IT-News Smart Metering

Risiko-Faktor Smart Building

Vernetzte Gebäude laufen derzeit noch unterhalb des Radars selbst grundlegender Sicherheitslösungen. In einem Experiment gelang es ohne großen Aufwand, über einen Wi-Fi-Hotspot die Kontrolle über mehrere Dutzend große Bürokomplexe zu erlangen.

Stromleitungen (Bild: Peter Marwan)

Smart Meter: Unternehmen müssen bis zu 200 Euro zahlen

Private Haushalte kosten die intelligenten Stromzähler bis zu 100 Euro. Das geht aus einem Arbeitsentwurf des Bundeswirtschaftsministeriums. Dabei seien die Einsparungen nur sehr gering. Die Kosten für Smart Meter sollen aber nicht aus dem Ruder laufen.

Über den Akku-Verbrauch Smartphones verfolgen

Forscher haben einen weiteren Weg gefunden, um den Standort von Smartphones zu bestimmen. Dafür muss lediglich der Stromverbrauch des Gerätes ausgewertet werden, das wirft Fragen über die Privatsphäre auf.

IBM und E.ON entwickeln Plattform für smarte Energielösungen

IBM verkündet die Zusammenarbeit mit E.ON Metering bei der Betreuung der IT-Infrastruktur der Smart-Solutions-Plattform. Die neue Plattform soll die Integration von erneuerbarer Energie verbessern. Des Weiteren ermöglicht die Plattform individuelleren Kundenservice und erlaubt den Kunden bessere Kontrolle über den Energieverbrauch.

Teradata: In Memory ist doch cool

Manchmal ist auch – in Anlehnung an ein bekanntes Adenauer-Zitat – in der IT nichts mehr so überholt wie die Roadmap von gestern. Denn Datenbank- und Data Warehouse-Spezialist Teradata stand dem Thema Big Data in Kombination mit In Memory-Computing selbst in der jüngeren Vergangenheit eher ein wenig spöttisch gegenüber.