IT-News Kaspersky

Cloud-Security (Bild: Shutterstock)

Wie sicher sind Daten in der Cloud?

Und liegen da überhaupt Daten und wenn ja, welche? Viele Unternehmen können aktuell nicht mit Sicherheit sagen, wo Informationen gespeichert sind.

Kaspersky (Bild: Kaspersky)

Britische IT-Sicherheitsbehörde warnt vor Kaspersky Antivirus

Die Warnung bezieht sich auch auf Produkte anderer russischer Anbieter. Sie gilt für Behörden mit Zugang zu Informationen, die die nationale Sicherheit betreffen. Die Cybersicherheitsbehörde unterstellt, das Russland Cyberangriffe als staatliches Werkzeug benutzt.

Firmenzentrale Kaspersky Lab (Bild: Kaspersky)

Kaspersky legt Bericht zum Datenverlust bei der NSA vor

Dem russischen IT-Sicherheitsanbieter wurde in den USA vorgeworfen, seine Software habe geholfen, als vertraulich eingestufte Daten der NSA zu entwenden. Das hat das Unternehmen zurückgewiesen und legt nun Details zu dem Vorfall vor. Der Bericht offenbart auch erhebliche Versäumnisse des NSA-Mitarbeiters, von dessen PC die Daten entwendet wurden.

Wikileaks (Grafik: Wikileaks)

CIA hat Spionage-Tool als Kaspersky-Software getarnt

Wikileaks hat eine weitere, als Vault 8 bezeichnete Sammlung von Unterlagen zu Cyberwaffen der CIA veröffentlicht. Darin werden das Management für bereits durch Vault 7 bekannte Tools sowie eine Hive genannte Kommunikationsplattform beschrieben.

Firmenzentrale Kaspersky Lab (Bild: Kaspersky)

Kaspersky räumt Beteiligung an Datenverlust der NSA ein

Daten der NSA kamen 2014 tatsächlich auf Server von Kaspersky. Sie stammten vom Privat-PC eines NSA-Mitarbeiters, der eine Sicherheitssoftware von Kaspersky einsetzt. Sie übertrugt die Daten im Rahmen eines Malware-Funds an Kaspersky.

Geldautomat (Bild: Shutterstock/PKpix)

Malware für Geldautomaten im Darknet zum Kauf angeboten

Kaspersky Lab vermutet hinter einem für 5000 Dollar angebotenen Crimeware-Kit russischsprachige Urhebe . Der Geldautomat muss geöffnet werden, um ein USB-Laufwerk zu verbinden. Die Schadsoftware nutzt proprietäre Programmbibliotheken der Automatenhersteller.

Adobe Flash: Bombe (Bild: ZDNet.de)

Warnung vor Angriffen über Zero-Day-Lücke im Flash Player

Die Sicherheitslücke steckt in allen Versionen des Adobe Flash Player für Windows, Mac OS X und Linux. Auch die Plug-ins für Chrome, Edge und Internet Explorer sind darüber angreifbar. Über die Lücke lässt sich Schadcode einschleusen und auf dem infizierten System ausführen.

Firmenzentrale Kaspersky Lab (Bild: Kaspersky)

FBI fordert US-Firmen zur Abkehr von Kaspersky auf

Damit geht die Auseinandersetzung zwischen dem russischen IT-Security-Anbieter und den US-Behörden in die nächste Runde. Das Angebot des Firmengründers, den Source-Code seiner Produkte vor der US-Regierung offenzulegen konnte offenbar nicht überzeugen. Oder man wollte nicht überzeugt werden.

Kaspersky Secure Connection for Android (Grafik: Kaspersky)

Kaspersky Secure Connection for Android auf Deutsch verfügbar

Die kostenlose Version verschlüsselt pro Tag und Gerät jeweils maximal 200 MByte an Datenvolumen. Außerdem werden kostenpflichtige Versionen für 4,95 Euro pro Monat oder 29,95 Euro pro Jahr angeboten. Damit sind jeweils ein Benutzerkonto und fünf Geräte abgedeckt. Eine entsprechende iOS-App ist in Vorbereitung.

Malware (Bild: Shutterstock.com/Maksim Kabakou)

Windows durch Backdoor-Trojaner CowerSnail gefährdet

Die Malware CowerSnail weist starke Parallelen zu dem Linux-Schädling SambaCry auf, wird aber als normaler Backdoor-Trojaner eingesetzt. Möglicherweise folgen noch weitere Schädlinge aus der gleichen Werkstatt, vermuten Sicherheitsexperten.

Firmenzentrale Kaspersky Lab (Bild: Kaspersky)

Kaspersky kündigt kostenlose Version seiner Anti-Viren-Software an

In einigen Ländern ist Kaspersky Free bereits verfügbar, im deutschsprachigen Raum soll es Anfang Oktober erhältlich sein. Das Schutzniveau soll dem kostenpflichtiger Versionen entsprechen. Zahlende Nutzer bekommen jedoch Komfortfunktionen wie Kindersicherung oder Online-Banking-Schutz zusätzlich.

Firmenzentrale Kaspersky Lab (Bild: Kaspersky)

US-Regierung streicht Kaspersky von Lieferantenliste

Damit eskaliert eine seit gut zwei Monaten andauernde Auseinandersetzung. Begründet wird der Schritt mit Befürchtungen, die Sicherheitssoftware des russischen Unternehmens könne Hintertüren enthalten, die Geheimdiensten des Landes Zugriff auf US-Einrichtungen erlauben.

Firmenzentrale Kaspersky Lab (Bild: Kaspersky)

Kaspersky patcht Lücken in Anti-Virus for Linux File Server

Sie könnten von Unbefugten für die Ausweitung von Nutzerrechte und Remotecodeausführung ausgenutzt werden. Kaspersky hat das Update bereits seit rund zwei Wochen bereitgestellt. Jetzt sind die Fehler öffentlich bekannt und sollten daher auch noch ungepatchte System schleunigst aktualsiert werden.

Ransomware (Bild: Shutterstock)

Neue Angriffswelle mit Ransomware übertrifft WannaCry-Attacke

Ihr fielen bereits zahlreiche große Unternehmen und Einrichtungen zum Opfer. Das BSI, Europol und Interpol haben Warnungen herausgegeben und Ermittlungen aufgenommen. Uneinigkeit herrscht bei Sicherheitsforschern darüber, um welche Malware es sich exakt handelt.

Firmenzentrale Kaspersky Lab (Bild: Kaspersky)

Kaspersky beschwert sich beim Bundeskartellamt über Microsoft

Parallel dazu reicht der IT-Security-Anbieter auch Beschwerde bei der EU-Kommission ein. Er wirft Microsoft vor, unter Windows 10 die eigene Sicherheitssoftware Windows Defender unverhältnismäßig zu begünstigen. In Russland beschäftigt sich die Kartellbehörde bereits seit November mit den Vorwürfen.