IT-News Wearable

Intel Glasses (Bild: The Verge)

Aus für Smart Glasses: Intel schließt Wearables-Sparte

Die New Devices Group entwickelte Fitnesstracker sowie die smarte Brille Vaunt. Der angeblich für dieses Jahr geplante Marktstart der Augmented-Reality-Brille fällt aus. Die Sparte wurde 2013 gegründet und beschäftigt rund 200 Mitarbeiter.

Fujitsu Hands-Free-Translation (Bild: Fujitsu)

Fujitsu hat “Babelfisch” erfunden und verkauft ihn ab 2018

Im Gegensatz zu seinem aus dem Roman “Per Anhalter durch die Galaxis” bekannten Vorbild wird as “portable Sprachübersetzungssystem2 nicht ins Ohr eingeführt, sondern wie ein Namensschild an der Weste getragen. Das System ist etwa so groß wie eine Postkarte, erkennt die verwendete Sprache automatisch und aktiviert selbstständig die Übersetzungsfunktion.

Fitness-Tracker (Bild: Shutterstock)

Fitness-Tracker-Hersteller Jawbone wirft das Handtuch

Zielen Wearables am Markt vorbei? Die junge Gerätekategorie tut sich seit Jahren schwer, einen nachhaltigen Bedarf zu wecken. Auch im Unternehmensumfeld bleiben Smartwatch und Fitness-Tracker eher die Ausnahme.

Trekstor Smartagent (Bild: Trekstor)

Trekstor zeigt Smartwatch mit Windows 10 IoT Core

Der deutsche Anbieter positioniert die Smartagent genannte Neuvorstellung ausdrücklich für den Einsatz in Unternehmen – etwa im Handel, in der Produktion, im Gastgewerbe oder im Gesundheitswesen. Bedient wird der Trekstor Smartagent – auch mit Handschuhen – über das Touch-Display oder per Sprachanweisungen.

Evolution Gehstile (Grafik: Shutterstock)

Forscher schlagen Gehstil als Methode zur Authentifizierung vor

Offenbar hat jeder Mensch eine ihm eigentümliche Art und Weise zu gehen. Erste Versuche australischer Forscher ermittelten über Beschleunigungssensoren in 95 Prozent der Fälle die korrekte Person. Sie setzten dazu eine neue Methode ein, kinetische Energie zu erfassen.

Im Gegensatz zu ihrem Vorgänger iSkin lassen sich die Skin Marks auch auf unebenen Hautflächen auftragen (Bild: Universität des Saarlandes)

Forscher stellen elektronische Tattoos als neue Bedienelemente vor

Die SkinMarks wurden von Forscher aus Saarbrücken zusammenmit Google entwickelt. Sie können verwendet werden, um mobile Endgeräte zu steuern oder Symbole aufleuchten zu lassen. Aufgetragen werden sie ähnlich wie die aus Kaugummiverpackungen bekannten Tattoos. Künftig ist die individuelle Anfertigung durch Nutzer denkbar.

Fitness-Tracker (Bild: Shutterstock)

Datenschutzmängel: Neun Anbieter von Wearables und Fitness-Apps abgemahnt

Betroffen sind Apple, Garmin, Fitbit, Jawbone, Polar, Runtastic, Striiv, UnderArmour (MyFitnessPal) und Withings. Die Verbraucherzentrale NRW hatte im Vorfeld 24 Geräte und Apps untersucht. Die meisten davon räumen sich das Recht ein, Daten an Drittanbieter weiterzugeben, oft auch für Werbezwecke.

IoT TechExpo Global London 2017 (Grafik: Veranstalter)

Smarte Helme und sprechende Kernkraftwerke

Helme, die Angestellte per Augmented Reality mit virtuellen Anleitungen und Echtzeitinformationen versorgen und gleichzeitig das Arbeitsleben sicherer machen. Datenübertragung per Audio-Technologie, die selbst in Kernkraftwerken eingesetzt werden kann. Auf der IoT Tech Expo Global diese Woche in London wurde gezeigt, wie weit das Internet of Things ist.

Der lediglich 5 mal 7 mal 2 Millimeter große Lautsprecher erreicht einen Frequenzbereich von 2 bis 15 kHz (Bild: USound)

Deutsch-österreichische Kooperation bringt dünnsten Lautsprecher der Welt hervor

Er misst 5 mal 7 mal 2 Millimeter und wurde von mehreren Fraunhofer-Instituten zusammen mit dem österreichischen Start-up USound auf MEMS-Basis entwickelt. Micro-Electro-Mechanical Systems aus Silizium weisen Strukturen im Millionstel-Meter-Bereich auf. Sie kommen schon in Smartphones und Wearables zum Einsatz. Einen Lautsprecher auf MEMS-Basis gab es bisher jedoch nicht.

Intels Craig Raymond präsentiert die Virtual-Reality-Brille Project Alloy: (Bild: Intel)

Intel baut offenbar Sparte für Wearables um

Berichte, wonach der Bereich ganz geschlossen werden soll, hat Intel dementiert. Aus dem Anlass hat es sogar neue Produkte in Aussicht gestellt, ohne jedoch Details zu nennen. Zu angeblichen Entlassungen hat sich das Unternehmen jedoch nicht geäußert.

Fitness-Tracker (Bild: Shutterstock)

Fitness-Tracker schwächeln bei der Sicherheit

Schritte Zählen, Puls Messen, Fitness steigern, mit diesen Funktionen wollen die Hersteller von Fitness-Armbändern punkten. Die Sicherheit der Daten allerdings bleibt auf der Strecke, mit weitreichenden Folgen.

mittelstand, startup

Survival of the Fittest

Was hat die Lebenserwartung eines Mega-Konzerns mit der Digitalisierung im Mittelstand zu tun? silicon.de-Blogger Heinz Paul Bonn sieht gerade in der quantitativen Unterlegenheit kleinerer Unternehmen einen großen Wettbewerbsvorteil.

Snapdragon VR820 (Bild: Qualcomm)

Qualcomm macht Virtual Reality für Hardware-Hersteller einfach

Die als Referenzplattform für Virtual Reality vorgestellte Snapdragon VR820 baut auf dem bereits im vergangenen Jahr eingeführten Snapdragon 820 auf. Sie soll vierten Quartal 2016 verfügbar sein. Erste kommerzielle Produkte auf dieser Basis erwartet Qualcomm schon “bald danach”.

Corning Gorilla Glass SR+ (Bild: Corning)

Corning hat Gorilla Glass SR+ vorgestellt

Als erstes Produkt wird eine Smartwatch damit ausgestattet sein. Sie soll in Kürze angekündigt werden. Corning plant, auch Hersteller traditioneller Armbanduhren zu überzeugen. Dem Hersteller zufolge kommt Gorilla Glass SR+ in Bezug auf Härte und Kratzfestigkeit Saphirglas recht nahe.

Smarter Bikini (Bild: Vodafone)

Vodafone entdeckt den intelligenten Bikini für sich

Die Idee ist nicht neu, aber jeden Sommer wieder gut: Unter dem Projektnamen “Smart Summer” hat jetzt Vodafone Ideen für intelligente und vernetzte Bikinis und Badehosen entwickelt. Der Konzern will damit zeigen, wie das Internet der Dinge auch den gesamten Alltag von Verbrauchern verändern wird.

HPs Smartwatch MB Chronowing (Bild: HP)

Markt für Smartwatches ist erstmals rückläufig

Das liegt vor allem daran, dass die Absatzzahlen von Apple um 55 Prozent eingebrochen sind. Das Unternehmen bleibt laut IDC mit 1,6 Millionen verkauften Smartwatches dennoch Marktführer. Von den anderen großen Anbietern konnten insbesondere Samsung und Lenovo deutlich zulegen.

(Bild: Acer/Starbreeze)

StarVR: Acer und Starbreeze bestätigen Joint Venture für VR-Lösungen

Acer und Starbreeze bilden ein Joint Venture zur Entwicklung, Herstellung und Vermarktung des StarVR-Headsets für den professionellen und standortgebundenen Entertainment-Markt. Zwei Displays mit QHD-Auflösung sollen für ein breites Blickfeld sorgen. Das Headset soll ab 2017 in Serie produziert werden.

Microsoft Hololens (Bild: Microsoft)

Veränderung der Arbeitswelt durch Virtual und Mixed Reality

Den Möglichkeiten ist eine Studie von Deloitte, Fraunhofer FIT und Bitkom nachgegangen. Deren Autoren sehen enormes Potenzial, warnen aber auch vor überzogenen Erwartungen. Der eco Verband hält zugleich das Feld Augmented Reality für unterschätzt.

Windows Hello (Bild: Microsoft)

Microsoft: biometrischer Log-in mit Windows Hello per Wearable geplant

Microsoft präsentierte auf der Computex in Taipeh die neue Authentifizierungsmethode mithilfe des Nymi Band von Bionym. Es identifiziert den Träger über den Herzschlag. Mit entsprechenden Wearables soll es in Zukunft möglich sein, PCs zu entsperren, Einkäufe zu autorisieren und sich an Websites anzumelden.

(Bild: Qualcomm)

Qualcomm kündigt Snapdragon-Prozessor für Wearables an

Der Snapdragon Wear 1100 ist für “einfachere” Geräte wie Fitness Tracker, Smartwatches für Kinder und Senioren, intelligente Headsets und tragbares Zubehör gedacht. LTE, WLAN und Bluetooth sind integriert, zur Standortbestimmung werden GPS und das Mobilfunknetz genutzt.

Google G neu (Bild: Google)

Google will Passwörter durch Sensordaten überflüssig machen

Dazu wird im Rahmen von “Project Abacus” eine Programmierschnittstelle entwickelt, die es ermöglichen soll, den Nutzer eines Smartphones anhand von Sensor- und Nutzerdaten zu erkennen. Die ersten Test laufen bereits, an ihnen sollen auch Banken beteiligt sein. Einem Google-Mitarbeiter zufolge soll das System auch die heute gebräuchliche Zwei-Faktor-Authentifizierung ersetzen können.