IT-News HTML5

Amazon.com (Bild: Amazon)

Amazon setzt künftig auf HTML5-Werbung statt auf Flash

Ab 1. September müssen entweder statische oder HTML-Anzeigen genutzt werden. Amazon reagiert damit auf Maßnahmen der Browseranbieter gegen das sicherheitsanfällige Flash. Chrome pausiert neuerdings zum Beispiel “unwichtige” Flash-Elemente.

Adobe Flash Player (Bild: Adobe)

Mozilla setzt Flash auf die Firefox-Blockliste

Der Browser stuft ab sofort sämtliche Flash-Versionen als Sicherheitsrisiko ein. Firefox blockiert das Plug-in automatisch. Auch Facebooks Sicherheitschef fordert ein Ende von Flash. In den vergangenen Tagen tauchten mehrere Zero-Day-Lücke für das Adobe-Plug-in auf.

Microsoft ruft Ende von Silverlight und Flash aus

Silverlight als Medienformat im Internet hat offenbar ausgedient. Auf Webseiten sollten Anwender und Unternehmen diese Technologie nicht mehr einsetzen. Statt proprietärer Formate sollen künftig HTML5-basierte Spezifikationen verwendet werden.

Mozilla (Bild: Mozilla)

Mozillas Shumway soll Flash Player ersetzen

Der Emulator steht im Nightly Channel von Firefox für Testzwecke bereit. Mozillas Ziel ist es, die Stärken der HTML5-Plattform zu demonstrieren. Damit Shumway mehr Flash-Inhalte ohne das Adobe-Plug-in wiedergeben kann, muss der Mozilla noch die Kompatibilität verbessern.

YouTube Logo (Bild: YouTube)

YouTube macht HTML5 zum Standard

Flash ist überholt: Bei Chrome, IE11, Safari 8 und Betaversionen von Firefox erhält das Video-Tag für HTML5 Vorrang. Den entsprechenden Videoplayer unterstützt YouTube bereits seit 2010. Google zufolge bietet HTML5 auch bei Smart-TVs und anderen Streaming-Geräten Vorteile.

HTML5 wird offziell zum Standard

Mehr als 1300 Seiten lang ist die finale “Empfehlung” des W3C zum Web-Standard HTML5. Der soll vor allem Plugins für Multimedia- und andere Rich Internet Applications überflüssig machen.

Technologien wie HTML oder ZIP zählen bei Hackern zu Favoriten. Quelle: AV-Test

Java, Flash und Reader sind Schwachstellen-Evergreens

Die Technologien Java, Flash und Adobes Reader erfreuen sich großer Beliebtheit. Aber auch bei Hackern sind diese drei Technologien in der Beliebtheitsskala an erster Stelle, wie eine Langzeitstudie jetzt belegt.

Entwickler empört sich über Kopierschutz als Webstandard

Die Einführung eines Kopierschutzes als Webstandard erzürnt die Entwickler. Nur Nachteile haben Web-Programmierer durch ein DRM zu erwarten, so Simon St. Laurent. Zu leichtfertig hat das W3C Firmeninteressen nachgegeben meint er. Letzte Woche hatte Berners-Lee die geplante DRM-Standardisierung gerechtfertigt.

Gratis-Google-Tool für HTML5-Anzeigen

Google Web Designer heißt Googles neues Gratis-Tool, mit dem Werbetreibende aber auch Designer ohne Programmierkenntnisse Anzeigen im Format HTML5 entwerfen können. Ein weiterer Angriff auf Adobes Flash.

Android Apps wirtschaftlich interessanter

Android gewinnt nicht nur als Mobilplattform immer mehr an Bedeutung, sondern auch die Entwicklung von Apps für Android wird auch für Entwickler wirtschaftlich immer interessanter.

Erster Entwurf von HTML 5.1 veröffentlicht

Das World Wide Web Consortium (W3C) hat einen ersten Entwurf von HTML 5.1. veröffentlicht. Gleichzeitig hat HTML 5 den Meilenstein “Release Recommondation” erreicht, die Veröffentlichung des Standards ist für das vierte Quartal 2014 geplant.

Schneller und schlanker – Firefox 16 ist da

Mit Firefox 16 steht ab sofort die neueste Version des Firefox-Browsers für Windows, Mac OS, Linux und Android zur Verfügung. Die wesentlichen Neuerungen sind eine verbesserte Performance, kleinere optische Änderungen sowie eine erweiterte HTML5-Unterstützung.

HTML5: Eine Revolution?

Dank der neuen Web-Sprache könnte ein Großteil der Millionen mobilen Apps ähnlich schnell vom Markt verschwinden, wie er gekommen ist, sagt silicon.de-Blogger Dr. Clemens Plieth.

Adobe beendet mobiles Browser-Flash

Das mobile Flash-Plugin für Browser will Adobe offenbar nicht mehr weiterentwickeln, wie der Hersteller gegenüber Entwicklern äußerte.

3D-Erweiterung für HTML5

Dreidimensional anmutende, interaktive Grafiken können nun ohne großen Aufwand in beliebige Webseiten eingebunden werden. Informatiker von der Universität des Saarlandes haben dafür die Szenenbeschreibungssprache XML3D entwickelt.