IT-News Unix

Logo Gartner. (Bild: Gartner)

Cloud facht Server-Umsätze an

Weltweit wird kräftig in Rechenzentren investiert. Davon können vor allem x86-Server und chinesische Hersteller profitieren.

Intel Itanium-Prozessor 9500 (Bild: Intel)

Intel und HPE erweisen Itanium die letzte Ehre

Zum letzten Mal bekommen die Integrity Server von HPE ein Prozessor-Update. Den Itanium 9700 gibt es in vier Varianten. Allerdings hält sich Intel derzeit mit Informationen noch zurück.

Fujitsu (Grafik: Fujitsu)

SPARC M12 – Fujitsu und Oracle stellen neue Unix-Server vor

Mit bis zu 32 Cores pro Server sollen sich vor allem leistungshungrige Datenbanken betreiben lassen. Die Server gibt es in zwei Versionen: als Zweiwege-Server mit dem SPARC M12-2 Server und dem Fujitsu SPARC M12-2S, der auf bis zu 32 Prozessoren skaliert werden kann.

(Bild: Shutterstock/i3d)

Gartner: Server-Markt stagniert

2016 sinkt der Umsatz mit Servern, allerdings steigen die Verkäufe um 0,1 Prozent, dafür waren vor allem Hyperscale-Systeme verantwortlich.

Das Linux x32 Application Binary Interface hat offenbar ein Sicherheitsleck.

IBM und der Kampf gegen SCO

Auch wenn von dem Unternehmen SCO außer diesem Prozess eigentlich nichts mehr übrig ist, läuft der Prozess dennoch seit Jahren weiter. Jetzt konnte IBM einen Etappen-Sieg erreichen.

GRUB-Bootloader lässt sich einfach entsperren

Wer physischen Zugriff auf einen Linux-Rechner hat, braucht im Grunde nur 28 mal die Backspace-Taste zu betätigen, um anschließen mit Root-Rechten ausgerüstet zu sein. Betroffen dürften die meisten Linux-Distributionen sein.

Docker Logo (Bild: Docker)

Oracle integriert Docker in Solaris

Nach OpenStack-Support in Solaris sorgt Oracle nun mit der Integration der Container-Lösung Docker in Solaris Zones für weitere Anreize, Solaris als Grundlage von Cloud-Services einzusetzen.

Spezial-Börse für seltene Server-Ersatzteile

Nur weil man ein Ersatzteil nicht mehr bekommt, muss man noch lange nicht den Server ausmustern. Ein Unternehmen aus Weidenberg hat sich der Beschaffung von exotischen Rechnern und den entsprechenden Ersatzteilen verschrieben.

HP bringt Itanium-Server auf x86

Die Server-Familien Integrity Superdome und Integrity NonStop sollen künftig auch auf den Industriestandard-Prozessoren mit x86-Architektur laufen. Parallel zu den neuen Xeon-basierten Modellen werde HP aber auch weiterhin Itanium-Server anbieten und weiterentwickeln.

Oracle Solaris 11.2 zielt auf hybride Cloud-Umgebungen

Mit Support für zahlreiche OpenStack-Technologien baut Oracle Solaris von einem klassischen Betriebssystem in eine Cloud-fähige Plattform um. Ab dem Sommer soll Solaris 11.2 allgemein verfügbar sein und neue Funktionen unter anderem für Software Defined Networking und Virtualisierung mit bringen.

Quelle: Oracle

Klage gegen Oracle wegen Solaris-Support

Oracle habe gegen den fairen Wettbewerb verstoßen, so die Klage von Terix einem Spezialisten für Drittwartung. Oracle versuche illegal eine Monopolstellung für Solaris-Support zu erreichen, so das kalifornische Unternehmen weiter.

Der neue SPARC-Server M10-4S von Fujitsu und Oracle bringt 32 TB Memory auf die Wage. Quelle: Fujitsu

Fujitsu und Oracle aktualisieren High-End-SPARC Server

SPARC64 X+, oder “ten plus” soll rund 30 Prozent mehr Leistung als die Vorgängerversion der Gemeinschafts-CPU von Oracle und Fujitsu liefern. Gleichzeitig stellen die beiden Hersteller auch neue Hardware auf Basis der offenen Hochleistungs-Architektur vor.

IBM (Grafik: IBM)

IBM hebt Power Systems in die Cloud

Nach dem Verkauf der x86-Server meldet sich IBM-CEO Virginia Rometty zu Wort, um die nächsten Ziele IBMs zu erläutern. IBMs Unix-Server werden dabei auch eine Rolle spielen, jedoch anders als bisher. Aber auch Watson und Big Data nennt sie tragende Säulen der IBM-Strategie.

Bundesagentur für Arbeit senkt Lizenzkosten mit Suse

Mit einer offenen Server-Struktur und Suse Linux Enterprise löst die BA bestehende HP-UX-, Solaris- und Windows-Server ab. Dadurch sinken auch Betriebskosten. Mit 160.000 vernetzten PC-Arbeitsplätzen betreibt die BA eine der größten IT-Landschaften Deutschlands.

IBM Hardware Maintenance

IBMs x86-Server-Sparte geht an Lenovo

IBM trennt sich vom der Sparte für x86-Server. Mainframes und Power-basierte Hardware hingegen will IBM behalten. Der Schritt kommt nicht ganz überraschend, dennoch wirft der Verkauf vor allem für Anwender zahlreiche Fragen auf.

IBM liefert Power System ab dem Frühjahr über Softlayer aus, garniert mit verschiedenen Anwendungen.

Neues zu IBMs POWER8

Zum ersten Mal hat IBM Details zu dem 12-Kernigen Power8 Chip vorgestellt. Mit der neu entwickelten CPU verdoppelt IBM nicht nur die Leistung des Vorgängers Power7, sondern schlägt auch neue Wege ein, um mehr Drittanbieter für die Chip-Architektur gewinnen zu können.

Linux im Enterprise

Vor allem Linux profitiert von Unternehmen, die von proprietären Unix-Systemen abrücken. Aber auch Microsoft bekommt hier ein Stück vom Kuchen ab. Der Wechselwille der Unix-Nutzer ist aber nicht alleine den Betriebssystemen geschuldet.

Linux im Enterprise erreicht neuen Höchststand

Immer mehr Unternehmen setzten bei ihren Servern auf Linux als Betriebssystem. Neben niedrigeren Kosten seien es vor allem die Herstellerunabhängigkeit und die Flexibilität, die Anwender den Schritt von Unix weg machen lässt. Doch nicht nur im Betriebssystem sind die Gründe dafür zu finden, warum sich Unternehmen von teuren Unix-Systemen abwenden.

IBM neuer Server PowerLinux 7R4

IBM stärkt Linux auf Power-Systemen

Mit einem neuen PowerLinux-Server aber vor allem mit neuen Software-Produkte für die Produktinitiative Linux on Power stärkt Hersteller IBM das Engagement rund um Linux auf Power. Mit neuer Middleware, neuen Analytic- und Java-Anwendungen weitet IBM den Einsatzbereich der Power-Server nun auch für Linux in der Cloud aus.

Oracle Third Party Maintainance Solaris

Oracle klagt gegen Support-Anbieter für Solaris

Oracle wirft zwei Anbietern von Third-Party-Support vor, in illegaler Weise Support für das Unix-Betriebssystem Solaris zu liefern. Terix, einer der beiden Anbieter, weist diese Vorwürfe jedoch zurück. Oracle schützt damit zunächst die eigenen Supportverträge bei Anwendern, dennoch ist auch für Oracle die Strategie, die es mit zahlreichen Klage gegen Anbieter von Third Party Maintenance verfolgt, nicht ohne Risiko.