Categories: MobileNotebook

Lenovo Yoga 720: Convertible mit entspiegeltem Display in Deutschland ab 999 Euro erhältlich

Lenov bietet die zum Mobile World Congress in Barcelona im Februar vorgestellten Convertibles der Reihe Yoga 720 ab sofort auch in Deutschland an. Zur Markteinführung werden insgesamt sechs Modellvarianten angeboten, zwei verfügen über ein 13-Zoll-Display, vier über eine Displaydiagonale von 15,6 Zoll. Die Preise für die sechs Standardkonfigurationen beginnen bei 999 Euro und reichen hoch bis zu 1739 Euro.

Allen gemeinsam sind Intel-Core-Prozessoren der Kaby-Lake-Generation sowie die Möglichkeit, als kostenpflichtige Zusatzoption ein 4K-Display zu wählen. Standard ist bei allen sechs Varianten ein Bildschirm mit einer Auflösung von 1920 mal 1080 Bildpunkten. Das Lenovo Yoga 720 (13 Zoll) wiegt 1,3 Kilogramm und ist 14,3 Millimeter dick. Das Yoga 720 (15 Zoll) wiegt 2 Kilogramm und ist 19 Millimeter dick.

Yoga 720 (13 Zoll)

In der einfachsten Ausstattung wird das Yoga 720 (13 Zoll) von einer Intel-Core-i5-CPU (7200U) angetrieben, die von 8 GByte DDR4-Arbeitsspeicher unterstützt wird und mit einer Intel HD-Grafik 620 arbeitet. Außerdem ist eine SDD mit 128 GByte verbaut.

Das entspiegelte IPS-Display löst 1920 mal 1080 Bildpunkte auf. Als Betriebssystem kommt Windows 10 Home 64 Bit zum Zuge. Der 4-Zellen-Akku soll bis zu 8 Stunden lang durchhalten. An Schnittstellen sind laut Lenovo-Webseite zweimal USB-Typ-C mit Thunderbolt, Display-Anschluss, USB 3.1 und USB 3.0, Audioanschluss, WLAN (802.11ac) sowie Bluetooth vorhanden. Auch eine HD-Webcam und Stereolautsprecher (von JBL mit Dolby Audio Premium) fehlen nicht.

Optional sind das 4K-UHD mit Auflösung von 3840 mal 2160 Bildpunkten, bis zu 16 GByte RAM und eine SSD-Kapazität von maximal 1 TByte auswählbar. Als Gehäusefarbe werden Silber, Grau und Kupfer angeboten.

Yoga 720 (15 Zoll)

Das Yoga 720 in der Ausführung mit 15,6 Zoll großem Display ist zur Markteinführung in vier Varianten lieferbar. Die mit 1199 Euro günstigste arbeitet mit einem Core-i5-Prozessor (7300HQ), 8 GByte RAM, 256 GByte großer SD sowie einer dedizierten Grafikkarte (Nvidia GeForce GTX 1050M).

Hier ist ein 6-Zellen-Akku an Bord, der bis zu 9 Stunden durchhält. Als Betriebssystem kommt Windows 10 Home zum Einsatz. Die teuerste Variante unterscheidet sich lediglich durch den leistungsfähigeren Prozessor. Sie greift auf einen Intel Core-i7 (7700HQ) zurück.

Ausgewähltes Whitepaper

Optimierungsbedarf bei Logistikprozessen?

Die Lösung lautet: Dokumentenmanagement. Erfahren Sie im kostenlosen E-Book, wie ein Dokumentenmanagement-System (DMS) Ihnen helfen kann, Ihre Logistikprozesse zu verbessern – von der Artikelnummer bis zur Zustellung. Lesen Sie außerdem, wie Sie ein DMS auch im laufenden Betrieb zeit- und kostensparend implementieren können.

Zu den Optionen beim Yoga 720 (15 Zoll) gehören wie bei der 13-Zoll-Ausführung ein 4K-UHD-Display, bis zu 16 GByte Arbeitsspeicher und eine SSD mit 1 Terabyte Kapazität. Im Gegensatz zum 13-Zoll-Modell, wo er laut Lenovo immer dabei ist, scheint der Fingerabdruckscanner hier nur optional zu sein. Außerdem kommt die 15-Zoll-Ausführung mit lediglich einmal USB-Typ-C mit Tunderbolt, dafür zweimal USB 3.0, einmal USB 3.0 sowie WLAN (802.11ac) und Bluetooth.

Der Lenovo Active Pen wird als Zubehör angeboten. Er soll zusammen mit Windows Ink die Stiftbedienung erlauben und Notizen, Skizzen oder Zeichnungen auf dem Mobilgerät ermöglichen. Lenovo bewirbt eine nicht näher erläuterte “tiefe Integration des Active Pen 2”. Die soll Nutzern helfen, ihn auch über mehrere Programme und offene Tasks hinweg zu verwenden und den Digitalstift befähigen, Funktionen und Programme direkt zu öffnen.

Loading ...
Redaktion

Recent Posts

Microsoft Teams in der öffentlichen Verwaltung

Land Niedersachsen schließt datenschutzrechtliche Vereinbarung mit Microsoft zur Nutzung von Teams ab.

16 Stunden ago

Diebstahlsicherung mit KI

Ein Großteil der Inventurdifferenzen im deutschen Einzelhandel wird durch Ladendiebstähle verursacht.

17 Stunden ago

Neue, aggressive Wellen an DDoS-Attacken

DDoS-Angriffe haben seit dem Beginn des Krieges zwischen Russland und der Ukraine an Häufigkeit und…

3 Tagen ago

Excel als Rückgrat deutscher Lieferkettenplanung

Lieferkettenplanung in Deutschland auf Basis von Excel bei 37 Prozent der befragten Unternehmen im Einsatz.

5 Tagen ago

Siemens automatisiert Analyse von OT-Schwachstellen

Bedienpersonal von Fertigungsanalagen soll mögliche Risiken auch ohne Cybersecurity-Fachwissen erkennen und minimieren können.

6 Tagen ago

Cyberabwehr mit KI und passivem Netzwerk-Monitoring

Schiffl IT: Anomalien im Netzwerkverkehr und in den Systemen in Echtzeit identifizieren.

1 Woche ago