IT-News Bing

Windows Logo (Bild: Microsoft)

Windows 8.1 mit Bing: OEM-Preisliste veröffentlicht

Für Intel-Tablets unter 9 Zoll verlangt Microsoft für eine Lizenz für Windows 8.1 mit Bing 10 Dollar. Bei größeren Displays kostet sie 25 Dollar. Allerdings gewährt der Konzern OEMs einen Konfigurationsrabatt von 10 Dollar. Damit ist das Betriebssystem für kleine Tablets kostenlos.

Microsoft (Bild: Microsoft)

Microsoft stellt Formular für Löschanträge bereit

Damit kommt der Konzern dem Urteil des EuGH zum “Recht auf Vergessen” nach. Damit ein Link gelöscht wird, müssen Antragsteller Namen, Land des Wohnsitzes, E-Mail-Adresse und Begründung angeben. Zudem müssen sie ihre Identität gegenüber Microsoft ausweisen.

Star-Trek-Promotion: Bing kann jetzt auch klingonisch

Zum US-Kinostart von “Star Trek Into Darkness” hat Microsoft den Übersetzungsdienst Translator um eine Fremdsprache erweitert. Ab sofort beherrscht der Dienst auch klingonisch. Hintergrund ist eine umfassende Marketing-Partnerschaft, die das gesamte Microsoft-Angebot durchzieht.

Bill Gates über den Computer der Zukunft

Microsoft-Mitgründer Bill Gates hat sich auf der Social-News-Plattform Reddit den Fragen der Nutzer gestellt. Er erwartet umwälzende Veränderungen durch Roboter, allgegenwärtige Displays und sprachliche Interaktion mit dem Computer.

iPhone 5 führt Hitliste der Bing-Suchbegriffe an

Microsoft hat eine Liste mit den Suchbegriffen veröffentlicht, die 2012 von Bing-Nutzern am häufigsten gesucht wurden. In der Kategorie News schlug demnach die Einführung des iPhone 5 sogar die US-Präsidentschaftswahlen, die Olympischen Spiele und den Supersturm Sandy.

Bing zeigt am meisten Malware an

Microsofts Suche Bing tut offenbar am wenigsten, um suchoptimierte Malware-Websiten auszufiltern, bevor sie dem Nutzer angezeigt werden. Die größte Gefahr – so eine Studie – liege bei allen Search Engines in der Bildersuche.

Microsoft stoppt Bing Streetside in Deutschland

Microsofts interaktiver Kartendienst Bing Maps Streetside steht in Deutschland nicht mehr zur Verfügung. Das hat der Konzern bestätigt ohne zunächst Gründe dafür zu nennen. Nachrichtenagenturen berichten, die zahlreichen Verpixelungs-Anfragen seien der Grund für den Stopp des Dienstes.