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Greenpeace: BlackBerry ist Öko-Schlusslicht

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace sieht im aktuellen Jährlichen Bericht zu umweltfreundlichen IT-Komponenten den BlackBerry-Hersteller Research in Motion auf dem letzten Platz und das in einer Branche, die in den Augen der Umweltschützer von Greenpeace ohnehin nicht sonderlich viel auf Nachhaltigkeit gibt.

Bettina Tratz-Ryan

Smarte Städte – Gold für London?

Im Schatte der olympischen Spiele liefert sich die Stadt London einen “inoffiziellen” Wettbewerb um die erfolgreichste Ausführung intelligenten Städteausbaus. Für Medaillen ist es noch zu früh, sagt silicon.de-Bloggerin Bettina Tratz-Ryan. In der Favoritenrolle sieht sie neben London und New York auch Frankfurt und Hamburg.

Google investiert in finnisches Rechenzentrum

Skandinavien scheint sich immer mehr als beliebte Region für Cloud-Rechenzentren zu etablieren. Nach Facebook errichtet jetzt auch Google im nördlichen Europa ein Rechenzentrum.

Fraunhofer entwickelt PC in der Holzklasse

Das Fraunhofer-Institut IZM hat zusammen mit der irischen Firma MicroPro jetzt in Berlin einen Touchscreen-PC mit Holzrahmen entwickelt und der soll in Betrieb, Herstellung, Wartung und Entsorgung deutlich umweltfreundlicher sein, als seine konventionellen Konkurrenten.

In drei Schritten zum stromsparenden Rechenzentrum

Zweieinhalb Jahre haben Wissenschaftler im Rahmen eines EU-Projekts daran geforscht, wie der Energieverbrauch in Rechenzentren optimiert werden kann. Im Mittelpunkt standen dabei Ansätze die über Kühlung und Klimatisierung hinaus gehen. Die erarbeiteten Methoden und Technologien sind frei zugänglich. Mit ihnen soll sich bis zu ein Drittel Strom einsparen lassen.

Apple verliert San Francisco als Kunden

Apple hat den freiwilligen Verzicht auf das Umweltsiegel von EPEAT verteidigt und noch einmal ausführlich Stellung zu dem Thema bezogen. Der Stadt San Francisco reicht das aber nicht. Sie entschieden, keine weiteren Desktops, Notebooks oder Monitore von Apple zu erwerben. Vermutlich erst der Anfang einer Reihe ähnlicher Beschaffungsverbote.

Greenpeace kritisiert Dinosaurierstrom in Amazons Cloud

Die Amazon-Cloud ist derzeit sicherlich eine der größten weltweit. Weil das Unternehmen sich nach Ansicht von Umweltschützern nicht ausreichend um grünen Strom bemüht, demonstriert jetzt Greenpeace in Berlin gegen die Amazon-Cloud.

Intel verspricht “konfliktfreie” Chips

Bei der Produktion seiner Prozessoren will der Chiphersteller Intel künftig auf Rohstoffe aus Konfliktgebieten verzichten. Bis Ende will der Hersteller ohne Gold, Tantal, Zinn und Wolfram aus umkämpften Regionen auskommen.

Deutschlands Rechenzentren schlucken weniger Strom

Die Energieeffizienz von Rechenzentren und Servern hat sich in den vergangenen Jahren spürbar verbessert. Nach aktuellen Zahlen ging der Stromverbrauch um vier Prozent zurück – einen positiven Effekt auf die Stromrechnung der Unternehmen hat das aber nicht.

Apple und Microsoft wehren sich gegen Greenpeace

In einem Report kommen neben anderen Unternehmen Apple und Microsoft nicht gerade gut weg, was die Verwendung von klimaschädlichen Energiequellen für Rechenzentren anbelangt. Beide wehren sich jetzt gegen die Vorwürfe.

Die Cloud aus dreckigem Kohlenstrom

Die Cloud ist schlecht für das Klima. Jetzt rügt die Umweltschutzorganisation Greenpeace die Betreiber großer Cloud-Rechenzentren für den Einsatz von Strom aus Kohle- und Atomstrom.

Das Farbenspektrum der Grünen IT und Nachhaltigkeit

Grüne IT ist neuerdings nicht mehr auf der Prioritätenliste. Keiner wird es sich jedoch langfristig erlauben können, nachhaltiges Wirtschaften zu umgehen. silicon.de-Bloggerin Bettina Tratz-Ryan schaut hinter die Kulissen der Entscheidungsträger.

Greenpeace: Google Top – Facebook Flop

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat die fünfte Auflage der Klima-Rangliste “Cool IT” veröffentlicht. Die Umweltschützer kritisieren, dass sich die IT-Branche nicht nachdrücklich genug für mehr Energieeffizienz und erneuerbare Energieformen einsetzt. Lobende Worte gab es für Google.

“Grünes” Elektronik-Ranking von Greenpeace

Wie grün sind unsere Elektrogeräte? Dieser Frage ist die Umweltschutzorganisation Greenpeace für die aktualisierte Auflage des Green-Electronics-Ranking nachgegangen. So viel vorab: Hewlett-Packard (HP) führt die Rangliste an. Richtig grün sei aber keiner der geprüften Konzerne, so die Umweltschützer.

Tesla Model S – die Betaversion ist fertig

Der Elektroautohersteller Tesla ist in erster Linie durch seinen Roadster berühmt geworden – den Massenmarkt aber will sich der Hersteller mit dem Modell S erschließen. Die Limousine bietet Platz für fünf Erwachsene und zwei Kinder, ist aber nicht nur optisch ein Sportwagen: Der Elektromotor beschleunigt in rund 5 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Am kommenden Wochenende präsentierte Tesla eine Betaversion des Model S.

Tesla Model S Beta 1

Teslas Model S ist drei Sachen auf einmal: Sportwagen, Familienkutsche und Elektroauto. Die Betaversion zeigt, was die ersten Käufer genau erwartet.

Modul-Bau: Emissionsfreies Rechenzentrum in Island

Der Datencenter-Spezialist Verne Global baut derzeit in Island ein Rechenzentrum, das ausschließlich mit Erdwärme und Wasserkraft betrieben wird. Dazu lässt das Unternehmen vorgefertigte Datencenter-Module nach Island verschiffen, die dort dann bis zum Ende des Jahres zu einem 500 Quadratmeter großen Rechenzentrum zusammengesetzt werden.

Elektroauto für den Pendler von morgen

In der Autobranche grassiert derzeit die Idee des “Mega City Vehicle” – Autos also mit denen man möglich schadstoff- und geräuschlos durch die Städte von morgen gleitet. VW hat seinen Beitrag hierzu auf der IAA 2011 in Frankfurt präsentiert: Das Fahrzeugkonzept “Nils” kreuzt Auto mit Motorrad und ist auf Berufspendler zugeschnitten.

Cloud-Verträge im “grünen” Bereich

Wenn Unternehmens-IT in die Rechnerwolke ausgelagert wird, kann eine ganze Menge Energie und Personal gespart werden. Grund genug, um die ökologischen Vorteile von Cloud Computing näher zu beleuchten.

Energie-Benchmark für Server

Während der fünfjährigen Nutzungszeit eines Server-Systems werden für Energie mittlerweile ebenso hohe Kosten fällig wie für die Anschaffung des Rechners. Forscher des Fachbereichs Informatik der TU Kaiserslautern schlagen deshalb vor, die TPC-Benchmarks um Messzahlen für die Energieeffizienz zu ergänzen.

So wird die neue Siemens-Zentrale

Für 100 Millionen Euro baut Siemens in der Münchner Innenstadt eine neue Zentrale. Sieger des Wettbewerbs wurde das dänische Architektenbüro Henning Larsen, das auch für die neue Zentrale des ‘Spiegel’ in Hamburg verantwortlich zeichnet. Die Bauarbeiten beginnen 2012 und sollen 2015 abgeschlossen sein.

Die neue Siemens-Zentrale

Für 100 Millionen Euro baut Siemens in der Münchner Innenstadt eine neue Zentrale. Sieger des Wettbewerbs wurde das dänische Architektenbüro Henning Larsen, das auch für die die Zentrale des ‘Spiegel’ in Hamburg verantwortlich zeichnet.