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Adobe Marketing Cloud SAP Hana hybris

IBM kooperiert für Adobes Marketing Cloud

Die letzten weißen Flecken auf der Landkarte der Customer Journey sollen mit der Kooperation zwischen den beiden Anbietern verschwinden. IBM wird neben Beratungsangeboten auch maßgeschneiderte Lösungen und Backend-Integrationen liefern.

Flash Player (Bild: Adobe)

Flash Player: Adobe warnt vor Zero-Day-Lücke

Cyberkriminelle nutzen die Sicherheitslücke bereits aktiv aus. Betroffen ist die jüngste Flash-Player-Version 16.0.0.296. Experten raten den Player vorübergehend abzuschalten. Adobe will noch diese Woche einen Patch bereitstellen.

Flash Player (Bild: Adobe)

Adobe veröffentlicht kritisches Flash-Player-Update

Zunächst automatisch, dann – im Lauf der Woche – wird die aktuelle und fehlerbereinigte Version 16.0.0.296 des Adobe Flash Players ausgerollt. Nutzer von Chrome und Internet Explorer 10 müssen sich hingegen noch ein wenig gedulden.

Flash Player (Bild: Adobe)

Zero-Day-Lücke in Flash Player ermöglicht Botnetze

Sicherheitsforschern zufolge nutzen Cyberkriminelle die Schwachstelle bereits aus. Dafür nutzen sie das Exploit-Kit “Angler” und verteilen Adware. Mit der Malware “Bedep” bauen sie ein Botnetz auf. Flash sollte vorübergehend auf allen Systemen abgeschaltet werden.

Urteil (Bild: Shutterstock)

Abwerbeverbot: Technikkonzerne schlagen Vergleich vor

Adobe, Apple, Google und Intel: Der Streit um ein Abwerbeverbot unter den Konzernen könnte damit beendet werden. Ein Angebot über 324,5 Millionen Dollar lehnte eine Richterin im Mai noch ab. Wie hoch die Summe zur neuen Einigung ist, ist nicht bekannt.

Usedsoft (Grafik.Usedsoft)

BGH: Aufteilung von Volumenlizenzen legal

Noch mehr Rechtssicherheit bei Kauf und Handel mit gebrauchten Lizenzen: Der Bundesgerichtshof entscheidet in der letzten verbliebenen strittigen großen Frage beim Handel mit gebrauchten Lizenzen für die Second-Hand-Lizenzhändler. Die dürfen nun Lizenzen aus großen Rahmenverträgen herauslösen und einzeln weiter verkaufen.

Flash Player (Bild: Adobe)

Adobe behebt kritisches Leck im Flash Player

Adobe schließt mit einem Update eine kritische Sicherheitslücke in Flash Player für Windows, Mac OS X und Linux. Im Oktober hat Adobe unbemerkt einen ersten und vermutlich unvollständigen Patch für die Schwachstelle veröffentlicht. Sie lässt sich zum Einschleusen und Ausführen von Schadcode ausnutzen.

Das Diagramm zeigt, wann welches Unternehmen mit wem eine unerlaubte Vereinbarung getroffen hat (Bild: Lieff Cabraser Heimann and Bernstein).

Abwerbestopp: Apple und Google sollen höheren Schadenersatz zahlen

Den von Adobe, Apple, Google und Intel vorgelegten Vergleich lehnt Richterin Lucy Koh ab. Ihrer Ansicht nach ist der vereinbarte Schadenersatz von 324,5 Millionen Dollar für das illegale Anti-Abwerbe-Abkommen der Technikfirmen zu gering. Der Abwerbestopp habe zu einem geringeren Lohnniveau geführt. Dies sei klar bewiesen.

Das Diagramm zeigt, wann welches Unternehmen mit wem eine unerlaubte Vereinbarung getroffen hat (Bild: Lieff Cabraser Heimann and Bernstein).

Abwerbeverbot: Technikkonzerne einigen sich mit Mitarbeitern

Adobe, Apple, Google und Intel haben sich außergerichtlich mit zehntausenden Angestellten geeinigt. Demnach zahlen die Konzerne eine Schadenersatzzahlung in nicht genannter Höhe. Berichten zufolge liegt sie aber bei 324 Millionen Dollar. Intuit, Lucasfilm und Pixar stimmten bereits 2013 einem Vergleich zu.

Windows 8 überflügelt Vorgänger bei Sicherheitslecks

Windows 7 und Windows XP haben die Zahl der bekannten Sicherheitslecks im Jahr 2013 verdoppelt. Dennoch führt Windows 8 das Feld an. Microsoft trage dennoch nicht die Hauptverantwortung bei Sicherheitslecks, wie aus einem Secunia-Sicherheits-Report hervorgeht.

Adobe (Grafik: Adobe)

Zero-Day-Lücke in Adobe Flash Player behoben

Die Schwachstelle befindet sich in den Flash-Player-Versionen für Windows, Mac OS und Linux sowie in den Plug-ins für Chrome, IE10 und 11. Die Zero-Day-Lücke nutzten Kriminelle bereits aus. Das Sicherheitsunternehmen FireEye sowie Mitarbeiter des Google Security Team haben das Leck entdeckt.