IT-News SSD

Samsung SSD 970 PRO und SSD 970 EVO (Bild: Samsung)

SSDs und microSD-Karten im Preisverfall

Crucial bietet mit der BX500 eine SSD mit 480 Kapazität für etwa 75 Euro an. Und eine 400 GByte große microSD-Card wechselt für 106 Euro den Besitzer.

Samsungs PM1643 bietet in einer 2,5-Zoll-SSD 30,72 TB Speicherkapazität. (Bild: Samsung)

Samsung bringt SAS-SSD mit 30,72 TB

Samsung will damit die Bedürfnisse moderner Rechenzentren adressieren. PM1643 ist laut Samsung eine der größten Storage-Kapazitäten im 2,5-Zoll-Formfaktor.

SSDs bieten Hackern Einfallstore

Hacker können Daten manipulieren und die Lebensdauer von SSDs verringern. Betroffen sind Bauteile, die auf Multilevel-Speicherzellen (MLC) basieren.

Intel (Bild: Intel)

Intel Optane optimiert SSDs fürs Rechenzentrum

Optane-SSDs basieren auf Intels Speichertechnik 3D XPoint und sollen eine schnellere Alternative zu klassischen SSDs im Rechenzentrum sein, oder als Speichererweiterung DRAM-Arbeitsspeicher ersetzen.

Flash-Speicher in mittelständischen IT-Umgebungen

Gerade für mittelständische Unternehmen lohnt es sich, über den Einstieg in ein Flash-basiertes Speichersystem nachzudenken. Im Gastbeitrag für silicon. de erklärt Wolfgang Pauels von Western Digital die Gründe dafür, worauf es aus seiner Sicht zu achten gilt und welche Vorteile sich bieten.

Samsung SSD 960 EVO Pro (Bild: Samsung)

Hohe Nachfrage und Umstellung auf 3D-NAND treiben Preise für SSDs in die Höhe

Den Marktbeobachtern von DRAMexchange zufolge haben Gerätehersteller teilweise Schwierigkeiten, genügend NAND-Speicher zu bekommen. Grund ist der anhaltend hohe Bedarf der Smartphone-Hersteller sowie ein Produktionsrückgang durch die Umstellung auf 3D-NAND. Die Hersteller konnten ihren Umsatz im dritten Quartal um fast 20 Prozent steigern.

WD Blue SSD (Bild: Western Digital)

Western Digital stellt erste SSDs der Marke WD vor

Damit beginnt sich die Übernahme von SanDisk im Portfolio von WD bemerkbar zu machen. Die WD Blue SSD ist mit Kapazitäten von 250 GByte, 500 GByte und 1 TByte ab sofort verfügbar. Die Preise beginnen bei 99 Euro. Die WD Green SSD soll mit 120 GByte und 240 GByte Speicher im Laufe des Jahres im den Handel kommen.

Seagate stellt Enterprise-SSD mit 60 Terabyte vor

Die 60 TB SAS SSD soll 2017 auf den Markt kommen, die 8 TB Nytro XP7200 NVMe SSD Ende 2016. Aktuell ist die seit März erhältliche Samsung PM1633a mit 15 TByte die größte verfügbaren SSD. Seagate selber hat derzeit SSDs mit maximal 3840 GByte im Angebot.

(Bild: Red Hat/OpenStack)

Mirantis packt OpenStack in Appliances

Zu komplex, zu akademisch, zu fragmentiert und für “normale” Anwender kaum zu beherrschen, so lautet derzeit das einhellige Urteil über OpenStack. Dennoch interessieren sich viele Unternehmen für die vielversprechende Technologie.

Intel (Bild: Intel)

DC S3510: Intel stellt SSD für Rechenzentren vor

Die Speicherträger kommen in sieben Modellen und verfügen über Kapazitäten von 80 GByte bis 1,6 TByte. Intel empfiehlt die Reihe DC S3510 für leseintensive Anwendungen wie Webhosting, Datenbanken oder Analytics. Die Laufwerke sollen vor Leistungsverlust geschützt sein und bieten eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung nach AES-256.

Storage-Kosten reduzieren

In vielen Anwenderorganisationen nimmt die Speicherkapazität exponentiell zu, jedoch bleiben die Budgets mehr oder weniger gleich. Die meisten IT-Verantwortlichen haben Wege und Möglichkeiten gefunden, die Datenherausforderungen zumindest teilweise anzugehen. Doch es gibt weitere Methoden, die in Kombination das Datenwachstum und die Storage-Kosten sogar senken könnten.

Micron M500DC (Bild: Micron)

Micron bringt Enterprise-SSD mit bis zu 800 GByte auf den Markt

Micron bietet die Reihe M500DC in Modellen mit 1,8 und 2,5 Zoll an. Die Enterprise-SSD verwendet 20-Nanometer-MLC-NAND-Flash und eine 6-GBit/s-SATA-Schnittstelle. Beim Lesen beträgt die sequentielle Transferrate bis zu 425 MByte/s und beim Schreiben 375 MByte/s.

Dell

Dell baut Angebote an Cloud- und Rechenzentrumslösungen aus

Dell baut das eigene Cloud-Angebot aus und arbeitet mit Red Hat zusammen an OpenShift. Dieses ermöglicht Testumgebungen für Lösungen in den Bereichen Mobile, Social und Analytics. Fluid Cache for SAN erweitert die SSD-Unterstützung aus. OpenManage hat Dell mit einem Gateway für die Rechenzentrumsüberwachung mit Mobilgeräten ausgestattet.

Industrievereinigung wirbt für HDD-Platten

Flash-Speicher haben in der in der jüngsten Vergangenheit viel Aufmerksamkeit erreicht. Völlig zu recht. Dennoch wollen Festplattenhersteller auch weiterhin Hard Disk Drives verkaufen und gründen dafür die Initiative Storage Producs Association.

Hitachi Data Systems Flash storage Flash accelerator

HDS setzt bei Flash auf Eigenprodukte und Partner

Erhöhte Zugriffszahlen machen den Massenspeicher zum Engpass von Serverinfrastrukturen. Nicht nur deshalb wird Flash als Ergänzung von Festplatten und schnellste Speicherschicht immer mehr unentbehrlich. Speicherhersteller wie HDS stellen sich darauf ein, und nutzen neben Eigenentwicklungen auch Technologien von Partnern.

Mehr als SSD: Server-basierendes Caching 2.0

Qlogic bringt eine Zwei-Adapter-Lösung für Server-basierendes Caching auf den Markt, das über herkömmliche SSD-Lösungen weit hinaus geht. Das Unternehmen will mit “FabricCache 10000” die Schwachstellen anderer Konzepte vermeiden und verspricht unter anderem rasant schnellere Zugriffszeiten.

Flash Storage: Ein sehr segmentierter Markt

Flash ist nicht gleich Flash – zumindest nicht im Rechenzentrum. Und mit den vielen neuen Angeboten und Anbietern steigt die Konfusion darüber weiter an. NetApps jüngste Flash-Initiative ist ein guter Anlass für den Versuch einer Marktübersicht.