Über das Tool SystemDesigner der Webseite können sich Administratoren, die zum Beispiel in einem Netzwerk mehrere Linux-Instanzen installieren möchten, ein geeignetes und ISO-Image konfigurieren und herunterladen.

Dabei unterstützen die erstellten Images neben physischen Plattformen auch virtuelle Umgebungen. Der SystemDesigner fragt verschiedene Punkte ab, wie etwa Host-Name oder IP-Adresse sowie weitere Details, wie etwa die Partitionsgröße für ‘boot’ und ‘swap’.

Schließlich kann man aus verschiedenen Linux-Distributionen, wie etwa Fedora, Suse Linux, Ubuntu, Debian oder CentOS auswählen. Allerdings fehlen die neuesten Versionen von Suse und Ubuntu. Beim Herunterladen sind die Distributionen jedoch immer auf dem aktullen Stand, wie es heißt.

Die Seite stammt von Chris Slater, einem ehemaligen Mitarbeiter von Hewlett-Packard, der den SystemDesigner auf dem HP-Projekt Linux Common Operating Environment aufgesetzt hat.

Silicon-Redaktion

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