IT-News Server

ownCloud (Grafik: ownCloud)

ownCloud aktualisiert Serverversion auf Version 10.2

ownCloud hat die Serverversion seiner gleichnamigen Software auf die Version 10.2 aktualisiert. Advanced Sharing Permissions bieten individuelle Freigabe-Funktionen auf User- und Gruppenebene und Secure View stellt Beschränkungen für die Weitergabe vertraulicher Office-Dokumente bereit.

Cisco UCS B200 M4 Blade Server (Bild: Cisco)

Gartner: Server-Umsatz steigt 2018 um über 30 Prozent

Höhere Preise sind für das Umsatzwachstum verantwortlich. Die Zahl der verkauften Server stieg nur um 13,1 Prozent. Dell EMC verteidigt weltweit Platz 1 gegenüber HPE. HPE regiert hingegen in EMEA an der Spitze.

Windows 10 (Bild: ZDNet.de)

Microsoft reduziert Größe von Windows-10-Updates für Enterprise-Kunden

Ab Windows 10 Version 1809 gibt es nur noch das “Quality Update” per WSUS und SCCM. Dabei handelt es sich um ein vollständiges Update mit deutlich reduzierter Größe. Es soll nicht viel größer sein als das bisherige Express-Update, das es nur noch bis einschließlich Version 1803 gibt.

HPE ProLiant DL325 Gen10 (Bild: silicon.de)

HPE stellt ProLiant DL325 mit AMD Epyc vor

Damit erweitert der weltgrößte Serverhersteller sein Portfolio um ein weiteres Produkt mit AMD-Prozessor. Der Serverhersteller reklamiert einen 25-prozentigen Vorteil im Preis-Leistungsverhältnis gegenüber Mitbewerbern.

Intel präsentiert Xeon D-2100

Mit einer Leistungsaufnahme von unter 100 Watt richtet sich das System-on-a-Chip an den Einsatz in energieeffizienten Servern oder Storage-Systemen.

Logo Gartner. (Bild: Gartner)

Cloud facht Server-Umsätze an

Weltweit wird kräftig in Rechenzentren investiert. Davon können vor allem x86-Server und chinesische Hersteller profitieren.

Server im Rechenzentrum (Bild: Shutterstock/Kjetil Kolbjornsrud)

Marken-Massaker im Server-Markt

Im zweiten Quartal 2017 wuchs der Server-Markt laut IDC im Vergleich zum zweiten Quartal des Vorjahres um über 6 Prozent. Doch die meisten großen, etablierten Anbieter profitieren davon nicht: HPE, IBM und Lenovo müssen herbe Umsatzrückgänge hinnehmen. Nur Dell wächst stärker als der Markt.

Server im Rechenzentrum (Bild: Shutterstock/Stefan Petru Andronache)

Das bringen hyperkonvergente Infrastrukturmodelle

Während in einer konventionellen IT-Landschaft Server für die Datenverarbeitung bereitstehen, Storage-Systeme der Datenspeicherung dienen und Netzwerkkomponenten alles miteinander verbinden, bietet eine hyperkonvergente Infrastruktur alles aus einer Hand. Damit lassen sich Systeme schnell und exakt an geänderte Anforderungen anpassen.

Hewlett Packard Enterprise (Bild: Martin Schindler)

HPE liefert sichersten Standard-Server der Welt

Mit dem “Silicon Root of Trust” verbindet HPE-Chips und Firmware Integrated Lights Out (iLO) und einem unveränderlichen Fingerabdruck im iLO-Prozessor zum sichersten am Markt verfügbaren Standardserver.

Hewlett Packard Enterprise (Bild: Martin Schindler)

HPE wächst dank Netzwerksparte

Deutlich besser als erwartet schließt Hewlett Packard Enterprise das dritte Quartal ab. Whitman will weiter CEO von HPE bleiben und nicht zu Uber wechseln.

Server im Rechenzentrum (Bild: Shutterstock/Stefan Petru Andronache)

Laute Nachbarn in der Cloud

Bei der Nutzung virtueller Server in fremden Rechenzentrum kann es leicht dazu kommen, dass die “Nachbarn” – also die anderen Kunden – stören. Die Gründe dafür sind in der Konzeption der Angebote zu suchen. Die sorgfältige Auswahl im Vorfeld kann Verantwortliche vor bösen Überraschungen im Betrieb bewahren.

Cisco (Grafik: Cisco)

Cisco stellt 5. UCS-Generation vor

Die Systeme werden mit der neuen Intel-Xeon-Generation Scalable ausgerüstet. Mit dem Workload Optimization Manager können Anwender Lastspitzen besser abfedern.

Ein unveränderbarer Fingerabdruck im iLO-Chip soll die Sicherheit bei HPE-Servern deutlich erhöhen (Bild: HPE).

HPE verbessert Schutz der Firmware seiner Server-Reihe ProLiant

Die Verwaltungssoftware Integrated Lights Out (iLO) wird dazu mit einem “Silicon Root of Trust” gennanten, in den von HPE selbstentwickelten Chips verknüpft. In den Gen10-Servern wird dadurch das Hochfahren verhindert, wenn die Firmware nicht dem festgelegten digitalen Fingerabdruck im iLO-Prozessor entspricht.

Fujitsu (Grafik: Fujitsu)

SPARC M12 – Fujitsu und Oracle stellen neue Unix-Server vor

Mit bis zu 32 Cores pro Server sollen sich vor allem leistungshungrige Datenbanken betreiben lassen. Die Server gibt es in zwei Versionen: als Zweiwege-Server mit dem SPARC M12-2 Server und dem Fujitsu SPARC M12-2S, der auf bis zu 32 Prozessoren skaliert werden kann.

Die neue Prozessorfamilie Xeon E3-1200 v6 soll vor allem in Workstations und kleineren Servern zum Einsatz kommen. (Bild: Intel)

Intel stellt Xeon E3-1200 v6 vor

Einsteiger-Workstations, Small-Business-Server und Storage-Server soll der neue Xeon E3-1200 v6 antreiben. Die Performance bleibt ähnlich wie der Preis weitgehend auf dem Niveau der Vorgängerversion.
Bestehende Mainboards lassen sich nach einem Firmwareupdate weiter nutzen.

Bei HPEs "The Machine" steht vor allem der Arbeitsspeicher im Fokus und weniger die Rechenleistung. (Bild: HPE)

HPEs “The Machine” kämpft gegen Alzheimer

Bei der Erforschung von neurodegenerativen Erkrankungen müssen große Mengen an unterschiedlichen Daten verarbeitet werden. Hier soll HPEs neue Rechnerarchitektur ihre Vorteile ausspielen.

Intel (Bild: Intel)

Intel Optane optimiert SSDs fürs Rechenzentrum

Optane-SSDs basieren auf Intels Speichertechnik 3D XPoint und sollen eine schnellere Alternative zu klassischen SSDs im Rechenzentrum sein, oder als Speichererweiterung DRAM-Arbeitsspeicher ersetzen.

AMD Naples (Bild: AMD)

AMD und Microsoft kooperieren für Open-Source-Cloud-Hardware

Im Rahmen der Partnerschaft werden AMDs Naples-Prozessoren mit Microsofts Project Olympus kombiniert. Offene Cloud-Hardware bietet Kunden laut Microsoft mehr Flexibilität und Auswahl. Die ersten Naples-Prozessoren sollen im zweiten Quartal erhältlich sein.

Server mit Qualcomms Centriq 2400 Open Compute Motherboard (Bild: Qualcomm).

Microsoft und Qualcomm zeigen ARM-Version von Windows Server

Ziel ist es, Microsofts Cloud-Plattform Azure auf Servern mit dem Qualcomm-Prozessor Centriq 2400 betreiben zu können. Die Version von Windows Server für ARM-Prozessoren ist demnach zumindest vorerst nur für die interne Verwendung bei Microsoft entwickelt worden. Doch langfristrig könnte sich das ändern.

(Bild: Shutterstock/i3d)

Gartner: Server-Markt stagniert

2016 sinkt der Umsatz mit Servern, allerdings steigen die Verkäufe um 0,1 Prozent, dafür waren vor allem Hyperscale-Systeme verantwortlich.

UCS 3620 (Bild: Cisco)

Cisco wird mit UCS Partner für Microsoft Azure Stack

Damit können künftig auch Cisco-Kunden Azure als Infrastructure-as-a-Service (IaaS) oder als Platform-as-a-Service (PaaS) nutzen. Bislang waren Microsofts Hardware-Partner für Azure Stack Dell, HPE und Lenovo. Sie planen Produkte Mitte 2017 auf den Markt zu bringen, Cisco zieht dann im dritten Quartal nach.