IT-News Arbeitswelt

Künstliche Intelligenz (Bild: Shutterstock/agsandrew)

Künstliche Intelligenz – eine Bestandsaufnahme

Welche Folgen hat der flächendeckende Einsatz von künstlicher Intelligenz für den Arbeitsmarkt und wie wird sich dadurch die Wirtschaft weiterentwickeln? Antworten darauf gibt Peter Sondergaard, Executive Vice President, Research bei Gartner in diesem silicon.de-Blog.

Sprachassistenten: die Zukunft oder nur ein Trend?

Bevor Sprachassistenten zu einem einem Teil unserer Arbeitswelt werden können, muss sich erst die Arbeitswelt ändern. Danielle Levitas von App Annie beleuchtet eine Technologie, die ihre große Stunde erst noch haben wird.

Auch 2017 always on, Home Office und ständige Erreichbarkeit

Viele Freiheiten, viel Arbeit und weniger Freizeit? Stefan Pfeiffer von IBM schildert im aktuellen silicon.de-Blog seine Arbeitswoche. Ein Text von dem er sich selbst nicht ganz sicher ist, ob er ihn in seiner Arbeitszeit oder in seiner Freizeit geschrieben hat.

IT-Branche: Angst vor China?

Hightech-Produkte aus China haben mit Imageproblemen zu kämpfen. Hightech-Produkte aus den USA gelten als Verkörperung des Digital Lifestyle. Manche Leute denken da ganz anders. silicon.de hat einen IT-Stammtisch belauscht.

Sag mir, wo die Jobs sind…

Was bringt uns die 4. industrielle Revolution? Dieser Frage stellt sich nach seinem Besuch in Davos silicon.de-Blogger Heinz Paul Bonn. Das World Economic Forum, sieht vor allem einen Rückgang bei Arbeitsplätzen.

Industrie 4.0 bedeutet nicht weniger als eine Revolution der Art und Weise, wie wir künftig arbeiten werden. Schon heute wird sichtbar, wie tiefgreifend die Auswirkungen einer vernetzten, digitalisierten Wirtschaft auf den Arbeitsmarkt sind. Es gilt, jetzt die richtigen Weichen in Richtung „Arbeit 4.0“ zu stellen, so Hartmut Thomsen, Geschäftsführer SAP SE im silicon.de-Blog.

Industrie 4.0 braucht Arbeit 4.0

Industrie 4.0 bedeutet nicht weniger als eine Revolution der Art und Weise, wie wir künftig arbeiten werden. Schon heute wird sichtbar, wie tiefgreifend die Auswirkungen einer vernetzten, digitalisierten Wirtschaft auf den Arbeitsmarkt sind. Es gilt, jetzt die richtigen Weichen in Richtung „Arbeit 4.0“ zu stellen, so Hartmut Thomsen, Geschäftsführer SAP SE im silicon.de-Blog.

Mitarbeiterdaten (Bild: Shutterstock)

Always on: Arbeiten nach dem CCC-Prinzip

Leistungsfähige Mitarbeiter bekommt man, wenn die auch mal Pause machen dürfen. Oliver Blueher, Country Manager für Dropbox Deutschland, Österreich und die Schweiz ist der jüngste Neuzugang im silicon.de-Blogger-Netzwerk und er macht sich hier für neue Arbeitsplatzkonzepte stark.

Richtfest für Microsofts neue Deutschlandzentrale

Präsenzarbeit war gestern. Modernes Arbeiten findet nicht zwangsläufig am eigenen Arbeitsplatz statt. Microsoft will hier neue Akzente setzen. Heute feiert das Unternehmen Richtfest für das neue Bürogebäude, in dem es öffentliche Cafés und verschiedene Arbeitszonen geben wird.

Rollenspiele zur Daseinsberechtigung

“Geht nicht, muss gehen, geht!” silicon.de-Blogger Jörg Mecke, BU Manager Business Productivity bei dem Ulmer Systemhaus Fritz und Macziol, fühlt in seinem Beitrag, den Problemen, die sich durch das “Funktionieren” der IT-Abteilung über die Jahre hinweg für diese ergibt.

Der Arbeitsplatz der Zukunft und die Technologie

Unsere Arbeitswelt hat sich enorm verändert. Und das Tempo des Wandels steigt weiter. Welche Chancen bieten sich für Unternehmen? Wie werden wir Morgen arbeiten? John Newton, Chairman und Chief Technology Officer von Alfresco wagt in seinem ersten Blog für silicon.de nach zahlreichen Gesprächen mit Kollegen den Blick in die Zukunft.

informatik-studium (Bild: Shutterstock)

Studie: Konkurrenz um IT-Fachkräfte immer größer

Immer mehr IT-Chefs befürchten, ihre besten Mitarbeiter zu verlieren. Das zeigt eine Studie von Robert Half. Aber auch die Suche nach qualifizierten Mitarbeitern stellt CIOs und CTOs vor Schwierigkeiten. Vor allem Sicherheitsspezialisten sind gefragt.

IBM (Grafik: IBM)

IBM dementiert massenweise Entlassungen

Mehr als 110.000 Mitarbeiter, so ein Forbes-Bericht, solle IBM enlassen wollen. Das entbehre jeder Grundlage, heißt es jetzt von IBM. Ganz ohne Job-Streichungen wird IBM dennoch nicht auskommen.

Drei Stunden Mittagspause: Studie zeigt Zukunft der Arbeit

Arbeiten von Zuhause und flexible Arbeitszeiten: Das wünschen sich einer Studie von Cisco zufolge viele Arbeitnehmer in Deutschland. Das Unternehmen hat weltweit Angestellte über die Arbeit im Jahr 2020 befragt. Demnach wird Technologie die Arbeit der Zukunft prägen.

Die einzige Konstante ist die Veränderung 

Was für das Leben selbst gilt, trifft für Technologien erst recht zu: Nichts ist so beständig wie der Wandel. Das, so Peter Goldbrunner, Director Sales Central Europe, Citrix Systems, bleibt auch für unseren Umgang mit der IT in der täglichen Arbeit nicht ohne Folgen.

Der Balance-Akt: Von Work-Life-Balance zum Work-Life-Blending

Wenige HR-Themen sind in der öffentlichen und fachlichen Debatte umstrittener als die “Work-Life-Balance”. Sie steht im Mittelpunkt zahlloser Unternehmensinitiativen, die Mitarbeiter vor beruflich bedingtem Stress schützen und damit zu einer positiven sowie produktiven Arbeitsatmosphäre beitragen sollen.

Arbeitsplatz der Zukunft. Ein völlig falscher Begriff

Blogger Uwe Hauck ist ein Verfechter des Begriffs Work-Life Integration statt Work-Life Balance. Darum beschäftigt er sich intensiv damit, wie wir in Zukunft leben und arbeiten werden. HALT! Lese ich mich da richtig? Leben UND arbeiten? Eigentlich sollte das ganze doch eins sein, jedenfalls nach Haucks Gedankenmodell.