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Google (Bild: Google)

Google reicht Beschwerde gegen EU-Kartellstrafe ein

Sie liegt dem Gericht der Europäischen Union vor. Damit kann sich das Verfahren nun über mehrere Jahre hinziehen. Seine Beschwerde begründet Google mit der seiner Ansicht nach erst durch Android ermöglichten Vielfalt im Smartphonemarkt.

Google: EU hat auch Android im Visier (Bild: ZDNet.com)

Google weist Kartellvorwürfe der EU-Kommision zu Android zurück

Google hat Android sorgfältig zum Vorteil von Verbrauchern und Wettbewerb entwickelt, so der Chefjustiziar des Unternehmens Kent Walker. Als “vollkommen freiwillig” bezeichnet er Vereinbarungen mit den Android-Partnern des Konzerns. Am Beispiel Amazon zeigt er auf, dass auch Android-Forks möglich sind.

EU-Parlament in Straßburg (Bild: EU-Parlament)

Weitere EU-Kartellbeschwerde gegen Google eingereicht

News Corp, zu dem auch das Wall Street Journal zählt, hat bei der EU-Kommission eine formelle Kartellbeschwerde gegen Google eingereicht. Das Medienunternehmen wirft dem Internetkonzern vor, seine Marktmacht bei der Nachrichtensuche zu missbrauchen.

EU-Recht (Bild: Shutterstock)

Kartellverfahren: Google erhält mehr Zeit

Bis Ende August muss der Konzern nun eine Stellungnahme abgeben. Eine mündliche Anhörung wolle Google nicht beantragen. Möglicherweise will es damit verhindern, dass auch die Beschwerdeführer zu Wort kommen.

Apple-Music-Logo (Bild: Apple)

Apple Music behindert keine Konkurrenzangebote

Die EU konnte keine illegalen Absprachen mit der Musikindustrie finden. Im Fokus der Kartelluntersuchung standen mögliche Nachteile für Gratis-Streamingangebote. Brüssel prüft nun Apples Umgang mit Musik-Apps in seinem App Store.

Google (Bild: Google)

Google kündigt Partnerschaft mit europäischen Verlagen an

Insgesamt 150 Millionen Euro will der Konzern in eine Arbeitsgruppe für die Entwicklung neuer Nachrichten-Produkte investieren. Google gesteht ein, dass es im Umgang mit den europäischen Medien Fehler gemacht hat. In Deutschland gehören Die Zeit und die FAZ zu den Partnern.

Google (Bild: Google)

Google reagiert auf Kartelluntersuchung

Mit Unverständnis reagiert der Internetkonzern auf die eingeleitet Untersuchung durch die EU-Kommission wegen unfairen Wettbewerb. Google zufolge gibt es mittlerweile mehr Auswahl an Diensten als früher. Der Konzern verteidigt auch Android.

EU-Parlament in Straßburg (Bild: EU-Parlament)

EU bereitet Kartellklage gegen Google vor

Darauf deute die Veröffentlichung von Auszüge aus den Beschwerden der Google-Konkurrenten hin, erklären Kartellrechtsexperten. Bereits in den nächsten Wochen soll es zu einem offiziellen Verfahren kommen.

E-Commerce

Kartell: EU nimmt E-Commerce-Bereich unter die Lupe

Die EU will mit der Kartelluntersuchung Hemmnissen beim grenzüberschreitenden Online-Handel beseitigen. Möglicherweise komme es zu Maßnahmen gegen einzelne Firmen. Unter anderem kritisiert die neue Wettbewerbskommissarin unterschiedliche Verbraucherpreise in den Mitgliedsstaaten.

Qualcomm Logo (Bild: Qualcomm)

Qualcomm soll in China Lizenzgebühren senken

China fordert zusätzlich, dass chinesische Smartphone-Hersteller nicht mehr das komplette Technologiepaket erwerben müssen. Über 30 Milliarden Dollar hat Qualcomm innerhalb von fünf Jahren mit Lizenzgebühren eingenommen. In Nordamerika und Europa laufen ebenfalls Untersuchungen.

Google Gerichtshof der Europäischen Union

Vorwurf: EU-Kritiker erhalten Geld von Google

Google soll europakritische US-Politiker mit Wahlkampfspenden unterstützen. Das behauptet Europa-Berater van Hulten. Allerdings zahlen auch anderen US-Konzerne an die Kritiker. Zudem kommt EU-Abgeordneter Andreas Schwab, Wortführer für eine Zerschlagung Googles, in die Kritik.

Google Gerichtshof der Europäischen Union

USA besorgt über EU-Pläne zur Google-Zerschlagung

Wird Google zerschlagen? Nein, sagt EU-Internet-Kommissar Oettinger. Dennoch zeigen sich die USA besorgt über den Vorstoß einiger EU-Parlamentarier. Die Identifizierung wettbewerbsrechtlicher Nachteile müsse objektiv erfolgen und “nicht politisiert” werden.

Qualcomm Logo. Quelle: Qualcomm

Qualcomm droht EU-Kartellverfahren

Die Strafe könnte bei bis zu 1,8 Milliarden Euro liegen. Es wäre bereits das zweite EU-Verfahren gegen den Weltmarktführer bei Mobil-Chips. Die Klage, die jetzt zu einem Verfahren führen könnte, geht auf ein Tochterunternehmen von Nvidia zurück.