IT-News Adobe

Digitale Signatur (Bild: Adobe)

Microsoft integriert Adobe Sign in Office 365 und Microsoft Flow

Die elektronische Signatur Adobe Sign ermöglicht rechtssichere Unterschriften in digitalen Dokumenten in Office 365. Im Gegenzug macht Adobe macht Microsoft Azure zur bevorzugten Cloud-Plattform von Adobe Sign und Microsoft Teams zur bevorzugten Collaboration-Lösung für Creative Cloud, Document Cloud und Experience Cloud.

Flash Player (Bild: Adobe)

Flash-Lücke ermöglicht Diebstahl von Windows-Anmeldedaten

Es handelt sich um eine Variante einer älteren Flash-Lücke. Ein niederländischer Sicherheitsforscher umgeht den von Adobe im September 2016 dafür veröffentlichten Fix. Seit vergangenem Dienstag steht ein neuer Patch zur Verfügung, der die Sicherheitslücke endgültig beheben soll.

Adobe (Grafik: Adobe)

Adobe behebt zum August-Patchday 69 Sicherheitslücken

Das aktuelle Update für Flash Player bringt Fixes für zwei kritische Schwachstellen. Zudem sind 45 Schwachstellen in den PDF-Anwendungen mit dem höchsten Schweregrad bewertet. Weitere Löcher stecken in Adobe Experience Manager und Digital Editions.

Flash Player unerwünscht (Bild: silicon.de mit Material von Shutterstock und Adobe)

Adobe stellt Support für Flash Player 2020 ein

Seine Aufgaben sollen offene Standards wie HTML 5, WebGL und WebAssembly übernehmen. Microsoft und Google werden bis dahin auch das Plug-in aus ihren Browsern entfernen. Mozilla schränkt den Flash-Support von Firefox Ende 2018 auf das Extended Support Release ein.

Windows 10 (Grafik: Microsoft

Microsoft Patchday behebt 57 Lecks

19 Lecks sind kritisch und lassen sich teilweise remote ausnutzen auch die VR-Brille HoloLens ist betroffen. Patches gibt es auch für Adobes Flash-Player.

Updates Patches (Bild: Shutterstock/Pavel Ignatov)

Microsoft verschiebt Februar-Patchday auf unbestimmte Zeit

Grund ist ein nicht näher spezifiziertes Problem, das “einige Kunden” betreffen könnte. Damit müssen Nutzer auch noch länger auf den Patch für die Anfang Februar bekannt gewordenen Lücke in Windows SMB warten. Adobe liefert Patches wie gewohnt aus: Diesmal werden alleine 13 als kritisch eingestufte Lücken im Flash Player geschlossen.

Adobe Flash Player Flash Player 21.0.0.242 (Bild: Adobe)

Adobe – erster Flash Player für Linux seit vier Jahren

Nachdem Adobe 2012 den Flash Player für Linux eingestellt hatte, gibt es zum ersten Mal wieder eine Version für das quelloffene Betriebssystem. Sie bringt die NPAPI-Architektur auf den Stand der Versionen für Mac und Windows.

Adobe Flash: Bombe (Bild: ZDNet.de)

Flash Player: Adobe schließt Zero-Day-Lücke CVE-2016-7892

Sie steckt in Windows, MacOS und Linux. Auch die in den Browsern Chrome, Internet Explorer und Edge verbauten Plug-ins sind anfällig. Angreifer könnten die Lücke ausnutzen, um Schadcode einzuschleusen. Aktuell wird bereits die 32-Bit-Version des Internet Explorer angegriffen.

Adobe Flash Player Flash Player 21.0.0.242 (Bild: Adobe)

Flash Player bekommt Patches

Kritische Lecks in Adobes Flash Player ermöglichen die vollständige Übernahme von Systemen. Betroffene Nutzer sollen möglichst schnell die Aktualisierungen aufspielen.

Adobe (Grafik: Adobe)

Oktober-Patchday: Adobe schließt 83 Sicherheitslücken

In Adobe Reader und Adobe Acrobat werden diesen Monat insgesamt 71 Schwachstellen behoben. 12 stecken im Flash Player und erlauben das Einschleusen und Ausführen von Schadcode. Auch die in Google Chrome sowie Microsoft Edge und Internet Explorer integrierten Plug-ins sind angreifbar.

Flash Player (Bild: Adobe)

Flash Player: Adobe liefert Patches für 26 gravierende Sicherheitslücken

Die Sicherheitslücken stecken in Flash Player 22.0.0.211 und früher sowie 18.0.0.366 und früher für Windows und Mac OS X. Adobe stuft sie als “kritisch” ein und orndet dem Update Prioritätsstufe 1 zu. Das bedeutet, dass es davon ausgeht, dass sich ein Exploit voraussichtlich “in kürzester Zeit” entwickeln lässt.

Adobe (Grafik: Adobe)

Adobe schließt 52 Sicherheitslücken in Flash Player

Weitere 30 Fehler beseitigt Adobe in seinen PDF-Anwendungen Reader und Acrobat. Die insgesamt 82 Sicherheitsaktualisierungen werden im Rahmen des turnusmäßigen Patchdays ausgeliefert. Insbesondere die Patches für den Flash Player sollten Nutzer Adobe zufolge wegen des davon ausgehenden Risikos umgehend installieren.

Gerichtsurteil (Bild: Shutterstock)

Adobe muss 125.000 Euro Schadenersatz an Gebrauchtsoftware-Händler zahlen

Der Hersteller hatte mit der Behauptung, Usedsoft dürfe Einzellizenzen aus Adobe-Volumenpaketen nicht weiterverkaufen, eine einstweilige Verfügung erwirkt. Doch das stimmte so nicht. Nun muss Adobe dem Händler entstandenen Rechtsberatungskosten für seine Kunden und den ihnen teilweise erstatteten Kaufpreis ersetzen.

Cloud Signature Consortium (Grafik: Cloud Signature Consortium)

Cloud Signature Consortium kündigt offenen Standard für digitale Signatur an

Neben einem Dutzend europäischer Unternehmen und Einrichtungen, darunter die Bundesdruckerei, gehört auch Adobe zu den Gründungsmitgliedern. Ziel ist es, die digitale Signatur ähnlich universell und einfach nutzbar zu machen wie das PDF-Format. Eine erste technische Spezifikation soll Ende des Jahres vorliegen.

Adobe Alternativen (Grafik: silicon.de)

Ein Leben ohne Adobe: Alternativen für Reader, Photoshop & Co.

Der Flash-Player ist am Ende. Zum Glück, denn er ist ein Einfallstore für Trojaner und Hacker, und mit HTML5 gibt es einen passenden Ersatz. Doch ein Leben ganz ohne Adobe? Ohne Reader? Ohne Photoshop? Es ist möglich – mit Programmen, die dazu noch kostenlos sind.

Flash Player (Bild: Adobe)

Adobe schließt 36 Sicherheitslücken im Flash Player

Eine davon ist die kürzlich durch Kaspersky bekannt gewordende Zero-Day-Lücke mit der Kennung CVE-2016-4171, die bereits für Angriffe ausgenutzt wird. Sie steckt in Flash Player 21.0.0.242 für Windows und Mac. Adobe empfiehlt Nutzern, umgehend auf Version 22.0.0.192 zu aktualisieren.

Adobe Flash Player (Bild: Adobe)

Kritische Zero-Day-Lücke im Flash-Player

Die Lücke wird bereits in einigen Regionen ausgenutzt. Einen Patch verspricht Adobe für den 16. Juni. Betroffen sind Flash Player 21.0.0.242 sowie ältere Versionen.

Adobe Flash Player Flash Player 21.0.0.242 (Bild: Adobe)

Flash Player: Adobe warnt vor kritischer Zero-Day-Lücke

Die Schwachstelle befindet sich in den Versionen für Windows, OS X, Linux sowie Chrome OS und erlaubt Angreifern unter Umständen die Kontrolle über ein ein betroffenes System zu übernehmen. Die jüngsten Updates für Acrobat DC und Reader DC schließen zudem 92 Sicherheitslücken.