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Apple Business Essentials: Apple stellt Abonnement für KMUs vor

Apple hat ein neuen Service für Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern vorgestellt. Als Abonnement erhältlich kombiniert Apple Business Essentials Leistungen aus den Bereichen Gerätemanagement, Storage und Support – zu monatlichen Kosten ab 2,99 Dollar pro Nutzer.

Der Marktstart von Apple Business Essentials ist für das Frühjahr 2022 geplant. Im Rahmen eines Beta-Programms bietet Apple den Dienst derzeit Kunden kostenlos an. Unterstützt werden Apple-Geräte wie iPhone, iPad und Mac. Zudem plant Apple auch eine Version von Apple Care+ für mittelständische Unternehmen – die Preise für Apple Care+ for Business Essentials wird das Unternehmen im Frühjahr 2022 bekanntgeben.

Apple Business Essentials ist ab 2,99 Dollar je Monat und Nutzer zu haben. Der Einstiegspreis beinhaltet ein Geräte und bis zu 50 GByte Speicher. Für 6,99 Dollar pro Nutzer und Monat können drei Geräte verwaltet werden und Apple stellt 200 GByte Speicher zur Verfügung. Wer mehr Speicher benötigt, kann sich für ein Abonnement für 12,99 Dollar pro Nutzer und Monat entscheiden: Dann gibt es 2 TByte Speicher für ebenfalls bis zu drei Geräte.

Das Angebot richtet sich an kleine Unternehmen, die über kein eigenes Personal für die Verwaltung von Geräten verfügen. Dazu zählt Apple Aufgaben wie die Einrichtung eines Geräts, Backups, Reparaturen, Support und Upgrades.

Apple Business Essentials wird es Unternehmen außerdem ermöglichen, Einstellungen für Nutzer, Gruppen und Geräte auf der Grundlage von Rollen für kleine Unternehmen zu konfigurieren. Die Möglichkeit, Gruppen von Mitarbeitern in Kategorien einzuteilen soll zudem das Onboarding und die Verteilung von Unternehmens-Apps beschleunigen.

In Verbindung mit Apple Care+ für Business Essentials erhalten KMUs zudem rund um die Uhr Telefonsupport sowie bis zu zwei Gerätereparaturen pro Abonnement und Jahr. Reparaturen wickelt Apple über seine Store, per Overnight Mail oder eigenen Technikern ab.

Stefan Beiersmann

Stefan unterstützt seit 2006 als Freier Mitarbeiter die Redaktionen von Silicon.de und ZDNet.de. Wenn andere noch schlafen, sichtet er bereits die Nachrichtenlage, sodass die ersten News des Tages meistens von ihm stammen.

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