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IBM hätschelt Partner rund um SOA und die i-Series

IBM stellte auf der IBM Partnerworld ein Internet Portal vor, über das sich Partner Code und technische Materialien herunterladen können. Gerade kleinen und mittelständischen Anwendern will IBM damit den Einstieg in eine serviceorientierte Architektur (SOA) ermöglichen.

“Wir wollen keinerlei Einschränkungen für den Eintritt”, sagte Sandy Carter, Vice President für IBM Websphere. Um an das Material heranzukommen, sei deshalb keinerlei Registrierung nötig. Daneben will IBM Methodologien, Software und Know-how rund um SOA bündeln, speziell für Partner, die im Mittelstand tätig sind.

Daneben bietet IBM zwei Ebenen für SOA-Partner an. Um sich für das kleinere Programm zu qualifizieren, muss bei dem Partner mindestens eine Person nachweislich speziell für Fragen rund um SOA qualifiziert sein. Für die zweite Stufe muss das Unternehmen einen bestimmten Umsatz mit SOAs erwirtschaften, bestimme technische Ziele erreichen und fünf Zertifizierungen durchlaufen.

Auch die Plattform i-Series stärkt IBM mit einer Innovations-Initiative, die das Unternehmen seit etwa einem Jahr betreibt. So existierten inzwischen mehr als 1700 Anwendungen für die System i-Plattform mit Support für die Betriebssysteme i5/OS, Linux und AIX. Neben den rund 1360 unabhängigen Softwareherstellern, die an dem Partner-Netzwerk von IBM beteiligt sind, möchte IBM mit verbesserten Tools und erweitertem Support künftig noch weitere Softwarehersteller auf ‘Systems i’ locken. Dazu will IBM das Programm ‘System i Initiative for Innovation’ weiter ergänzen und zusätzlich mit einer Risiko-Kapital-Initiative anheizen.

“Durch gemeinsame Arbeit mit Softwarehändlern und der Entwicklergemeinde haben wir unsere ehrgeizigen Ziele, die System i-Plattform neu zu beleben und Innovationen für den Mittelstand zu entwickeln, für 2005 übertroffen”, verkündet Mark Shearer, General Manager für IBMs i-Series. Neue Tools und der Fokus auf Themen wie Compliance und Sicherheit sollen die Initiative auch 2006 weiter erfolgreich machen.

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Silicon-Redaktion

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