IT-News Open-Xchange

Open-Xchange (Grafik: Open-Xchange)

Open-Xchange bekommt 21 Millionen Euro von Investoren

Das Kapital soll einerseits zur Expansion in Nordamerika, Asien und Australien aufgewendet werden. Andererseits will sich der deutsche Software-Anbieter damit personelle auf die erwartete, stärkere Nachfrage nach offener Software einstellen. Für die gibt es mehrere Gründe.

Open-Xchange (Grafik: Open-Xchange)

Open-Xchange bekommt 5 Millionen Euro Wachstumskapital

Das Geld stammt überwiegende von Altgesellschaftern, insbesondere der Ecapital Entrepreneurial Partners AG und der BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft. Beide haben erstmals 2008 in das 2005 in Nürnberg gegründete Open-Source-Unternehmen Open-Xchange investiert.

Vier gegen Google (von links): Frank Hoberg, Co-Founder und Executive Vice President Sales, Open-Xchange, Rafael Laguna, Co-Founder und CEO, Open-Xchange, Jean-Baptiste Piacentino, Deputy CEO, Qwant und Peer Heinlein, Inhaber und Geschäftsführer von Heinlein Support, dem Unternehmen, das ox.io hostet. (Bild: ox.io)

ox.io will ein europäisches Google mit Privatsphäre werden

Qwant aus Frankreich ist eine Suchmaschine ohne Nutzertracking. Open-Xchange aus Deutschland hat jahrelang Erfahrung mit E-Mail-, Office-Apps im Web und Kalenderdiensten. Ihr gemeinsames Angebot ox.io soll alles können, was Google auch kann – nur mit Privatsphäre.

datendiebstahl (Bild: Shutterstock)

Kostenlose Dienste bezahlt der Nutzer mit seinen Daten

Das erklärte Netzaktivist und Designer Aral Balkan in seiner Eröffnungsrede beim Open-Xchange Summit in München. “Das Geschäftsmodell der freien Dienste” bezeichnete er als “Geschäftsmodell der Überwachung” und sprach von “Spyware 2.0″. Balkan kritisierte vor allem Facebook und Google für Nutzermanipulation und intensives Datensammeln.

Open-Xchange bekommt “Flat Design”

Verbesserte Integration von OX Text und OX Spreadsheet sowie eine neu gestaltete Oberfläche kennzeichnen die neue Version des Web-Desktops OX App Suite.

Projektmanagement-Modul für Open-Xchange

Sourcegarden aus Berlin hat mit ‘ProjectSimple’ eine Softwarelösung für das Projektmanagement auf den Markt gebracht, die über Widgets in die Linux-basierten E-Mail- und Groupware-Lösungen von Open-Xchange integriert werden kann.