IT-News Wikileaks

Wikileaks (Grafik: Wikileaks)

CIA hat Spionage-Tool als Kaspersky-Software getarnt

Wikileaks hat eine weitere, als Vault 8 bezeichnete Sammlung von Unterlagen zu Cyberwaffen der CIA veröffentlicht. Darin werden das Management für bereits durch Vault 7 bekannte Tools sowie eine Hive genannte Kommunikationsplattform beschrieben.

Router (Bild: Shutterstock/Georgii Shipin

CIA hackt offenbar schon seit Jahren WLAN-Router

Der Geheimdienst verschafft sich jetzt bei Wikileaks veröffentlichten Dokumenten zufolge so Zugriff auf den Internetverkehr von überwachten Personen. Die CIA kann aber auch Schadsoftware einschleusen sowie den Datenverkehr manipulieren, um Sicherheitslücken auszunutzen.

Wikileaks (Grafik: Wikileaks)

Assange: Schweden stellt Ermittlungen ein

Nach wie vor befindet sich der Wikileaks-Gründer Julian Assange in der ecuadorianischen Botschaft in London. Unklar ist, ob ein Auslieferungsantrag der USA vorliegt.

Wikileaks (Grafik: Wikileaks)

CIA bevorratete offenbar zahlreiche Exploits für iOS und Android

Das geht aus von Wikileaks veröffentlichten Dokumenten hervor. Dabei soll es sich um Geheimdokumente der CIA aus den Jahren 2013 bis 2016 handeln. Die darin beschriebenen Exploits erlauben es offenbar Sicherheitsfunktionen und Verschlüsselungs-Apps auszuhebeln. Einige der beschriebenen Sicherheitslücken in iOS hat Apple bereits bestätigt.

Wikileaks (Grafik: Wikileaks)

Wikileaks hostet Malware

Vor allem in den Mail-Leaks von Erdogans AKP sollen sich verschiedene Malware-Stücke verbergen. Die Strategie, die Quellen möglichst unverändert weiterzuverbreiten, stellt sich damit als äußerst riskant heraus.

dennizn / Shutterstock.com

Die Technologie hinter den Panama Papers

Der Mega-Skandal der Panama Papers ist ohne Big-Data-Technologie undenkbar. 2,6 Terabyte umfassen die geleakten Dokumente der Kanzlei Mossack Fonseca. Ohne eine Graphdatenbank wären die vielschichtigen Strukturen von Steuerhinterziehung und Offshore-Geschäften vielleicht nie ans Licht gekommen.

Spionage (Bild: Shutterstock)

Kanzleramt seit Jahrzenten im Visier der NSA

Bereits die Regierungen Kohl und Schröder soll der Geheimdienst ausspioniert haben. Wikileaks hat eine entsprechende Selektorenliste mit Telefonnummern enger Mitarbeiter und Vertrauter von Angela Merkel veröffentlicht. Die Dokumente enthalten auch Abhörprotokolle der Kanzlerin.

Spionage (Bild: Shutterstock)

NSA spioniert deutsche Ministerien aus

Offenbar standen vor allem die Ministerin für Wirtschaft und Finanzen im Fokus des US-Geheimdienstes. Wikileaks hat eine Selektorenliste mit Telefonnummern mehrerer Minister veröffentlicht. Auch Abhörprotokolle von Kanzlerin Merkel gehören zum Fundus der Enthüllungsplattform.

NSA-Spionage in Frankreich (Bild: silicon.de)

Französische Konzerne Ziel von NSA-Spionage

Die Enthüllungsplattform Wikileaks hat Dokumente veröffentlicht, die zeigen, dass der US-Geheimdienst auch Wirtschaftsvertreter in Frankreich abgehört hat. Vor allem interessierte sich die NSA für Energie- und Telekommunikationsprojekte.

Französische Präsidenten Ziel von NSA-Spionage

Der US-Geheimdienst soll die Präsidenten Chirac, Sarkozy und Hollande überwacht haben. Aus Unterlagen der NSA geht hervor, dass die Behörde unter anderem Telefonate über die Schuldenkrise in Griechenland und die Zukunft der EU aufgezeichnet hat.

Wikileaks startete mit diesem Server die Web-Plattform. Auf dem Dell-Server wurden die Irakdokumente und "Cabelgate" veröffentlicht. Quelle: Bahnhof AB.

Protokolle des NSA-Untersungsausschuss bei Wikileaks

Weil die Berichterstattung über die öffentlichen Sitzungen polizeilich behindert worden sei, sieht die Enthüllungsplattform die Notwendigkeit, die Mitschriften des NSA-Untersuchungsausschusses zu veröffentlichen.

Das Hauptqartier der NSA in Fort Meade Maryland (Foto: NSA).

USA suchen nach zweitem Snowden

Jüngste Enthüllungen über eine inflationär wachsende Terrordatenbank scheinen auf einen zweiten Whistleblower in US-Geheimdienstkreisen zurück zu gehen. Nun sollen rechtliche Schritte gegen unbekannt eingleitet werden.

Wikileaks: TISA-Abkommen gefährdet europäischen Datenschutz

Die Verhandlungen zwischen den USA und der EU finden wie beim umstrittenen Freihandelsabkommen TTIP im Geheimen statt. Demnach sollen die unterzeichnenden Regierungen wichtige Regulierungsbefugnisse abtreten. Das Abkommen bringe den Datenschutz sowie die staatliche Handlungsfähigkeit bei einer neuen Finanzkrise in Gefahr, glauben Forscher.

Julian Assange in einem Balkonfenster der ecuadorianischen Botschaft. Nun will Assange fünf weitere Jahre in der Botschaft ausharren. Quelle: Charlie Osborne / News.com.

USA fahnden angeblich nicht nach Assange

Es laufe zwar eine Untersuchung jedoch gebe es derzeit keinen Haftbefehl gegen Julian Assange, heißt es jetzt aus Kreisen der US-Polizei, doch die Enthüllunggsplattform Wikileaks misstraut dieser Aussage.

Wikileaks-Partei: Assange spricht von Anlaufschwierigkeiten

Julian Assange laufen in seiner Partei derzeit die Mitglieder und Unterstützter in Schaaren davon, er hatte sich über einen Entschluss des Parteirates hinweggesetzt. Was Assange zu dem Vorfall erklärt, klingt fast nach einer Entschuldigung.

35 Jahre Gefängnis für Bradley Manning

Für die Weitergabe von als vertraulich eingestuften Militärdokumenten an die Enthüllungsplattform Wikileaks muss der Soldat Bradley Manning jetzt 35 Jahre Gefängnis abbüßen.

Manning entgeht Todesstrafe

Rein rechnerisch könnten auf den Wikileaks-Informaten Bradley Manning über Hundert Jahre Gefängnisstrafe zukommen. Die Höchststrafe allerdings bleibt dem US-Soldaten erspart.

The Pirate Bay wird zum Isländer

The Pirate Bay geht auf Reisen. Nach einem kurzen Abstecher nach Grönland will das BitTorrent-Portal jetzt in Island heimisch werden.

Wikileaks-Spenden fließen wieder

Das isländische Visa-Subunternehmen Valitor muss Spenden wieder an die Enthüllungsseite Wikileaks weiterleiten. Das hat das oberste Isländische Gericht jetzt entschieden.