IT-News Start-Ups

Start-ups (Bild: Shutterstock)

Reply fördert IoT-Gründungen

Oft scheint es, als hätten nur die ganz großen Player oder professionelle Venture-Kapitalisten die Kraft, Start-ups in neuen IT-Bereichen wie IoT ausreichend zu fördern. Die italienische Holding Reply zeigt, dass auch Unternehmen unterhalb der Milliardenschwelle hier etwas leisten können. Sie fördert viele Start-ups, die sich mit Themen rund um IoT beschäftigen.

ZingBox (Grafik: ZingBox)

IoT-Security-Start-up ZingBox bekommt 22 Millionen Dollar

Die Serie-B-Finanzierungsrunde wird von Dell Technologies Capital und Tri Ventures angeführt. Wichtigstes Produkt des Start-ups aus Mountain View ist “IoT Guardian”: Es ordnet IoT-Geräten eine “Persönlichkeit” zu und ermöglicht dann mittels Maschinenlernen Alarme bei Abweichungen vom Normalverhalten.

vr-on (Grafik: vr-on)

Deutscher B2B-VR-Spezialist bekommt 1,3 Millionen Euro Wagniskapital

Das Geld für das in Herrsching am Ammersse ansässige Unternehmen vr-on kommt vor allem von der BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft. Daneben investieren auch Vito Ventures sowie die Unternehmer Andreas Perreiter und Carsten Erdt. Das Start-up entwickelt eine Stage genannte Plattform, um kollaborative Virtual-Reality-Sessions zwischen mehreren Standorten aufzubauen.

Samsung (Bild: Samsung)

Samsung NEXT engagiert sich verstärkt in Europa

Der zu Samsung gehörende Fonds zur Förderung von Start-ups und Investitionen in junge Unternehmen hat Felix Petersen zum Leiter seiner Europaaktivitäten ernannt. Neben dem bereits angekündigten Büro in Berlin sollen offenbar auch Niederlassungen in Paris und London entstehen.

Fitness-Tracker (Bild: Shutterstock)

Fitness-Tracker-Hersteller Jawbone wirft das Handtuch

Zielen Wearables am Markt vorbei? Die junge Gerätekategorie tut sich seit Jahren schwer, einen nachhaltigen Bedarf zu wecken. Auch im Unternehmensumfeld bleiben Smartwatch und Fitness-Tracker eher die Ausnahme.

mittelstand, startup

Heute schon die richtigen Technologien für Unternehmen von Morgen

HelloFresh, Landwärme und Kolga, wachstumsstarke junge Unternehmen brauchen nicht nur die richtigen Business-Modelle, sondern auch eine technologische Infrastruktur mit geeigneten Business-Anwendungen, die die Durchstarter nicht ausbremst, so Christoph Kull von Workday im silicon.de-Blog.

Start-up Bliockchain (Grafik: Blockchain)

Google und weitere Investoren stecken 36 Millionen Euro in Start-up Blockchain

Das Unternehmen mit Hauptsitz in Luxemburg und seinem größten Büro in London beschäftigt sich mit Bitcoin und der Blockchain-Technologie. Die aktuelle Finanzierungsrunde ist die zweite mit institutionellen Investoren. Neben GV sind neben anderen auch Lakestar und der britische Milliardär Richard Branson dabei.

Kongress Junge ITK 2017 (Grafik: BMWi)

Ministerin Zypries zeichnet vier IKT-Gründungen aus

Die Preisverleihung fand auf dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) veranstalteten Kongress „Junge IKT 2017“ in Berlin statt. Die Preise gingen an die Firmen Toposens, Telocate, FOVEA und OKINLAB aus München, Freiburg, Uslar und Saarbrücken.

Netskope (Grafik: Netskope)

Netskope bekommt 100 Millionen Dollar von Investoren

Das Unternehmen ist einer der von Analysten als führend eingestuften Cloud Access Security Broker (CASB). Es verspricht Firmen Sicherheit bei der Nutzung von Public-Cloud-Angeboten. In dem Segment engagieren sich auch Cisco, IBM, Symantec und die Deutsche Telekom.

Delivery Hero (Grafik: Delivery hero)

Delivery Hero bestätigt Pläne für IPO noch 2017

Die Aktien sollen zum regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse zugelassen werden. Das Unternehmen strebt aus neu ausgegebenen Aktien einen Bruttoerlös von 450 Millionen Euro an. Aktuell gehören 35 Prozent von Delivery Hero dem Inkubator Rocket Internet, 10 Prozent dem Investor Naspers.

United Internet (Grafik: United Internet)

United Internet steigt bei rankingCoach ein

Für 5 Millionen Euro bekommt United Internet einen Anteil von 29,93 Prozent an dem Kölner Start-up. Das bietet im SaaS-Modell eine Online-Marketing-Lösung für KMU an.

Private Cloud Server Maya (Bild: Protonet)

Hamburger Private-Cloud Start-up Protonet ist insolvent

Im Sommer 2014 hatte es binnen 90 Minuten auf der Plattform Seedmatch rund 750.000 Euro eingesammelt und damit einen Weltrekord im Crowdfunding aufgestellt. Die Geschäfte sollen trotz Insolvenzantrag zunächst uneingeschränkt fortgeführt werden. Die Gehälter der Angestellten sind zunächst durch Insolvenzgeld gesichert. Bis Ende April soll eine langfristige Lösung gefunden werden.

Didar (Grafik: Disdar)

Deutsches Deep-Learning-Start-up Disdar wird unter SMACC und SEVENIT aufgeteilt

Das Potsdamer Start-up SMACC wird von der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) mit 1,75 Millionen Euro unterstützt. Es entwickelt Software zur Automatisierung betriebsinterner Finanzprozesse. Dabei soll die Disdar-Technologie für Deep Learning mittels neuronaler Netze helfen. Die nutzt auch SEVENIT für sein sevDesk genanntes Angebot einer automatisierten Buchhaltung.

CeBIT: Schicksalsjahre einer Messe

Die Macher der CeBIT hatten es in den vergangenen Jahren nicht einfach. Aber nach wie vor schaut die Branche im März nach Hannover. silicon.de-Blogger Heinz Paul Bonn blickt voraus.

T-Systems investiert in IoT und Roambee

Mit einem Investment in Höhe von 3,1 Millionen US-Dollar beteiligt sich T-Systems an dem Tracking-Spezialisten. Im Zuge einer Koopration stellt es zudem die eigene T-Systems-Plattform bereit.

Shore (Grafik: Shore

Shore: Auf dem Weg zum SAP für Kleinbetriebe

Mit seiner Software verspricht Shore Kleinunternehmen Unterstützung bei der Digitalisierung. Konkret soll sie Produktivität und Kundenkommunikation verbessern. 2016 dürfte für das deutsche Start-up das bislang erfolgreichste Jahr gewesen sein – nicht nur, weil es sich bei bei einer Finanzierungsrunde 13 Millionen Euro sicherte.

Uber mit Überverlust

Wenn die Zukunft digitaler Geschäftsmodelle diskutiert wird, dann wird im gleichen Atemzug auch der Fahrdienstvermittler Uber genannt. Aber ist es wirklich ein so bahnbrechendes Geschäftsmodell?

Vier gegen Google (von links): Frank Hoberg, Co-Founder und Executive Vice President Sales, Open-Xchange, Rafael Laguna, Co-Founder und CEO, Open-Xchange, Jean-Baptiste Piacentino, Deputy CEO, Qwant und Peer Heinlein, Inhaber und Geschäftsführer von Heinlein Support, dem Unternehmen, das ox.io hostet. (Bild: ox.io)

ox.io will ein europäisches Google mit Privatsphäre werden

Qwant aus Frankreich ist eine Suchmaschine ohne Nutzertracking. Open-Xchange aus Deutschland hat jahrelang Erfahrung mit E-Mail-, Office-Apps im Web und Kalenderdiensten. Ihr gemeinsames Angebot ox.io soll alles können, was Google auch kann – nur mit Privatsphäre.

Start-up (Grafik: Shutterstock)

Google richtet Start-up-Campus in Berlin ein

Berlin ist die siebte Stadt mit solch einem Campus. Er soll 2017 eingerichtet werden. Die anderen sechs finden sich in London, Madrid, São Paulo, Seoul, Tel Aviv und Warschau. Bislang war Google in Berlin vor allem über seien Beteiligung an der “Factory Berlin” aktiv.

Rocket Internet (Bild: Rocket Internet)

Massenentlassungen bei Rocket Internet?

Strategie-Wende? Die Samwer-Start-up-Schmiede Rocket Internet baut ofenbar im großen Umfang Personal ab. Der Inkubator dementiert zumindest die kolportierten Zahlen.

mittelstand, startup

IBM startet IoT-Start-up-Wettbewerb

In München will IBM das IoT-Start-up mit der besten Idee küren. IBM hat sich den Seriengründer Jason Calacanis für den Wettbewerb als Partner engagiert.

Atlas Recall (Bild: Atlas Informatics)

Das persönliche Über-Google: Atlas Recall geht in offene Beta

Das Start-up hat eine Art erweiterter Desktop-Suche entwickelt: Sie erfasst alle digitalen Aktivitäten und hilft Nutzern etwas wiederzufinden, dass sie schon einmal gesehen haben. Das hat nicht nur Microsoft und den ehemaligen Microsoft-CTO Nathan Myhrvold überzeugt, sondern auch den Investor Aspect Ventures: Sie stecken jetzt zusammen über 20 Millionen Dollar in das Unternehmen.