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Hacker (Bild: Shutterstock)

Hacker verkaufen Daten von 500 Millionen LinkedIn-Nutzern

Es handelt sich offenbar um eine Sammlung von öffentlich verfügbaren Informationen. Enthalten sind Namen, E-Mail-Adressen und Details zu Arbeitsplätzen von LinkedIn-Mitgliedern. LinkedIn spricht von einem Verstoß gegen seine Nutzungsbedingungen.

Acer Logo (Bild: Acer)

Ransomware-Gang REvil erpresst Acer

Die Lösegeldforderung beläuft sich auf rund 50 Millionen Dollar. Offenbar brechen die Cybererpresser in das Back-Office-Netzwerk von Acer ein. Bisher veröffentlichen sie als Beleg für ihren Einbruch lediglich Screenshots von internen Acer-Dokumenten.

Cyber-Attacke (Bild: Shutterstock)

Flugzeughersteller Bombardier meldet Hackerangriff

Unbekannte erbeuten geistiges Eigentum des kanadischen Unternehmens. Offenbar nutzen sie eine Zero-Day-Lücke in einer Software des Anbieters Accellion. Ein Teil der Bombardier-Daten ist nun im Dark Web verfügbar.

Hacker (Bild: Shutterstock)

Betreiber der Ransomware Egregor verhaftet

Das ist das Ergebnis gemeinsamer Ermittlungen von französischen und ukrainischen Behörden. Die eigentlichen Hintermänner von Egregor gehen den Strafverfolgern indes nicht ins Netz. Trotzdem ist die Infrastruktur der Ransomware derzeit offline.

Security Android (Bild: ZDNet mit Material von Shutterstock/Mikko-Lemola und Google)

Lookout warnt vor neuer Android-Spyware

Eine mutmaßlich indische Hackergruppe setzt die Spionageprogramme Hornbill und SunBird ein. Die aktuelle Kampagne richtet sich gegen pakistanische Staatsbürger. Beide Spyware-Varianten sind in erster Linie hinter WhatsApp-Kommunikation her.

Hacker (Bild: Shutterstock)

Hacker manipuliert Trinkwasserqualität von US-Kleinstadt

Unbekannte dringen in das Computersystems des Wasserwerks von Oldsmar, Florida ein. Die Hacker erhöhen die Konzentration von Natriumhydroxid in einer Trinkwasseraufbereitungsanlage. Mitarbeiter entdecken den Angriff nach wenigen Minuten.

Google Chrome OS (Bild: Google)

Hacker stehlen Daten mithilfe von Chromes Sync-Funktion

Ausgangspunkt für ihren Angriff ist eine schädliche Erweiterung für Chrome. Sie tarnt sich als Sicherheits-Add-on eines namhaften Anbieters. Die Hacker erhalten letztlich Zugriff auf Browserdaten und in Chrome ausgeführte Webanwendungen.

Code Sicherheit (Bild: Shutterstock)

Cybercrime: Krankenhäuser im Fadenkreuz

Die Berichterstattung und die Zahl der Cyberangriffe auf das Gesundheitswesen steigen. Kriminelle haben es vor allem auf das Stehlen von personenbezogenen Daten, Gesundheitsdaten und Lösegeld abgesehen.

Malware (Bild: Shutterstock/Blue Island)

Betrug in Zeiten von Corona – wenn Kriminelle schwierige Situationen ausnutzen

Social Engineering und Phishing nehmen in diesen Tagen stark zu. Da Cyber-Betrugsversuche in den meisten Fällen sehr schwer erkennbar sind, gilt es, besonders wachsam zu sein. Worauf man in diesen Zeiten besonders achten sollte, um sich möglichst gut davor zu schützen, erklärt Jörg Reuter in diesem Gastbeitrag.

Sicherheitskonzpt (Shutterstock.com/everything possible)

McAfee Advanced Programs Group: Analyse eines cyberkriminellen Netzwerks

Die McAfee Advanced Programs Group (APG) hat umfangreiche Nachforschungen und Analysen zu den Aktivitäten nichtstaatlicher Cybercrime-Gruppierungen in der Region China durchgeführt. Raj Samani, McAfee Fellow und leitender Wissenschaftler bei McAfee, geht in diesem Interview ausführlich auf die wichtigsten Ergebnisse dieser Forschung ein.

Hacker (Bild: Shutterstock)

Citrix wurde Opfer eines Hackerangriffs auf internes Netzwerk

Es gibt laut Citrix keine Beweise für unerlaubte Zugriffe auf Software oder andere Produkte. Die Täter erbeuteten nicht näher genannte geschäftliche Dokumente. Iranische Hacker sollen einem Medienbericht zufolge hinter dem Angriff stecken.

Ransomware (Bild: Shutterstock / Carlos Amarillo)

Umfrage: Ransomware bleibt große Bedrohung für KMU in Europa

Kleinere und mittlere Unternehmen unterschätzen einer Umfrage des IT-Unternehmens Datto zufolge die Gefahren. Die Ausfallzeiten sind deutlich höher als das geforderte Lösegeld. Da nur 16 Prozent der Ransomware-Angriffe den Behörden gemeldet wurden und die Dunkelziffer sehr hoch ist, soll das Problem weit größer sein als bislang angenommen.

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