur ist dank einer neuen Server-Generation jetzt deutlich leistungsfähiger. Mit dem Cool-safe Advanced Thermal Design wird der Temperaturbereich erhöht, in dem die Server sicher betrieben werden können, was die Kühlkosten reduziert.

OpenStack, Kubernetes und Docker wachsen zusammen

OpenStack soll künftig in einem Container auf Kubernetes laufen können. Dafür soll ein Rewrite des OpenStack-Managements Fuel sorgen, damit sollen vor allem die Skalierung von Anwendungen vereinfacht werden.

Die von Lenovo zusammen mit Nexenta (DX8200N) und Cloudian (DX8200C) entwickelten Produkte der Reihe Lenovo StorSelect (Bild: Lenovo).

Hyperkonvergente Systeme – Die Vorteile

Weniger Komplexität, einheitlicher Einkauf, vorintegrierte und aufeinander abgestimmte Komponenten. Wer sich für eine sorgenfreie und einfach zu handhabende Private-Cloud-Ressource interessiert, kann mit hyperkonvergenten Systemen viele Fliegen mit einer Klappe schlagen.

Amazon.com (Bild: Amazon)

Amazon-Tochter startet mit ARM-Chips

Die Alpine-Chips markieren den Einstieg in das Chip-Business von Amazon. Das ARM-basierte SoC stammt von dem israelischen Unternehmen Annapurna.

Lenovo-Logo 2015 (Bild: Lenovo)

Nutanix soll Lenovo bei Hyperconverged Infrastructure stärken

Auf Basis von Lenovos System X Servern wollen die beiden Unternehmen eine “unsichtbare” konvergente Infrastruktur anbieten, die Compute, Storage und Virtaulisierung in ein einheitliches System zusammenfasst, dass sich beliebig skalieren lasse.

Cisco soll an Nutanix interessiert sein

Der Hyperconverged-Infrastructure-Spezialist Nutanix könnte laut einem Bericht an Cisco gehen. Für Ciscos Strategie rund um das Softwaredefined Datacenter wäre das ein wichtiger Zukauf.

AMD hatte sich im April aus dem Bereich Hyperscale-Systeme (ehemals Seamicro) zurückgezogen. (Bild: AMD)

AMD stößt nach Verlusten SeaMicro ab

180 Millionen Dollar Verlust und ein Umsatzeinbruch um 26 Prozent machen den Intel-Konkurrenten zu schaffen. Auch die Umsätze bei Server-Chips gehen zurück. Zudem setzt CEO Lisa Su auf eine “Vereinfachung” des AMD-Geschäftsmodells.

HP stellt neue Moonshot-Lösungspakete vor

Anwendungsbereitstellung, Web-Hosting, Web-Infrastruktur und Multimedia sind die Bereiche, die HP mit den neuen Moonshot-Lösungen abdeckt. Dafür kooperiert HP auch mit Partnern wie Citrix.

Neue HP-Server bringen ARM-Architektur ins Rechenzentrum 

Über eine Software-Plattform sollen Entwickler Anwendungen für die neuen ARM-basierten Moonshot-Server von HP entwickeln und testen können. Für die neuen HP ProLiant-Modelle m400 und m800 habe HP zudem das eigene Ökosystem erweitert. HP macht damit die Mobilfunk-Architektur ARM auch in Rechenzentren von Unternehmen wie PayPal salonfähig.