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Cyber-Security: Unternehmen und Anwender müssen höheres Bewusstsein für Sicherheitsrisiken entwickeln

Fast 4,5 Milliarden Menschen – das entspricht etwa 60 Prozent der Weltbevölkerung – waren im vergangenen Jahr aktiv online. Jeder einzelne von ihnen tätigte über einen Computer, Tablet, Smartphone oder ein anderes vernetztes Endgerät Einkäufe, regelte Finanzen oder suchte nach Informationen.

Von „Work from Home“ ist es nur ein kleiner Schritt zum „Work from Anywhere“

Die erste Hürde auf dem Weg zum „Working from Anywhere“ ist bereits genommen: In einem wahren Kraftakt wurde von Organisationen weltweit in der ersten Jahreshälfte 2020 innerhalb kurzer Zeit die IT-Infrastruktur bereitgestellt, um die Belegschaft vom Büroschreibtisch ins Home Office zu verlagern.

Wearable-Technologien verändern die Gesundheitsbranche

Im Laufe der Jahre haben sich Wearables vom reinen Schrittzähler und der Verbrennung von Kalorien zu Einsichten in wertvolle biologische Daten wie die Vitalfunktionen einer Person entwickelt.

Raus aus der Warteschleife

Technologien wie KI und Machine Learning öffnen neue Türen in der Kundeninteraktion. Doch mehr ist nicht immer besser für den Kunden. Auf die richtige Kombination aus maschineller Automatisierung und menschlichem Kontakt kommt es an.

Das Kundenerlebnis ist das neue Produkt

Digitalisierung ist kein IT-Projekt. Es geht darum, Kunden auf neue Art zu begeistern – zunehmend in allen Industrien!

Führungsetagen sind (noch) nicht bereit für die KI-Revolution

Die Zeit für Experimente ist vorbei: Lösungen rund um die künstliche Intelligenz (KI) sind bereit für den Einsatz in Unternehmen. Die sogenannten Early Adopters ernten bereits die Früchte ihrer Arbeit und übertragen ihre Tests in großflächige Anwendungen.

Ost oder West: Innovation dominiert das Bankenwesen und Finanzdienstleistungen

Finanzdienstleister und das Bankenwesen waren unter den ersten, die auf digitale Innovationen setzten – angetrieben von Kundenanforderungen, den starken Wettbewerb durch FinTech-Unternehmen und Regulierungsmandate.

Digitaler Zwilling für PLM: Mit Graphtechnologie zum vernetzten Auto

Vernetzte und autonome Fahrzeuge waren vor wenigen Jahren noch Wunschvorstellung. Heute sind sie heute bereits Realität. Immer mehr Software-Komponenten, Sensoren und Schnittstellen halten Einzug ins Auto. Die zunehmende Konnektivität des Fahrzeugs macht das Produkt „Auto“ um ein Vielfaches komplexer und verlangt nach neuen Ansätzen für das Product-Lifecycle-Management (PLM).

Machen wir Mathe: CX + EX = ROI²

Die in der Überschrift stehende Gleichung CX + EX = ROI² ist natürlich nicht 1:1 mathematisch zu sehen. Doch die Kernaussage dahinter ist logisch: Ein Mehr an Customer Experience (CX) und Employee Experience (EX) führen zu einer messbaren Zunahme des Return on Investment (ROI).

Ost oder West: Innovation dominiert das Bankenwesen und Finanzdienstleistungen

Finanzdienstleister und das Bankenwesen waren unter den ersten, die auf digitale Innovationen setzten, aber innovative Produkte und Services zeigen, dass gängige Ansätze wie Fusionen und Übernahmen sowie neue Produktkombinationen oder die Erschließung neuer Märkte nicht mehr zukunftsweisend sind. Die Banken- und Finanzdienstleistungsbranche sollte nach Wachstumsmöglichkeiten suchen, die auf Technologien und Kooperationen fußen.

Warum die Bank von morgen plattformbasiert sein wird

Traditionelle Banken sehen sich momentan mit einer von Disruption geprägten Phase konfrontiert. Diese wird angetrieben von einem sich stetig weiter entwickelnden Kundenstamm und der Nachfrage nach neuen Dienstleistungen sowie neuen Technologien, die diese Services überhaupt erst ermöglichen.

Die fünf Treiber der vierten industriellen Revolution

Wir stehen an der Schwelle zur vierten industriellen Revolution – damit einher gehen signifikante technologische Veränderungen. Gleichzeitig erleben wir massive Produktivitätssteigerungen und eine exponentielle Beschleunigung von Designprozessen.

Geisteswissenschaften geben Technologieunternehmen neue Impulse

Was haben die folgenden Geschäftsführer gemeinsam: Stewart Butterfield, Meg Whitman, Marc Benioff und Susan Wojcicki? Sie alle stehen an der Spitze von Technologieunternehmen, haben aber eigentlich einen geisteswissenschaftlichen Hintergrund.

Reale Erlebnisse als Schlüssel für erfolgreiche digitale Initiativen

Die digitale Transformation hat im letzten Jahrzehnt unsere Arbeitsweise, Kaufgewohnheiten und sozialen Umgang massiv geprägt. Von Social Computing bis hin zu Virtual Reality, lag der Fokus vor allem darauf, wie wir die Wahrnehmung über unsere Welt ins Netz übertragen und mit ihr interagieren können. Dabei kristallisiert sich inzwischen klar heraus, welche digitalen Strategien erfolgreich sind.

Analytische Modelle operationalisieren: So kommen KI & Co. in die Business-Praxis

Analytics und künstliche Intelligenz (KI) stehen bei Unternehmen ganz oben auf der Agenda – sind aber deshalb noch lange nicht im Geschäftsalltag angekommen. Analysten zufolge versickern viele Investitionen in Analytics-Projekten ohne konkretes Ergebnis. Erforderlich für die pragmatische Umsetzung im Unternehmen sind ein Ansatz, der Kollaboration fördert, und ein leistungsstarkes Model Management.

Big Data Governance – vier Schritte zur Skalierung eines Enterprise Data-Governance-Programms

Bei vielen Unternehmen wächst die Einsicht, dass strukturierter Umgang mit und Überblick über die eigenen Datenbestände letztlich unumgänglich sind. Vor allem im Hinblick auf Big Data-Projekte müssen Daten gepflegt sein, um auch wahre Datenfluten bewältigen zu können. Eine ganzheitliche Strategie ist daher gefragt, damit Big Data-Initiativen von Erfolg gekrönt sind.

Herausforderungen der digitalen Transformation: Heiße Tech-Trends erfordern coole Anwendungsstrategien

Erfahrene IT-Manager haben längst erkannt: Digitalisierung ist die Verbindung aller Teile des Unternehmens, Partner und Kunden mittels durchgängiger, hochautomatisierter IT-Prozesse und -Lösungen. Insellösungen sind daher fatal. Mehr denn je hängt der Erfolg und Mehrwert dieses großen IT-Projekts von der Durchgängigkeit und Integration der gemeinsamen IT-Plattform ab.

Die Hyper-Globalisierung als Treiber eines globalen Marktplatzes

Warum eine vernetzte Welt Unternehmen belohnen wird, die bereit sind, Veränderungen und Disruption anzunehmen, erklärt Bernhard Fauser in seinem Blogbeitrag.

Arbeitswelten neu definieren

Immer mehr Menschen kommunizieren über digitale Technologien. Sie verbindet uns zwar, aber sie trennt uns auch. Die Generation „Always-on“ ist besonders sensibel für diese Ausgrenzung, da ihnen die Möglichkeiten der Körpersprache während einer persönlichen Interaktion fehlen. Es wird also notwendig, sich über die Definition künftiger Arbeitswelten Gedanken zu machen.

Warum es wichtig ist, das Internet of Things zu sichern

Das Internets der Dinge und vernetzter Geräte wird immer größer (Gartner prognostiziert bis 2020 eine weltweite Nutzung von 20,4 Milliarden vernetzten Geräte) und erzeugt damit auch exponentiell mehr Daten. Mit diesen Daten einher geht das Versprechen, Geräte intelligenter, Prozesse effizienter und das Leben allgemein einfacher zu machen.