IT-News Power

OpenPOWER-System von Thomas-Krenn

Neben IBM ist der bayerische Server-Spezialist Thomas-Krenn.AG der einzige europäische Anbieter mit einem OpenPOWER-basierten System.

IBM (Grafik: IBM)

Power und z Systems – IBM zielt auf die hybride Cloud

Mit neuen Power und z Systemen richtet sich IBM an die Bedürfnisse von modernen, hybriden Cloud-Umgebungen. Über eine Reihe von Kooperationen mit Unternehmen wie Red Hat, Canonical oder Mirantis will IBM zudem offene Cloud-Technologien auf den eigenen Plattformen stärken.

IBM stellt neue OpenPower-Server vor

Linux, High-Performance-Computing, Deep Learning und Advanced Analytics sind Einsatzbereiche für die Server, die auf der offenen Prozessorarchitektur von IBM basieren.

Mit OpenPower gegen Intels Xeon?

Wenn man heute einen Server kauft, dann ist mit großer Wahrscheinlichkeit ein Intel-Prozessor mit x86-Architektur verbaut. Unter Leitung von IBM könnte das OpenPower-Consortium, aber auch Facebooks Open Compute Projekt ein Gegengewicht im Markt schaffen.

IBM Logo (Bild: IBM)

IBM stellt neue OpenPOWER-Linux-Server vor

Die neuen “Power Systems LC” hat IBM speziell für Big-Data- und Cognitive-Workloads optimiert. Zudem will IBM für die neuen Systeme auch eine neue Bestellmöglichkeit umsetzen.

Neue offene Hardware von der OpenPOWER Foundation

Ein neuer offener Hochleistungsserver sowie weitere offene Hardware-Lösungen und Komponenten stellt die OpenPOWER Foundation vor. So kommt von Rackspace beispielsweise ein neues Motherboard-Design speziell für den Einsatz von OpenStack.

Heißwasserkühlung abgelöst werden. Der neue Rechner wird eine Performance von 3 Petaflop/s liefern und 45 Petabyte Speicherkapatzität liefern. Quelle: DKRZ

IBM SoftLayer setzt auf OpenPOWER

IBMs-Cloud-Angebot Softlayer ist derzeit mit dem Angebot von Bare Metal Cloud Servern zumindest unter den großen Anbieter alleine auf dem Markt, nun will IBM hier auf die OpenPOWER-Initiative setzen.

Bei dem neuen IBM Power S825L kommen auch Technologien aus der OpenPower-Initiative zum Einsatz, wie etwa der GPU-Beschleuniger von NVIDIA. Quelle: IBM

IBM stellt neue Power-Systeme für Big Data und Analytics vor

Kaum hat IBM den Verkauf der x86-Server-Sparte abgeschlossen, stellt Big Blue neue Systeme vor, die auf der Power-Architektur von IBM aufsetzen, die OpenPower-Server integrieren auch die GPU-Beschleunigungstechnologie. Darüber hinaus stellt IBM die ebenfalls Power-basierte Data Engine for NoSQL und die beiden neuen Skale-out-Server Power E870 und Power E880 vor.

Mit Power8 sollen Big-Data-Analysen noch schneller durchgeführt werden können. (Bild: IBM)

IBM liefert Power8-Server für Big Data aus

Kunden erhalten ab sofort die nächste Generation der Power-Systems-Server mit Power8-Prozessor. IBM-Tests haben ergeben, dass sie bis zu 82-mal schneller als vergleichbar konfigurierte, x86-basierte Systeme Big-Data-Analyse vornehmen können.

Power8-Chip für die kommende Power-Server-Generation von IBM (Bild: IBM)

OpenPower von IBM für Big Data

IBMs Power8 bildet die Grundlage für die ersten OpenPower-Server. IBM kann damit die nach wie vor proprietäre Power-Architektur einem größeren Publikum zuführen.

IBM (Grafik: IBM)

IBM hebt Power Systems in die Cloud

Nach dem Verkauf der x86-Server meldet sich IBM-CEO Virginia Rometty zu Wort, um die nächsten Ziele IBMs zu erläutern. IBMs Unix-Server werden dabei auch eine Rolle spielen, jedoch anders als bisher. Aber auch Watson und Big Data nennt sie tragende Säulen der IBM-Strategie.

IBM liefert Power System ab dem Frühjahr über Softlayer aus, garniert mit verschiedenen Anwendungen.

IBM kooperiert mit Nvidia für neue Supercomputer

IBM will die leistungsfähigen Power-Prozessoren mit Grafik-Komponenten von Nvidia kombinieren. Ziel sollen neue Supercomputer sein. Auch Anwendungen wollen die beiden Hersteller für die neue Rechenarchitektur optimieren.

Neue Server, Speicher und Software von IBM für hybride Clouds

Anwendern will IBM mit einer ganzen Reihe von neuen Produkten den Einsatz privater und hybrider Cloud-Umgebungen erleichtern. Daher stellt IBM auf der Konferenz InterConnect 2013 neue Lösungen und zahlreiche neue Hardware vor, die IBM nicht nur an Anwender richtet, sondern auch an Managed Service Provider.